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Schlagwort: lyrik

wer hat die­sen mond auf die blaue flur, wer hat die­sen mund auf die nacht ange­setzt?“ — Caro­lin Cal­lies, scha­tul­len & bre­douil­len, 83

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Ode

aus: caro­lin cal­lies, bewohn­ba­re käs­ten (scha­tu­ul­len & bedouil­len, 28) 

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Gedichte

Man wird davon nicht klü­ger. Aber Gedich­te sind Weg­mar­kie­run­gen, die hel­fen aus dem Gestrüpp. —Syl­vie Schenk, Roman d’a­mour, 9

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Fantoscope

[…] Die auf­ge­las­se­nen Grä­ber der Ein­sa­men besit­zen mehr Ewig­keitals jede schwe­re Mar­mor­gruft. In gro­ßen Stät­ten ste­hen gro­ße Urnen­für klei­ne Leben. Und der Rest? Die Menschheit?…

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Zeitweise

Es liegt der Schnee­so aus­ge­ruht im Licht­hof,auf Gras­nar­ben bleibt erals wei­ßen­de Spur.Mei­ne Haut is dün­ner,ein Aggre­gat aus Sor­ge,dar­in aber Lachen. Dieblei­ben am Mor­genauch vom Schnee.…

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Epirrhema

Müs­set im Natur­be­trach­ten Immer eins wie alles ach­ten; Nichts ist drin­nen, nichts ist drau­ßen: Denn was innen ist das ist außen. So ergrei­fet ohne Säum­nis Heilig…

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Ein Wort

A word is dead, when it is said Some say – I say it just begins to live That day Emi­ly Dick­in­son (1862)

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Radikalisierung

es ist an der zeit sich zu radi­ka­li­sie­ren dafür muss ich aber erst ein­mal auf­hö­ren die woll­mäu­se unter dem bett weg­zu­fe­gen […] – Lüt­fi­ye Güzel, elle-​​rebelle (2017)

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