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Schlagwort: fahrrad Seite 5 von 8

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  • Twit­ter /​Stroem­feld: Sind Schwä­ne gif­tig? Notiz­zet­tel … – RT @Stroemfeld: Sind Schwä­ne gif­tig? Notiz­zet­tel aus dem Nach­laß von Peter Kurz­eck, vmtl. Ende der 1960er Jahre
  • Richard Sen­nett: „Wir müs­sen die Arbeit umver­tei­len“ | ZEIT ONLINE – richard sen­net im inter­view mit zeit-online:

    Mehr Sozia­lis­mus, mehr Mit­be­stim­mung, klei­ne­re Fir­men und die Schwä­chung des Finanz­ka­pi­tals zuguns­ten pro­duk­ti­ver Arbeit. Wir benö­ti­gen alter­na­ti­ve Manage­ment­mo­del­le, die auf eine kon­ti­nu­ier­li­che (Weiter-)Entwicklung der Men­schen set­zen. Das Pro­blem, mit dem wir es im moder­nen Kapi­ta­lis­mus zu tun haben, ist die Mani­pu­la­ti­on der Zeit. 

    und am schluss emp­fiehlt er das grund­ein­kom­men als lösung: 

    Mei­ner Auf­fas­sung nach wäre die Ein­füh­rung eines exis­tenz­si­chern­den Grund­ein­kom­mens eine Erfolg ver­spre­chen­de Her­an­ge­hens­wei­se. Man ver­sucht, die vor­han­de­ne Arbeit zu bestim­men, um sie dann unter zwei oder drei Leu­ten zu ver­tei­len. Die­se wer­den als Teil­zeit­kräf­te bezahlt. Der Staat gibt ihnen dann zusätz­lich ein Grund­ein­kom­men, um den Unter­schied auszugleichen.

  • Kopen­ha­gen: „Rad­fah­rer machen eine Stadt erst rich­tig leben­dig“ | ZEIT ONLINE – noch ein paar grün­de, war­um es (gera­de städ­ten) gut tut, sich um den rad­ver­kehr zu kümmern

    Rad­fah­rer machen eine Stadt erst rich­tig leben­dig. Man sieht Gesich­ter auf der Stra­ße, und nicht nur hin­ter Wind­schutz­schei­ben. Die Stadt wird als men­schen­freund­lich wahr­ge­nom­men und dadurch attraktiv. 

  • Ein spä­ter Sieg der his­to­ri­schen Wahr­heit – taz​.de – klaus hil­len­berg ist sehr ange­tan von der neu­en dau­er­aus­stel­lung zum wider­stand gegen das ns-régime im bendlerblock:

    Mit die­ser Aus­stel­lung hat die Rezep­ti­on der Wider­stands­ge­schich­te einen vor­läu­fi­gen Schluss­punkt gefun­den, oder anders gesagt: Die Wahr­heit hat nach Jahr­zehn­ten der Geschichts­klit­te­rung, der offe­nen und ver­deck­ten Ein­fluss­nah­me von Poli­ti­kern, Kir­chen­ver­tre­tern, ehe­ma­li­gen Offi­zie­ren und, ja das auch, von Wider­stands­kämp­fern und deren Ange­hö­ri­gen gesiegt. Es ist ein ver­dammt spä­ter Sieg, der wohl nur mög­lich wur­de, weil die Täter­ge­nera­ti­on nicht mehr unter den Leben­den weilt. Aber es ist doch ein his­to­ri­scher Sieg. 

  • World Cup Phi­lo­so­phy: Ger­ma­ny vs France – Exis­ten­ti­al Comics – cool. (für die phi­lo­so­phie­ge­schicht­lich nicht so bewan­der­ten gibt es auch eine aus­führ­li­che erklä­rung dazu …)
  • Autoren­schaft revis­ted | Fix­poet­ry – »Autoren von Qua­li­tät tun und sagen Uner­hör­ters, Schwer­hör­ba­res, Neu­hör­ba­res, sie experimentieren«
  • Font­blog | Ed Sheeran’s Album Cover Fail – Klei­ner Typo-Feh­ler ganz groß (was es nicht alles gibt!)

