Lesen. Hören. Und ein bisschen schreiben.

Kategorie: literatur Seite 19 von 38

Medienarchälogie bei Suhrkamp

Der Streit um den Suhr­kamp-Ver­lag, der ja über­haupt eigent­lich ein Streit im Suhr­kamp-Ver­lag ist, könn­te – so schwant mir die­ser Tage wie­der – mal ein sehr inter­es­san­tes Bei­spiel wer­den, um die Rea­li­tät des Medi­en­dis­kur­ses im Deutsch­land am Anfang des 21. Jahr­hun­derts zu rekon­stru­ie­ren. Da ist zum einen natür­lich die Ver­schie­bung der Rele­vanz­en und Bedeu­tun­gen: Auch wenn der Suhr­kamp-Ver­lag ohne Zwei­fel tol­le Bücher macht: so debat­ten­be­stim­mend wie in frü­he­ren Jahr­zehn­ten der alten Bun­des­re­pu­blik ist er schon lan­ge nicht mehr. Den­noch über­stür­zen sich Zei­tun­gen, Feuil­le­tons und (Literatur-)Kritiker in der Bericht­erstat­tung über den Streit zwi­schen den bei­den Besit­zer­par­tei­en. Bezeich­nend ja auch, dass die­ser Streit über­wie­gend nicht im Wirt­schafts­teil doku­men­tiert und/​oder beglei­tet wird – da müss­te doch (eigent­lich) der Sach­ver­stand der Redak­tio­nen für sol­che Gescheh­nis­se und Ereig­nis­ket­ten sitzen …

Und dann ist da natür­lich noch die Art, wie berich­tet wird. Sel­ten fiel mir eine der­ma­ßen fast unbe­grenz­te Par­tei­lich­keit ein. Man könn­te das sehr schön schon an der Rhe­to­rik und Begriff­lich­keit fast jeden ein­zel­nen Tex­tes über die ver­schie­de­nen Ebe­nen des Strei­tes unter­su­chen. Dass ein Teil der Ver­lags­au­to­ren mit rabia­ten Begrif­fen um sich schmeißt – geschenkt, die dür­fen ja sozu­sa­gen kei­ne Ahnung haben (auch wenn ich es im Detail nicht ganz ver­ste­he …). Aber dass das in der „Pres­se“ ganz ähn­lich geschieht, das wun­dert mich doch immer wie­der. Viel­leicht liegt das dar­an, dass hier der mög­li­che Unter­gang eines Ver­la­ges zu beob­ach­ten und zu doku­men­tie­ren ist, der als Sym­bol für das steht, was die Feuil­le­tons auch für sich in Anspruch neh­men (und was oft nur noch ein Traum ist): Der maß­geb­li­che Ort intel­lek­tu­el­ler Debat­ten der Gesell­schaft (die auch noch irgend­wel­che Ergeb­nis­se erzie­len) zu sein. Mit dem „Ver­lust“ des Suhr­kamp-Ver­la­ges wird dann über­deut­lich, dass sie sich selbst genau­so ver­lo­ren haben und es bis­her nur noch nicht wahr­ha­ben wollten …

(Kei­ne Links, weil ich zu faul bin, alle die not­wen­di­gen Bei­spie­le her­aus­zu­su­chen. Anlass war aber die­ser Arti­kel der „Zeit“, der Bar­lach einen „Tri­umph“ unter­stellt und erst kurz vor Schluss erwähnt, dass Bar­lach eben offi­zi­ell im Recht ist – was übri­gens nie­mand anzu­zwei­feln scheint. Wie auch, die Lite­ra­tur­kri­ti­ker ken­nen sich wohl nur sel­ten gut genug mit dem Wirt­schafts­recht aus. Bezeich­nend auch, dass die­ser Text – wie so vie­le – den eigent­li­chen Streit­an­lass für die­se Gerichts­ent­schei­dung gar nicht mehr erwähnt: Dass näm­lich Unseld-Ber­ké­wicz vor dem Umzug nach Ber­lin einen ent­spre­chen­den Ver­trag mit Bar­lach abge­schlos­sen hat …)

