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Ins Netz gegangen (13.10.)

Ins Netz gegan­gen am 13.10.:

  • Ich lie­be die Gipsy Kings“ | taz → ein schö­nes, unprä­ten­tiö­ses inter­view mit alvin lucier
  • Main­zer Anti‐​Doping‐​Experte zieht sich zurück | JGU → der main­zer anti‐​dopingforscher peri­kles simon hat kei­ne lust mehr:

    Die Insze­nie­rung des Anti‐​Doping‐​Kampfes gehört fest zum Spit­zen­sport“, sagt Prof. Dr. Dr. Peri­kles Simon. „An Kri­tik wird zuge­las­sen, was gera­de unbe­dingt sein muss. Dann folgt immer der­sel­be Reflex: Es gibt ein Demen­ti. Es heißt, es sei alles gar nicht so schlimm.“

  • Ein­drü­cke von der Frank­fur­ter Buch­mes­se 2017 | alba­tros → ein schö­ner (sub­jek­ti­ver) ein­druck von der frank­fur­ter buch­mes­se, in dem es nicht so sehr um ein­zel­ne bücher und autorin­nen geht, son­dern um das grö­ße­re – die ver­la­ge, das lesen (und dan­kens­wer­ter­wei­se auch nicht nur um bel­le­tris­tik …)
  • Die Kul­tur­na­ti­on zappt weg | Zeit → mely kylak stellt die rich­ti­gen fra­gen:

    Was genau macht denn eigent­lich eine Kul­tur­na­ti­on zu einer Kul­tur­na­ti­on, wenn die Autoren, Künst­ler und Intel­lek­tu­el­len nicht mal an Tagen, an denen sie die höchs­ten Aus­zeich­nun­gen des Lan­des erhal­ten, zu Wort kom­men? Wie­so wer­den sie in den Abend­nach­rich­ten zwi­schen Fuß­ball­ergeb­nis­sen und Wet­ter­be­richt ver­sen­det? Wie­so ist Fuß­ball Primetime‐​Programm und Deut­scher Buch­preis nicht?

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