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Aus-​Lese #29

Die­ses Mal eine lan­ge, lan­ge Lis­te, weil ich etwas nach­läs­sig war und des­halb eini­ges nach­tra­gen muss:

Hen­drik Rost: Licht für ande­re Augen. Göt­tin­gen: Wall­stein 2013. 80 Seiten. 

Rost, LichtSchon die Wid­mung hat mich für die­sen Lyrik­band ein­ge­nom­men: „Ein Wort hin, zwei Wör­ter her – viel mehr ist es oft nicht, aber das ist die Kunst. Jamas!“ (4) heißt es dort. Genau, so ist es. 

Und Rost gelingt es, die Kunst der Dich­tung. Sei­ne rhyth­misch frei­en, unge­reim­ten Gedich­te, alle ein­zeln und von über­schau­ba­rer Län­ge, haben eine leich­te Anmut, eine schwe­ben­de Weh­mut ist ihnen eigen – so unge­fähr lässt sich ihr Ton wohl fas­sen, viel­leicht auch als Ele­ganz des Flus­ses der Spra­che und der Bil­der. Lee­re Räu­me (d.h. frei von Men­schen, ver­las­sen, aber nicht tot) schei­nen ihn zu fas­zi­nie­ren, meint man am Anfang des Ban­des. Aber das täuscht, die Men­schen tau­chen doch immer wie­der auf, als Kind, auf Bil­dern, als Dia­log­part­ner und als Tote/​Geister aus der Ver­gan­gen­heit (Brecht, Celan, Kling und vie­le ande­re wer­den auch nament­lich herbeigerufen). 

Über­haupt der Tod und die Ver­gan­gen­heit: die ster­ben­de Klar­heit, aber auch die Trau­er der Din­ger behaup­ten immer wie­der ihren Platz. So heißt es zum Bei­spiel in „Platz­ver­weis“:

Manch­mal ist die Trau­rig­keit eines Stuhls /​ nicht die Trau­rig­keit, die der Stuhl /​ aus­strahlt, son­dern die /​ der­je­ni­gen, die auf ihm geses­sen haben /​ vor Tagen, Jah­ren oder län­ger. (21)/

Das Schö­ne an Rosts Gedich­te ist immer wie­der das Sehen und Schrei­ben mit ande­ren Augen. Der Ein­fall des All­tags in die Kunst (und die (Lebens-)Philosophie), zugleich aber auch ganz deut­lich die Gegen­wart der – nicht nur lite­ra­ri­schen – Vergangenheit(en): Das zeich­net sein Werk beson­ders aus.

Flo­ri­an Voß: Daten­schat­ten Daten­strö­me Staub. Ber­lin: J. Frank 2011 (Quart­heft 28). 80 Seiten. 

Voß, DatenschattenDer Auf­takt ist gleich eine schö­ne Kon­tra­fak­tur oder Wie­der­auf­nah­me der Cel­an­schen „Todes­fu­ge“ in „Ver­fug­tes Meis­ter­stück“: Die Re-​Grundierung im All­tag, die Ent­mys­ti­fi­zie­rung und Ent­zau­be­rung der tota­len Meta­pher – das klappt hier ganz gut. Über­haupt fin­det sich das in vie­len Gedich­ten von Voß: Die unter­schieds­lo­se Gleich­wer­tig­keit von All­tag mit sei­nen Bana­li­tä­ten und abso­lu­ter Phan­ta­sie. Manch­mal wen­det sich das etwas arg ins pun­ki­ge und tra­shi­ge (für mei­nen Geschmack). Aber die Dop­pel­ge­sich­tig­keit – auf der einen Sei­te die hohe Spra­che mit aus­ge­sucht phan­ta­sie­vol­len Meta­phern und wil­den Bil­dern, auf der ande­ren Sei­te aber auch (bewuss­te – neh­me ich an) Platt­hei­ten und fla­che Wör­ter und Sät­ze – ste­hen neben­ein­an­der oder wer­den ein­an­der kon­fron­tiert. Oft klingt das in mei­nen Ohren dann groß und leer zugleich, also etwas prä­ten­ti­ös. Manch­mal scheint das aber auch groß­ar­tig – aber eher sel­ten, oft lässt mich das ein­fach kalt. Die­se Gegen­sät­ze bil­den oft schrof­fe, scharf­kan­ti­ge Unfäl­le, aus denen ich aber kei­ne Fun­ken schla­gen kann und die mich – wie das meis­te in die­sem Band – rat­los und unbe­tei­ligt las­sen. (Und an die binär codier­ten Seiten-​/​Buchteil-​/​Gedichtzahlen kann ich mich gar nicht gewöhnen …)

Nur kei­ne Panik, es ist nur /​ ein Vul­kan der da raucht /​ nicht der Kopf, der ist leer (Über­all Kuscheltiere)

Dou­glas Cou­p­land: Playe­rO­ne. What Is to Beco­me of Us. A Novel in Five Hours. Lon­don: Hei­ne­mann 2010. 248 Seiten.