Hauptsache Lied

… mögen sich Rai­ner Wiec­zo­rek und/​oder sei­ne Lek­to­rin gedacht haben, als er die­sen Absatz (auf Sei­te 92) in sei­ner Tuba-Novel­le schrieb, da kommt es auf Schu­bert oder Schu­mann doch nicht so an:

Ich grol­le nicht: Er leg­te das Mund­stück in die Fül­ler-Scha­le und ver­such­te an Suzan­ne und Beckett zu den­ken, wie sie ein­träch­tig den Schu­bert-Lie­dern lauschen.

Und ja, aus dem Zusam­men­hang der vori­gen Sei­ten geht ein­deu­tig her­vor, dass es sich um die Schu­mann-Lie­der han­deln soll – der ent­spre­chen­de Abschnitt eini­ge Sei­ten zuvor heißt auch „Dich­ter­lie­be“. Damit hier aber kein fal­scher Ein­druck ent­steht: Die Tuba-Novel­le ist ein durch­aus anspre­chen­des, anre­gen­des und, ja, auch ein­fach schö­nes Buch. 

Tagebücher

Tagebücher

beschrie­be­nes Papier

Kafka, die Lektoren und eine Verwandlung

wun­der­bar:

(via Astro­dic­ti­cum sim­plex.)

Wahn und Wirklichkeit

„Du weißt wohl nicht, daß der Wahn, den du von dir selbst hast, wah­rer ist als die Wirk­lich­keit der Frau­en. Ach, glau­ben die Men­schen immer noch an die­se arm­se­li­ge Erfin­dung, die­se erbärm­li­che Hilfs­kon­struk­ti­on, die Wirk­lich­keit? Die­se Ver­här­tung, Krus­te, schwin­den­de und wie­der auf­ge­kratz­te Nar­bie, die uns juckt auf den atmen­den Wun­den unse­res flie­ßen­den Blutes.“

—Franz Hes­sel, Heim­li­ches Ber­lin (2012 [1927]), 47
Vergiszmeinnicht

Bilderbuch-Wahrheiten

Vergiszmeinnicht

Thek­la Ehling, Vergiszmeinnicht

„Ver­giszmein­nicht“ heißt die­ses schö­ne, fas­zi­nie­ren­de Foto­büch­lein von Thek­la Ehling, mit Tex­ten von David Almond und Text­illus­tra­tio­nen von Gesi­ne Gro­tri­an-Stein­weg. Es ist das in den Foto­gra­fien von Thek­la Ehling und den kur­zen Text­mi­nia­tu­ren von David Almond ein berüh­ren­des Spiel mit Erin­ne­rung und Ver­ges­sen, mit Ver­gan­gen­heit und Zukunft, mit Erwar­tung und Erfül­lung, mit Alter und Jugend, mit Sicher­heit und Wag­nis, mit „Rea­li­tät“ und „Fik­ti­on“ – und nicht zuletzt, son­dern vor allem mit der Wahr­heit der Schön­heit. (Scha­de nur, dass die Foto­gra­fien so klein sind …). Das ange­mes­sen in Wor­te zu fas­sen, dazu fehlt mir jetzt nicht nur die Muße, son­dern auch die Fer­tig­keit. Aber dafür sind ja eben die Bil­der da … Lei­der ist die­ses klei­ne Kunst­werk aber auch schon aus­ver­kauft. Trotz­dem kann & muss ich es emp­feh­len: Wer also die Gele­gen­heit hat oder fin­det: zugrei­fen – es lohnt sich!
Vergiszmeinnicht: Anfang

Ver­giszmein­nicht: Anfang (die ers­te Doppelseite)

Vergiszmeinnicht: Irgendwo

Ver­giszmein­nicht: Irgend­wo (in der Mitte …)

Thek­la Ehling: Ver­giszmein­nicht. Künst­ler­buch in Box. 104 Sei­ten mit 79 Farb­ab­bil­dun­gen. Hei­del­berg: Keh­rer 2011. ISBN 978−3−86828−250−4. (von der auf 500 limi­tier­ten hand­si­gnier­ten Auf­la­ge hat der Ver­lag kei­ne mehr.)

