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Ins Netz gegangen (27.7.)

Ins Netz gegan­gen am 27.7.:

  • Wozu Gen­der Stu­dies? » For­schung & Leh­re – ein klu­ger essay des main­zer sozio­lo­gen ste­fan hirschau­er über die lage und not­wen­dig­keit der gen­der stu­dies, der gegen „sepa­ra­tis­mus“ und abschlie­ßung, aber unbe­dingt für die not­wen­dig­keit der gen­der stu­dies argu­men­tiert
  • Zur Erin­ne­rung an Ulrich Zie­ger | Hundertvierzehn.de – »Der Lun­gen­fisch spricht aus der Tie­fe« – der Fischer-​Blog 114 erin­nert mit den spä­ten Gedicht „Gesöff“ an den ver­stor­be­nen Ulrich Zie­ger
  • Moni­ka Rinck: Sie wir­belt das Den­ken auf | ZEIT ONLINE – sehr schö­ne wür­di­gung der groß­ar­ti­gen moni­ka rinck von tobi­as lehm­kuhl (anläss­lich (wobei das aber ein biss­chen an den haa­ren her­bei­ge­zo­gen wirkt) der im herbst anste­hen­den ver­lei­hung des kleist-​preises an rinck)

    Auch in Rincks Gedich­ten ste­hen immer wie­der schein­bar dis­pa­ra­tes­te Din­ge neben­ein­an­der, die „Daten­la­ge“ ver­kehrt sich da in eine „Gar­ten­tra­ge“, und zum Sel­le­rie wird „Schnitz­ler“ ser­viert. Gesi­cher­te Erkennt­nis­se haben in Rincks Werk kei­nen Platz. Im Gegen­teil, die Welt ver­meint­li­cher Gewiss­hei­ten wird hier skep­tisch beäugt

  • Bay­reu­ther Defi­zi­te: Wahn um Wahn­fried – NZZ Büh­ne – udo bermbach rech­net unbarm­her­zig mit dem bay­reu­ther klein­mü­tig­kei­ten rund um wag­ners erbe ab

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