„Was ich BIN:
ich bin’s!”
(Peter Handke, Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt)
Schlagwort: zitat Seite 14 von 15
„Oper ist die letzte glaubwürdige Religion.” (Ken Russell)
„Sprache ist klüger als ihre Benutzer, dachte ich” (Thomas Hettche: Vaportetto (Linie 52), 200)
„Nicht der Beyfall des gegenwärtigen Jahrhunderts, das wir sehen, sondern des künftigen, das uns unsichtbar ist, soll uns begeistern.” (j. g. hamann an i. kant, dezember 1759 [zitiert nach eckehard schumacher, die ironie der unverständlichkiet, 155])
„Diese Beobachtung erschüttert uns, wenn wir mit Ärzten zusammen sind, daß sie in vollkommener Unwissenheit praktizieren, sagt Oehler. Aber unter den Ärzten ist die Unwissenheit eine Gewohnheit, an die sie sich in Jahrhunderten gewöhnt haben, sagt Oehler. Von Ausnahmen abgesehen, sagt Oehler.” (Thomas Bernhard, Gehen)
„if you understand, you are wrong.” (jacques lacan, zitiert nach eckehard schumacher, die ironie der unverständlichkeit, 18)
„wenn’s nich zu sagen iss, dann sing es” (arno schmidt, abend mit goldrand, 1. tag, I,4)
„Bildung ist nicht nur wichtiger als der Jäger 90, die Schwebebahn und der Ausbau des Autobahnnetzes, sie ist auch wichtiger als die gewohnte Veranstaltung Schule.” (Hartmut von Hentig, Bildung, 209)
Hängt nicht an Hund’ und Katzen eure Herzen,
An Blumen, Pferd’ und Pagagei’n -
O lernt doch erst der Menschheit Freud’ und Schmerzen
Und unter Menschen Mensch zu sein!
(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Unmenschliche Liebhaberei)
Alle Musiker erheben sich, setzen sich wieder und sie geigen Schostakowitsch, so schnell sie können. (christina griebel, wenn es regnet, dann regnet es immer gleich auf den kopf, 8)