Weltuntergänge

Les fins du monde

Weltuntergänge

Welt­un­ter­gän­ge, Außenseite

Es gibt gar nicht so vie­le Arten und Grün­de, den Welt­un­ter­gang vor­her­zu­sa­gen. Das merkt man, wenn man blät­tert und liest, was Kers­tin Schi­man­dl in „Les fins du mon­de“ ge- und ver­sam­melt hat. Aber es gibt dum­mer­wei­se immer min­des­tens einen Grund, war­um sie alle scheitern …
Das erste Weltende

Das ers­te Weltende

In die­sem lie­be­voll gestal­ten­ten Buch (beson­ders gut gefällt mir der offe­ne Rücken, wo man die Faden­hef­tung schön sehen kann …) tau­chen sie alle auf, die skur­ri­len Wie­der­ho­lungs­tä­ter, die Ein­zel­gän­ger und die gro­ßen Gefolg­schaf­ten, die (pseudo-)wissenschaftlich oder reli­gi­ös argu­men­tie­ren­den Apo­ka­lyp­ti­ker, die Visio­nä­re, die den Zeit­punkt des Welt­endes errech­net oder in Visio­nen erfah­ren haben, auch die Medi­en und die Nach­rich­ten­emp­fän­ger von Außer­ir­di­schen – so ziem­lich alles fin­det sich in die­sem Pan­ora­ma der Apo­ka­lyp­sen. Aus­ge­zeich­net wer­den sogar die Pro­phe­ten, die am beharr­lichs­ten sind und den Welt­un­ter­gang am öftes­ten vor­her­sa­gen – bis zu 16mal reicht das (so vie­le schafft Mari­lyn J. Agee, Charles Tay­lor – „Auf die zehn­te Ankün­di­gung von Charles Tay­lor gehen wir nicht mehr näher ein.“ – und die Zeu­gen Jeho­vas sind aber auch gut dabei), Wie­der­ho­lungs­tä­ter gibt es aber wirk­lich sehr vie­le. Und am Ende ist eines sicher: Über 90% der pro­gnos­ti­zier­ten Welt­un­ter­gän­ge haben wir schon über­lebt. Viel­leicht gelingt es uns ja auch mit den rest­li­chen … Schwer wird es aller­dings um das Jahr 5.000.000.000, wenn die Son­ne sich so weit aus­dehnt, dass sie die Erde über­nimmt ;-) Immer wie­der spürt man in den kur­zen Erklä­run­gen zu den Unter­gangs­da­ten aber auch die Tra­gik, die mut­maß­li­che Ent­täu­schung, die die Anhän­ger sol­cher „Pro­phe­ten“ bei/​nach dem Aus­blei­ben des erwar­te­ten Endes der Welt befal­len haben muss. Aber schön ist es dann doch, die wie­der­keh­ren­den Pro­phe­zei­un­gen zu sehen. Und die Visio­nä­re, die gleich meh­re­re Alter­na­tiv­da­ten vor­her­sa­gen – man weiß ja schließ­lich nie.
Der endgültige Untergang

Der end­gül­ti­ge Untergang

Und das Schö­ne ist: Man kann das Buch auch nach dem 21.12.2012 lesen. Und wahr­schein­lich kann man auch noch nach den nächs­ten vor­her­ge­sag­ten Apo­ka­lyp­sen, im „frü­hen 21. Jahr­hun­dert“ oder 2017, dar­in mit Ver­gnü­gen blättern …