Fahrradservice

Lus­tig: In man­chen Staa­ten Ame­ri­kas kann man den AAA – also die „Ame­ri­can Auto­mo­bi­le Asso­cia­ti­on“, die dor­ti­ge ADAC-Vari­an­te – rufen, wenn man unter­wegs Pro­ble­me mit dem Fahr­rad hat. Die fli­cken dann auch mal einen Plat­ten – oder neh­men die Rad­le­rin mit („abschlep­pen“ geht ja bei Rädern nicht so gut …):

auto mem­ber­ship club AAA is incre­asing­ly in the busi­ness of fixing bikes and giving rides to cyclists who run into trouble.

Ob der ADAC so etwas auch bald ein­führt, um sein ange­schla­ge­nes Image zu verbessern?

(via NPR, die über die Aus­wei­tung die­ses Pro­gramms berich­ten)

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Wir sind der Verkehr – Critical Mass Mainz

Wir sind VerkehrGes­tern abend bin ich bei mei­ner ers­ten Cri­ti­cal Mass dabei­ge­we­sen. Dabei hat­te ich wie­der nur ganz zufäl­lig davon erfah­ren, dass schon seit letz­tem Herbst an jedem ers­ten Frei­tag im Monat auch in Mainz eine Cri­ti­cal Mass statt­fin­det. Und ges­tern war ich sogar noch in Mainz und der Doc hat­te gera­de das OK gege­ben, dass ich wie­der Fahr­rad fah­ren darf – also war ich dabei.

Es war eine rund­um tol­le Erfah­rung: Mit gut hun­dert ande­ren Rad­fah­rern ein­fach ent­spannt durch die Stadt rol­len und den Auto­fah­re­ren und Fuß­gän­gern zei­gen, dass auch Fahr­rä­der ganz nor­ma­le Ver­kehrs­mit­tel sind, die auf die Stra­ße gehö­ren. Das hat im gro­ßen und gan­zen wun­der­bar geklappt – weil einer­seits eini­ge eif­ri­ge jun­ge Her­ren an Kreu­zun­gen vor­sorg­lich blo­ckiert haben („kor­ken“ heißt das im Cri­ti­cal-Mass-Jar­gon), sich alle an die Ver­kehrs­re­geln gehal­ten haben und die Poli­zei zurück­hal­tend mit zwei Strei­fen­wa­gen unter­stützt hat. Das war ganz nett, aber wahr­schein­lich gar nicht unbe­dingt nötig. Die meis­ten Leu­te auf der Rou­te waren auch sehr ver­ständ­nis­voll und haben sich mit­ge­freut – ein paar weni­ge haben natür­lich gemotzt, dass sie auf­ge­hal­ten wur­den, aber das gehört halt dazu. Nur am Kas­te­ler Brü­cken­krei­sel gab es einen Auto­fah­rer, der erst nicht ein­se­hen woll­te, dass er war­ten muss. Das ist aller­dings auch eine der blö­des­ten Situa­tio­nen: Weil er im Krei­sel war, hät­te er eigent­lich Vor­fahrt. Die Spit­ze der Rad­mas­se war aber schon vor ihm bei frei­er Fahr in den Krei­sel ein­ge­fah­ren, so dass der Rest natür­lich – nach den Regeln des geschlos­se­nen Ver­ban­des – auch noch ein­fah­ren durf­te, obwohl er inzwi­schen ange­kom­men war. Bei „nor­ma­len“ Kreu­zun­gen ist das über­sicht­li­cher … Und natür­lich gab es auch den obli­ga­to­ri­schen Hin­weis eines Fuß­gän­gers: „Hier gibt es extra Fahr­rad­we­ge für euch!“ – aller­dings aus­ge­rech­net in der Gro­ßen Blei­che, deren Rad­weg­be­nut­zungs­pf­lich nach den Main­zer Kri­te­ri­en wohl (ana­log zur Bopp­stra­ße) auf­ge­ho­ben wer­den muss (was hof­fent­lich bald mal geschieht …).