Coupland, PlayerEine „real-​time novel“ hat Cou­p­land Playe­rO­ne genannt, das als eine Art Vor­le­sung in fünf Stun­den ent­stan­den ist und dem­entspre­chend auch fünf Tei­le auf­weist. Es geht, wenig über­ra­schend bei Cou­p­land, um die Zukunft der Mensch­heit: Eine Grup­pe zufäl­lig zusam­men­ge­wür­fel­ter Men­schen gerät in einer Flug­ha­fen­bar in ein apo­ka­lyp­ti­sches Sze­na­rio, hier der Zusam­men­bruch der Ölver­sor­gung (und damit der gesam­ten Ener­gie) von einem Moment auf den ande­ren, mit den ent­spre­chen­den anar­chi­schen und gewalt­tä­ti­gen Fol­gen, die noch durch ein paar ande­re Erzähl­strän­ge, die ihre eige­ne Dyna­mik und teil­wei­se Gewalt ber­gen, über­la­gert wer­den. Das dient Cou­p­land dann dazu, sich sei­nen Lieb­lings­the­men zu wid­men: Wie sieht die Zukunft der Mensch­heit aus, wie die der Gesell­schaft? Er erzählt das hier mit per­spek­ti­vi­schem Fokus auf den ein­zel­nen Per­so­nen, dekli­niert also immer, in jeder „Stun­de“, das vor­han­de­ne Per­so­nal durch – erwei­tert um den „Play­er One“, so etwas wie eine technisch-​programmierte Iden­ti­tät einer der Cha­rak­te­re. Außer­dem ver­han­delt wer­den: Lebens­we­ge, psy­chana­ly­ti­sche Deu­tun­gen und ganz stark das Pro­blem der Zeit, ihr Tem­po, ihre Linea­ri­tät, ihr Fort­schrei­ten und Anhalten …

Luke once thought time was like a river, and that it always flowed at the same speed, no mat­ter what. But now he belie­ves that time has floo­ds, too – it sim­ply isn’t a con­stant any­mo­re. (70)
Tho­se bodies bind us to the future. They’re time-​frozen. Tomor­row = yes­ter­day = today = the same thing, always. (110)

Wal­ter Höl­le­rer: Sys­te­me. Neue Gedich­te. Ber­lin: Lite­ra­ri­sches Col­lo­qui­um 1969. 56 Seiten.

Höllerer, SystemeÜber einen Bei­trag von Die­ter M. Gräf (Erkun­dun­gen inner­halb und außer­halb der Maschi­ne ja und nein. Neue und neu geblie­be­ne Gedich­te Wal­ter Höl­le­rers aus der Zeit der „Sys­te­me“. In: Spra­che im tech­ni­schen Zeit­al­ter, H. 203 (2012), S. 264–269) bin ich auf die­sen Gedicht­band Höl­le­rers auf­merk­sam gewor­den – den ich als Lyri­ker bis­her noch kaum kann­te, son­dern vor allem als Theo­re­ti­ker, Inter­pret und Ver­mitt­ler von Gedich­te­tem. Und das ist eine Schan­de, denn hier ver­sam­meln sich eini­ge, sogar ziem­lich vie­le aus­ge­spro­chen gute Gedich­te – auch wenn man ihnen ihre Ent­ste­hungs­zeit, die 1960er Jah­re, (inzwi­schen) in man­chen Gedan­ken und For­mu­lie­run­gen sehr deut­lich anmerkt. Aber das muss ja auch gar nicht schlecht sein …

Schon beim titel­ge­ben­den Gedicht „Sys­te­me“ kann man wun­der­bar das Moment sehen und erfah­ren, das ich an Gedich­ten so schät­ze: wie die Signi­fi­kan­ten ins Tan­zen kom­men. Höl­le­rer erreicht das hier oft durch das Mit­tel der extre­men syn­tak­ti­schen Ver­kür­zung: Tei­wei­se nur Wort­bro­cken, ein­zel­ne Wor­te ohne unmit­tel­ba­ren syn­tak­ti­schen Zusam­men­hang, die – auch in der räum­li­chen Anord­nung auf dem Papier – mit­ein­an­der in Bezie­hung tre­ten und Sinn hervorbringen.