Rundbuch

Ein run­des Buch

Kers­tin Schi­man­dl: Les fins du mon­de. Welt­un­ter­gän­ge. Mainz: Her­mann Schmidt 2012. 720 Sei­ten (nicht num­me­riert). ISBN 978−3−87439−837−4.
Buchkunst am Weltende

Buch­kunst am Weltende

Undurchschaubarer Überblick

Der „inter­ak­ti­ve Über­blick“ ist die neue Klick­hu­reBild­ga­le­rie der Süd­deut­schen Zei­tung im Netz. Zum Bei­spiel hier – eine Lis­te von Buch­emp­feh­lun­gen, die „Bücher des Jah­res“ (die inhalt­lich übri­gens span­nend ist und sicher viel Ent­de­ckens­wer­tes bie­tet). Aber benutz­bar ist sie nicht. Es gibt kei­ne (!) Tas­ta­tur­na­vi­ga­ti­on, nicht ein­mal scrol­len kann mit den Tas­ten. Dafür ganz viel Gefum­mel mit der Maus, die auch noch stän­dig zwi­schen links und rechts hin- und her­wech­seln muss. Scroll­bal­ken, die man nicht ankli­cken kann, son­dern bei denen man den Mar­ker immer direkt ver­schie­ben muss. Als woll­ten sie in Mün­chen ver­hin­dern, dass der Leser einschläft …

So sieht für die SZ ein "interaktiver Überblick" aus

So sieht für die SZ ein „inter­ak­ti­ver Über­blick“ aus

Programmierer

Der Pro­gram­mie­rer wird auch vermerkt

Den Text kann man nicht mar­kie­ren, nicht aus­wäh­len, also auch nicht kopie­ren. Des­halb muss man emp­foh­le­ne Autoren und Buch­ti­tel mit der Hand abschrei­ben – am bes­ten mit dem Füll­fe­der­hal­ter auf hand­ge­schöpf­tem Papier oder wie? Aber sie sind so stolz auf die­sen „inter­ak­ti­ven Über­blick“, dass sie sogar ver­mer­ken, wer für die Pro­gram­mie­rung zustän­dig war. Ich hal­te das ja nicht für bemer­kens­wert, zumin­dest nicht im posi­ti­ven Sin­ne. Denn für den Leser ist die­ses For­mat ziem­lich ärger­lich, ner­vig und nicht gera­de lese­för­dernd. Man hat den Ein­druck, dass man län­ger mit dem Navi­gie­ren beschäf­tigt ist als mit dem Lesen. Zumal das Eigent­li­che, die emp­foh­le­nen Bücher, dann noch nicht ein­mal irgend­wie typo­gra­phisch aus­ge­zeich­net wer­den, damit man ja nicht so schnell sieht, wor­um es geht.
Irgend­wann fan­gen sie dann auch noch an, in den Emp­feh­lun­gen die Cover zu zei­gen. Aber nicht immer, son­dern nur manch­mal – David Van Reyb­roucks „Kon­go“ bei­spiels­wei­se wird mehr­mals emp­foh­len, erhält aber nur bei Chris Der­con ein Cover­bild.
Cover oder nicht Cover, das ist hier die Frage ...

Cover oder nicht Cover, das ist hier die Frage …

Und so geht das immer wei­ter. Und nach­dem man sich da flei­ßig durch­ge­klickt hat und vie­le Anre­gun­gen notiert hat, fragt man sich zum Schluss noch: Was war dar­an denn jetzt „inter­ak­tiv“? Dass ich mehr kli­cken muss um zu Lesen? Inter­agiert habe ich da doch mit nie­man­dem und nichts. Das Ein­fa­che kann eben manch­mal ganz schön schwie­rig sein …