Ernst­haf­te Zwi­schen­fäl­le gab es aber – so weit ich mit­be­kom­men habe – kei­ne. Nur eine Men­ge Spaß im Ver­kehr in einer leicht anar­chi­schen Vari­an­te und eine gro­ße Viel­falt von Fahr­rä­dern und Men­schen. Genau so, wie es sein soll. Wir sind dabei vom Guten­berg­platz über die Holz­hof­stra­ße am Süd­bahn­hof vor­bei auf die Rhein­stra­ße, dann ein Stück die Kai­ser­stra­ße hoch und durch die Bopp­stra­ße in die Neu­stadt, mit ein/​zwei/​drei Run­den um den Gar­ten­feld­platz. Dann führ­te uns die Spit­ze wie­der zurück auf die Rhein­stra­ße, über die Theo­dor-Heuss-Brü­cke nach Kas­tel und zurück, dann – der ein­zi­ge Regel­ver­stoß – in die Gro­ße Blei­che (da darf man eigent­lich nur als Lini­en­bus abbie­gen …) und über Umbach und Lud­wigs­stra­ße zurück zum Gutenbergplatz.

Die „All­ge­mei­ne Zei­tung“ hat schon dar­über berich­tet (und hat­te auch im Vor­feld auf die Cri­ti­cal Mass hin­ge­wie­sen), wei­te­re Infos gibt es auch in der Face­book-Grup­pe (oder bei Twit­ter), aus der ich auch die­se bei­den Fotos geklaut habe:

Cri­ti­cal Mass Mainz, am Rheinufer

Cri­ti­cal Mass auf der Theo­dor-Heuss-Brü­cke nach Wiesbaden

Die nächs­te Main­zer Cri­ti­cal Mass star­tet am 2. Mai um 18 Uhr auf dem Guten­berg­platz vor dem Gro­ßen Haus des Staatstheaters.

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  • Died­rich Diede­rich­sen über Pop-Kul­tur: „Es gibt kei­nen Ursprung“ – taz​.de – DD im taz-Inter­view zu sei­nem neu­en Buch:

    Mein Aus­gangs­punkt ist: Pop­mu­sik ist sowohl eine Kunst sui gene­ris als auch eine Kul­tur­in­dus­trie. Es gibt da kei­nen sau­be­ren Ursprung. Gro­ße Umbruch­punk­te in der Pop­mu­sik waren oft Momen­te der Nie­der­la­ge, der Ver­nut­zung und des Ruins, wo eigent­lich Kom­mu­ni­ka­ti­on schon nicht mehr mög­lich war. Von da konn­te man neu anfan­gen. […] Der Dis­kurs stellt über­haupt erst den Zusam­men­hang her zwi­schen bra­si­lia­ni­scher und ango­la­ni­scher Pop­mu­sik. Von sich aus tun sie das näm­lich nicht.

  • Gen­der­theo­rie: Revo­lu­ti­on von oben? | ZEIT ONLINE – Jens Jes­sen ver­sucht sehr hart und insis­tie­rend, Mar­tin Lücke – der mit­ver­ant­wort­lich für den Ber­li­ner Que­er Histo­ry Month ist, vor­zu­füh­ren. Und schei­tert sehr konsequent …

    ZEIT: Aber ist es Auf­ga­be des Staa­tes, mit­hil­fe der Schu­len so etwas Pri­va­tes wie Wohl­wol­len und Wert­schät­zung ein­zu­for­dern und einzulernen?

    Lücke: Was heißt hier pri­vat? Schu­le hat die Auf­ga­be, gesell­schaft­li­che Brü­che zum The­ma zu machen und zu bear­bei­ten. Das hört sich schreck­lich nach Indok­tri­na­ti­on an, aber wenn es um Grund­wer­te geht und um Neben- und Mit­ein­an­der, dann, fin­de ich, darf Schu­le das. 

