Zum Inhalt springen →

ACTA, geistiges Eigentum & Privatisierung der Rechtsdurchsetzung

Nach SOPA/​PIPA drängt ACTA als gewis­ser­ma­ßen „euro­päi­sche“ Ver­si­on (ein durch­aus pro­ble­ma­ti­scher Ver­gleich, aber dar­um geht es hier nicht …) gera­de in die Auf­merk­sam­keit. mspr0 hat eine schö­ne, klei­ne Ein­füh­rung in die Pro­ble­me des ACTA-​Abkommens geschrie­ben: klick. Mehr ins Detail geht ars tech­ni­ca. Auch bei netzpolitik.org gibt es eini­ges zum Abkom­men, den Geheim­ver­hand­lun­gen und dem Pro­test in Euro­pa, Mar­kus Becke­dahl hat im Auf­trag der Digi­ta­len Gesell­schaft auch auf Spie­gel Online die wesent­li­chen Pro­ble­me von ACTA noch ein­mal zusam­men­ge­fasst.. Emp­foh­len sei des­halb zumin­dest die Peti­ti­on an das EU-​Parlament bei Avaaz oder ande­re For­men des Pro­tes­tes gegen die­se ein­sei­ti­ge, unver­nünf­ti­ge und rück­sichts­lo­se sowie voll­kom­men unde­mo­kra­ti­sche Art der Politik.

Veröffentlicht in politik

Ein Kommentar

  1. werwill das wissen?

    hal­lo du noob. dan­ke für nichts! XD
    das war sehr auf­schluss­reich. nicht.
    :DD :DD :DD :DD :DD

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.