Rezitieren von Gedichten

Im Cult­mag hat Carl Wil­helm Macke 10 sehr sin­ni­ge Regeln bzw. Gebo­te über das rich­ti­ge, ange­mes­se­ne und zuläs­si­ge Rezi­tie­ren von lyri­schen Tex­ten nie­der­ge­schrie­ben. Sie sei­en jedem Ver­an­stal­ter, Rezi­ta­tor und Lyrik­lieb­ha­ber unbe­dingt ans Herz gelegt. Da heißt es unter anderem:

1. Wäh­rend der Lesung eines Gedichts ist aus feu­er­po­li­zei­li­chen und ver­si­che­rungs­recht­li­chen Grün­den das Anzün­den von Ker­zen strengs­tens untersagt.
[…] 3. Ob ein Gedicht ste­hend, sit­zend, lie­gend, knie­end oder auf dem Kopf ste­hend, in gebück­ter oder gera­der Hal­tung vor­ge­tra­gen wird, muss dem jewei­li­gen Rezi­ta­tor über­las­sen werden.
[…] 4. Ein nütz­li­ches Gedicht ist ein schlech­tes Gedicht und soll­te des­halb mög­lichst nicht vor­ge­tra­gen wer­den. Das Rezi­tie­ren von Pro­pa­gan­da­ge­dich­ten ist nach dem Fall der Ber­li­ner Mau­er, den Twin-Tower-Anschlä­gen vom 11. Sep­tem­ber 2001 strengs­tens untersagt.

Auch die ande­ren Gebo­te sind so scharf und tref­fend for­mu­liert. Man soll­te sie eigent­lich vor jeder Rezi­ta­ti­on als Pflicht­teil eben­falls vortragen …

Brigitte Kronauers Rede zu Ror Wolfs Geburtstag

Ein tadellos sprühender Glanz

Das ist ja mal eine schö­ne Über­ra­schung, die ich heu­te nach­mit­tag in mei­nem Brief­kas­ten vor­fand: Der Frank­fur­ter Schöff­ling-Ver­lag zählt mich zu den „Freun­den des Ver­lags“ und hat mir zum Jah­res­wech­sel 2012/​2013 eine auf­wen­dig gestal­te­te Bro­schü­re geschickt:

Jahresgabe des Schöffling-Verlags

Jah­res­ga­be des Schöffling-Verlags

Der Text ist Bri­git­te Kro­nau­ers Rede zum 80. Geburts­tag von Ror Wolf – des­sen Gesamt­aus­ga­be erscheint ja gera­de Band für Band im Schöff­ling-Ver­lag (und die kann man sub­skri­pie­ren, was zu unzäh­li­gen Stun­den gro­ßer Lek­tü­re­freu­de führt …). Auf fei­nem Papier gedruckt, neh­men die sogar faden­ge­hef­te­ten 16 Sei­ten die Gestal­tung der RWW (Ror-Wolf-Wer­ke) mit dem wei­ßen Umschlang und der gerad­li­ni­gen Titel­schrift in kräf­ti­gem Rot auf. So etwas kann man im ebook natür­lich nicht adäquat wiedergeben …
Brigitte Kronauers Rede zu Ror Wolfs Geburtstag

Bri­git­te Kro­nau­ers Rede zu Ror Wolfs Geburts­tag (faden­ge­hef­tet)

Dar­in heißt es sehr tref­fend über Ror Wolf (auf Sei­te 6):

Unse­re übli­che Rea­li­tät erscheint ihm, auch wenn in ihr, anders als in sei­ner stum­men hei­mat­li­chen Umge­bung im thü­rin­gi­schen Saal­feld, noch so viel gere­det und geschwa­felt wird, genau so öde wie dem Sechs­jäh­ri­gen die sei­ne, bevor er das Lesen lern­te und dabei sei­ne ige­ne ima­gi­nä­re Gesell­schaft entdeckte.

Auf jeden Fall ein sehr net­ter Gedan­ke, eine gelun­ge­ne und so pas­sen­de Über­ra­schung – dafür gan­ze herz­li­chen, vie­len Dank nach Frank­furt an den Verlag!

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