  • Valery Ger­giev announ­ces ‘full sup­port’ for Putin’s annexa­ti­on of Cri­mea – Da haben die Münch­ner ja einen Top­kan­di­da­ten verpflichtet … 
  • Por­trät: Er hat die Höl­le von innen gese­hen – tages​an​zei​ger​.ch – Ahn Myong-chol war Wäch­ter im Gulag in Nord­ko­rea. Sie­ben Jah­re lang dien­te er im Lager 22 bei Hoeryong – bis zu sei­ner Flucht. Nun erzählt er sei­ne Geschichte.
  • Stand­punkt Fahr­rad­helm und BGH: Der Helm hilft nicht – taz​.de – Für Ulri­ke Win­kel­mann ist die Sache mit den Hel­men ganz klar (und ich kann ihr da nur zustimmen):

    Wer Helm­pflicht for­dert, will eigent­lich nur die Auto­fah­rer davor schüt­zen, beim Tot­fah­ren eines Rad­lers trau­ma­ti­siert zu werden. 

  • Yel­low-Kri­ti­ker: “Jeden Tag Ver­stö­ße gegen Per­sön­lich­keits­rech­te” › mee​dia​.de – Mats Schö­nau­er und Moritz Tscher­mak erklä­ren, war­um sie auf topf­voll­gold die Regen­bo­gen­pres­se sezieren:

    Ein gene­rel­les Pro­blem ist sicher, dass sich die­se Akzep­tanz der Blät­ter ein­ge­bür­gert hat. Jeder weiß, dass in der Regen­bo­gen­pres­se Mist steht, aber dar­über auf­ge­regt hat sich nie­mand so wirklich. […] 

    Wir sto­ßen jeden Tag auf Ver­stö­ße gegen Per­sön­lich­keits­rech­te, aber auch Ver­stö­ße gegen ein gewis­ses mora­lisch-jour­na­lis­ti­sches Ver­ständ­nis. Gera­de des­halb kön­nen wir die­se Gleich­gül­tig­keit der Leu­te, die­se “Lasst sie doch machen”-Einstellung nicht nachvollziehen. 

  • Insti­tut für Zeit­ge­schich­te: AAP-Open Access – Seit 1993 legt das Insti­tut für Zeit­ge­schich­te daher unmit­tel­bar nach Ablauf der inter­na­tio­nal übli­chen drei­ßig­jäh­ri­gen Akten­sperr­frist einen Jahr­gang mit aus­ge­wähl­ten, oft­mals auch gehei­men Doku­men­ten aus dem Poli­ti­schen Archiv des Aus­wär­ti­gen Amts vor. Auf­grund des ste­ti­gen Publi­ka­ti­ons­rhyth­mus ent­lang der Akten­sperr­frist haben die AAPD inter­na­tio­nal Maß­stä­be gesetzt. Sie sind seit fast zwei Jahr­zehn­ten für Fach­his­to­ri­ker, Stu­die­ren­de sowie alle Inter­es­sier­te das Mit­tel der Wahl für einen Ein­stieg in die For­schung zur bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Außenpolitik.

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  • Chris Board­man: „Hel­mets not even in top 10 of things that keep cycling safe“ | road​.cc – Chris Board­man berät die bri­ti­sche Regie­rung in Sachen Fahr­rad­ver­kehr. Und er ver­tritt die Posi­ti­on: Hel­me brin­gen wenig. Die Daten legen näm­lich nahe, dass nicht so sehr Hel­me vor Ver­let­zun­gen schüt­zen, son­dern vor allem Infrastruktur.
    Board­man „liken­ed the cul­tu­re of hel­met use among keen cyclists to peo­p­le wea­ring body armour becau­se they have got used to being shot at.“
  • Foto­gra­fie: Krieg ist foto­gra­fisch nicht dar­stell­bar | Kul­tur – Ber­li­ner Zei­tung – Ger­hard Paul ver­tritt im Inter­view die The­se, dass (moder­ne) Krie­ge foto­gra­fisch nicht abzu­bil­den sind:

    …, dass der Krieg das Unmo­del­lier­ba­re schlecht­hin ist. Er ist viel zu kom­plex, um ihn durch Foto­gra­fie oder Film sicht­bar zu machen. Der moder­ne Krieg ist raum­grei­fend. Er ist mit foto­gra­fi­schen oder fil­mi­schen Mit­teln nicht darstellbar. 

    Aber da es natür­lich trotz­dem Bil­der (und Fil­me) von Krie­gen gibt, gilt immerhin:

    Jeder Krieg hat sei­ne eige­ne ästhe­ti­sche Ken­nung und sei­ne eige­nen Bilder.