Da steckt auch viel Technik(kritik) und Tech­ni­zi­tät drin, nicht nur im Inhalt, son­dern auch in der Spra­che und der Form (das ist wohl wenig über­ra­schend beim Grün­der der Spra­che im tech­ni­schen Zeit­al­ter …). Man­ches scheint aber auch – aus heu­ti­ger Sicht – sehr zeit­ge­bun­den bzw. typisch für die Situa­ti­on und Stim­mung der Bun­des­re­pu­blik am Ende der Sech­zi­ger. Etwa die poli­ti­schen Ele­men­te, das Moment der politisch-​gesellschaftlichen Sys­tem­kri­tik aus/​in der Mit­te der Gesell­schaft (na gut, viel­leicht nicht ganz die dama­li­ge Mit­te). Heu­te scheint mir das nur noch im Bereich der Kapi­ta­lis­mus­kri­tik gän­gig zu sein – oder in klei­ne­ren, extre­me­ren Rand­be­rei­chen, die dann aber eher sel­ten in so „eli­tä­ren“ For­men wie die­ser Lyrik (und ihrer Ver­or­tung durch das Erschei­nen als „LCB-​Editionen“ im (Literatur-)Betrieb) sich zeigen.

Vol­ker Braun: Trotz­des­to­nichts oder Der Wen­de­hals. Frank­furt: Suhr­kamp 2000. 147 Seiten.

Ich mag Vol­ker Brauns Pro­sa eigent­lich sehr ger­ne. Die­ser schma­le Band hat mich aller­dings nicht wirk­lich über­zeu­gen oder begeis­tern kön­nen. Der titel­ge­ben­de Dia­log (der auch den meis­ten Umfang bean­sprucht) ist ziem­lich schnell ziem­lich lahm und lang­wei­lig. Vor allem lese ich da haupt­säch­lich Bana­li­tä­ten und Phra­sen aus Brauns BRD- und Wende-​Kritik-​Repertoire. Dafür sind die die kur­zen Anek­do­ten, Erzäh­lun­gen aus Teil III inter­es­san­ter. In typi­scher Braun-Manier zei­gen sie mit ihrer Kon­zen­tra­ti­on auf eine Bege­ben­heit, eine cha­rak­te­ris­ti­sche Beob­ach­tung noch ein­mal sein sti­lis­ti­sches Kön­nen. Aber auch hier bleibt mir das inhalt­lich etwas arg rück­schau­end, ver­an­gen­heits­ori­en­tiert: In/​an der Gegen­wart – der Wende/​dem Umbruch (wie es bei Braun heißt) – wer­den nur die nega­ti­ven Sei­ten gezeigt und dar­ge­stellt, es weht immer etwas Weh­mut über das Schei­tern des Expe­ri­men­tes DDR durch die Sät­ze, ohne dass sich posi­ti­ve­re Zie­le oder Uto­pien zei­gen würden. 

Nach der soge­nann­ten Wen­de sah ich nur die Wen­dun­gen, und zwar der will­fäh­rigs­ten Leu­te, die sich also gleich blie­ben. (135)

Bernd Caill­oux: Gut­ge­schrie­be­ne Ver­lus­te. Roman mémoi­re. Ber­lin: Suhr­kamp 2012. 271 Seiten.

Bernd Cailloux, Gutgeschriebene VerlusteIch habe hier am Anfang einen Moment gebraucht, bis mir klar wur­de, war­um mir eini­ges bekannt vor­kam: Weil es in Figu­ren und Gesche­hen gewis­se Ähn­lich­kei­ten mit Das Geschäfts­jahr 1968/​69 von Caill­oux gibt. Unab­hän­gig von der Fra­ge, ob hier ein altern­der Autor auto­bio­gra­phisch erzählt (das scheint aber eines der Haupt­in­ter­es­sen der Rezen­sen­ten zu sein, die Deco­die­rung, Ent­schlüs­se­lung der auf­tau­chen­den Cha­rak­te­re und Ereig­nis­se) geht es in die­ser rück­bli­cken­der Ver­ge­gen­wär­ti­gung eines alte(rnde)n 68er (der damit aber auch wie­der nur am Ran­de zusam­men­hängt, weil ihn an der Bewe­gung vor allem die Dro­gen, der Sex und die Geschäf­te inter­es­sier­ten) vor allem um das Pro­blem der frag­men­tier­ten Erin­ne­rung, die sich auch im Text so nie­der­schlägt. Manch­mal fand ich das etwas müh­sam, manch­mal ist es span­nend, manch­mal aber auch etwas bemüht, doch meist aber locker und humo­rig par­lie­rend erzählt. Altern und Erin­nern – an bessere/​beste Zei­ten – sind also das The­ma, ange­rei­chert mit Pop-​/​literaturhistorischen Arte­fak­ten. Aber so rich­tig rein­ge­fun­den habe ich nicht, mir schien, das Caill­oux hier doch arg viel Leer­lauf produziert.

Was in er im Eigen­be­darf ver­brauch­ten Zeit pas­sier­te, war nur bedingt erzäh­lens­wert – in Fil­me rein­ku­cken, Tabel­len stu­die­ren, im Netz rumkli­chen, mal was lesen, den­ken, ins­be­son­de­re den­ken, eine Pri­mär­tu­gend. (145)

Elke Naters: Lügen. Mün­chen: List 1999. 192 Seiten.

