„Nicht der Bey­fall des gegen­wär­ti­gen Jahr­hun­derts, das wir sehen, son­dern des künf­ti­gen, das uns unsicht­bar ist, soll uns begeis­tern.” (j. g. hamann an i. kant, dezem­ber 1759 [zitiert nach ecke­hard schu­ma­cher, die iro­nie der unver­ständ­lich­kiet, 155])