  • kul­tur & geschlecht – Das online­jour­nal kul­tur & geschlecht ist ein trans­dis­zi­pli­nä­res Forum für Nach­wuchs-wis­sen­schaft­ler/in­nen der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, die zu Geschlech­ter­fra­gen und ihren Kon­tex­ten for­schen. Es wird am Lehr­stuhl für Medi­en­öf­fent­lich­keit und Medi­en­ak­teu­re mit beson­de­rer Berück­sich­ti­gung von Gen­der des Insti­tuts für Medi­en­wis­sen­schaft der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum von Astrid Deu­ber-Man­kow­sky und Anja Michael­sen her­aus­ge­ge­ben, geför­dert von der Fakul­tät für Phi­lo­lo­gie und dem Rek­to­rat der RUB.

    Ziel ist, Pro­jek­te, umfas­sen­de­re Haus­ar­bei­ten, Bache­lor- und Mas­ter­ar­bei­ten, Tagun­gen und Work­shops, mit inno­va­ti­ven Ansät­zen und Fra­ge­stel­lun­gen der Geschlech­ter­for­schung einer grö­ße­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen. Der Schwer­punkt liegt auf aktu­el­len kul­tur-wis­sen­schaft­li­chen Gen­der Stu­dies. Dabei ist uns beson­ders wich­tig, über ‚klas­si­sche’ The­men und Zugän­ge hin­aus­ge­hend Bezü­ge her­zu­stel­len. Dadurch hof­fen wir, rela­tio­na­le Bezie­hun­gen sicht­bar zu machen, und um eine Per­spek­ti­ve, die den Gen­der Stu­dies von Beginn an eigen ist: dass Geschlech­ter­dif­fe­renz nicht als iso­lier­tes Phä­no­men zu begrei­fen ist, son­dern nur durch umfas­sen­des, trans­dis­zi­pli­nä­res Befra­gen kom­ple­xer kul­tu­rel­ler Prozesse.

  • Sin­gen auf dem Rad­weg « Velo­phil – huch:

    An drei Stel­len in Ams­ter­da­mer Parks häng­te sie Schil­der mit der Auf­schrift “Zang­fiets­pad” auf, was so viel heißt wie Gesangs­rad­weg. Zudem war auf dem Schild ein sin­gen­der Rad­fah­rer abge­bil­det, und unter ihm stand die Auf­for­de­rung: Hier kön­nen Sie offi­zi­ell auf dem Rad singen.

  • Georg Diez über Homo­pho­bie – SPIEGEL ONLINE – Georg Diez in sei­ner Spiegel-Kolumne:

    Man kann die Räder ja kaum noch zäh­len, die da alle zurück­ge­dreht wer­den sol­len, mit solch bio­lo­gis­ti­schem, fun­da­men­ta­lis­ti­schem, bedrü­cken­dem Unsinn – und das Trüb­sin­nigs­te dar­an ist, dass das alles im halb­sei­de­nen Gewand eines Kon­ser­va­tis­mus geschieht, der sei­ne eige­ne Über­lebt­heit mit der Ver­tei­di­gung von angeb­lich christ­li­chen Wer­ten camoufliert.

Fahrradfahren in Mainz #7

Vie­len Dank, lie­be Fir­ma Schön­tag: Nach mona­te­lan­gen Bau­stel­len auf dem Fahr­rad­weg ent­lang der Gro­ßen Blei­che in Mainz haben Sie groß­zü­gig dafür gesorgt, dass man auch im neu­en Jahr nicht auf dem Fahr­rad­weg fah­ren muss, son­dern die Auto­fah­rer auf der Stra­ße ärgern darf:

Der Fahrradweg an der Großen Bleiche, Höhe Neubrunnenplatz

Der Fahr­rad­weg an der Gro­ßen Blei­che, Höhe Neubrunnenplatz

Ich bewun­de­re die Prä­zi­si­on, mit der Sie den Schutt­con­tai­ner abge­stellt haben – 20 Zen­ti­me­ter wei­ter links und wir hät­ten den Rad­weg wie­der nut­zen müssen …

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