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Copenhagenize

Wie macht man eine Stadt fahr­rad­freund­lich und lebens­wert? Wie über­win­det man 100 und mehr Jah­re ver­fehl­ter Ver­kehrs­pla­nung, die fast aus­schließ­lich auf das Auto zen­triert war (und ist)? Die däni­sche Agen­tur Copen­ha­ge­ni­ze macht – natür­lich mit dem Bei­spiel Kopen­ha­gen, das ja auch nicht immer so aus­sah wie heu­te, vor Augen – eini­ge Vor­schlä­ge. Am wich­tigs­ten: das gro­ße Gan­ze – oder wie es bei ihnen heißt: The Big Pic­tu­re. Und legt dabei erst ein­mal den Fokus auf die „Uni­for­mi­tät der Infra­struk­tur“ (mit einer Bevor­zu­gung der sepa­rier­ten Rad­we­ge). Die wich­tigs­te Lek­ti­on ist dabei aber die ein­fachs­te: Prio­ri­ti­ze the bike – and the peop­le will ride.


(via Velo­phil)

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