Naters, LügenNaters zwei­ter Roman ist im Grun­de eine Varia­ti­on des ers­ten (Köni­gin­nen), aber ohne des­sen for­ma­le Stär­ken. Wie­der geht es um Freund­schaft zwi­schen Frau­en und um Bezie­hungs­dra­men. Das wird nun aber hier deut­lich ein­di­men­sio­na­ler erzählt. Die absicht­lich beschränk­te Spra­che, der schlich­te Stil – das bringt hier kaum mehr Schön­heit oder Wahr­heit her­vor. Vor­herr­schend ist dage­gen das Plät­schern: Harm­lo­se Ober­flä­chen wer­den erzählt – natür­lich absicht­lich, das schlägt sich ja auch deut­lich in Spra­che und Form nie­der -, die aber auch auf nichts (mehr) zu ver­wei­sen zu wol­len schei­nen und nur noch dem rei­nen Selbst­zweck die­nen. Das ist wenig, vor allem weil die Figu­ren blass blei­ben und eigent­lich – so weit ich das wahr­neh­me – lang­wei­lig sind. Man kann dem natür­lich zugu­te hal­ten, dass genau das gezeigt wer­den soll­te: Dass es kei­ne indi­vi­du­el­len, „span­nen­den“ Lebens­ent­wür­fe mehr gibt und dass sie sich auch nicht mehr nach den klas­si­schen Kri­te­ri­en schön oder span­nend erzäh­len las­sen. Aber das ist eine zwar wah­re, aber sehr tro­cke­ne Ein­sicht, die hier irgend­wie den Text nicht mehr trägt und rechtfertigt.

Das Leben ist banal. Mein Leben ist banal. Ich bin banal.
Das gibt mir noch eine Wei­le zu den­ken, obwohl mir gar nicht danach ist. (180)

Ange­li­ka Mei­er: Eng­land. Zürich: Dia­pha­nes 2010. 329 Seiten.

Meier, EnglandAnge­li­ka Mei­ers ers­ter Roman ist nicht ganz so groß­ar­tig wie Heim­lich heim­lich mich ver­giss, aber trotz­dem ein sehr gutes Buch. Es geht in einer reich­lich ver­rück­ten Geschich­te um eine Phi­lo­so­phin, der Witt­gen­stein erschie­nen ist und die dadurch auf die ver­ges­se­nen und ver­schol­le­nen Manu­skrip­te eines Phi­lo­so­phen des 17. Jahr­hun­derts namens Man­za­nil­la stößt, die in der Fol­ge ihre Lebens­auf­ga­be und ihr Lebens­werk wer­den – aller­dings mit dem Pro­blem, dass sie natür­lich eine voll­kom­men offen­kun­di­ge Fäl­schung sind. 

Wahn­sinn und Rea­li­tät ver­schwim­men in die­ser Fabel voll­kom­men, die Fra­gen, was ist wirk­lich, was ist ein­g­bil­det? braucht man sich kaum mehr zu stel­len – beant­wor­ten las­sen sie sich sowie­so nicht mehr. Schlaf, Geheim­nis, Traum/​Alptraum – alles geht durcheinander/​ineinander und über­kreuzt sich stän­dig in den Beein­flus­sun­gen udn Hand­lun­gen der Per­so­nen. Vor allem ist die­se Geschich­te zwi­schen Witt­gen­stein und Man­za­nil­la, zwi­schen Vergangenheit(en) und Gegen­war­ten aber sehr unter­halt­sam, vor allem wegen der sku­ril, aber sehr genau und lie­be­vol­le gezeich­ne­ten Figu­ren und Charakteren.
Über­haupt ist Mei­ers Roman sehr geist­reich und oft mit schwar­zem Humor gespickt, die Absur­di­tä­ten und Ver­rückt­hei­ten des (insti­tu­tio­na­li­sier­ten) Den­kens (und ins­be­son­de­re des Den­kens über Spra­che) gewitzt und geschickt auf­spie­ßend: Wun­der­bar unter­hal­tend dabei, wahr­schein­lich gera­de wegen der Häu­fung der Sku­ri­li­tä­ten, die sich selbst so abso­lut ernst neh­men können.

Sehen Sie, man­che Phi­lo­so­phen – oder wie man sie nen­nen soll – lei­den an dem, was man Pro­blem­ver­lust nen­nen kann. Es scheint Ihnen dann alles ganz ein­fach, und es schei­nen kei­ne tie­fe­ren Pro­ble­me mehr zu exis­tie­ren, die Welt wird weit und flach und ver­liert jede Tie­fe; und was sie schrei­ben, wird unend­lich seicht und tri­vi­al. (91)

Veröffentlicht in literatur

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