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Klaviermusik, dachte Gieseking, …

… hat­te den Vor­teil, dass sie oft nicht ganz so don­nernd laut, prunk­voll, ange­be­risch und Besitz ergrei­fend daher­kam wie sym­pho­ni­sche Musik. Das Orches­ter als  Über­wäl­ti­gungs­ma­schi­ne wirk­te irgend­wie gest­rig.“ (moritz von uslar, wald­stein oder der tod des wal­ter gie­se­king am 6. juni 2005, 45)

Veröffentlicht in literatur

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