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Kategorie: laufen Seite 5 von 9

hitzeschlacht

32 °C im schat­ten sind doch ziem­lich viel. vor allem wenn es vom schat­ten kaum etwas gibt. zwar stan­den heu­te nur 10 km im rekom-tem­po auf dem plan, doch ich woll­te es dann eben doch rich­tig wis­sen: gewor­den sind es 15,34 km @ 5:30. also zu viel und zu schnell. zum schluss wur­de es auch etwas zäh – und tro­cken in mir. außen war ich reich­lich nass. danach dann doch recht deut­lich zu mer­ken, was die hit­ze aus­macht: tota­le mat­tig­keit, leicht übel­keit für ein paar minu­ten. aber nach einer wei­le hat sich das alles wie­der beru­higt. jeden­falls weiß ich jetzt bescheid: so ganz ohne ist das nicht, mit der hitze …

knapp vorbei ist auch daneben

der lauf

kühl war es um kurz vor halb sechs, als ich mit über 1800 wei­te­ren Läu­fern auf dem eisen­acher markt­platz ankam. so rich­tig wach wur­de ich erst all­mäh­lich – um kurz nach vier nach eini­gen stun­den unru­hi­gen schla­fes im gemein­schafts­quar­tier (einer schu­le) auf­zu­se­hen, ist nicht unbe­dingt mein ding. kühl blieb es auch noch eine wei­le. pünkt­lich um sechs ging es los – ich hat­te mich sehr weit hin­ten im feld ein­ge­ord­net und über­quer­te 2 minu­ten spä­ter die start­li­nie. dann ging es erst ein­mal lang­sam und sehr, sehr gemüt­lich an den rand von eisen­ach und über eini­ge keh­ren hoch zu den wie­sen und dem wald – immer in rich­tung renn­steig. das feld war noch sehr dicht und mach­te das lau­fen etwas schwie­rig – man muss­te halt sehr auf­pas­sen. dafür hat­te ich kei­ne gele­gen­heit, zu früh zu schnell zu wer­den. eher im gegen­teil. späs­tens so nach 10 km hat­te sich das feld dann aber schon erheb­lich aus­ein­an­der gezo­gen. aber zunächst ging es mehr oder wenig ste­tig berg­auf, bis zum gro­ßen insel­s­berg bei km 25. schlimm war dann der abstieg: saus­teil und rut­schig – kaum ver­nünf­tig zu lau­fen. es hat­te ja auch gera­de vor­her ein wenig geregnet …

dann mach­te ich mich all­mäh­lich ans auf­ho­len. denn mei­ne anvi­sier­te ziel­zeit waren ja 7 stun­den – und dafür muss­te der schnitt noch eini­ges fal­len. das hat aber lan­ge, lan­ge gedau­ert: in ebe­nen oder abwärts gehen­den pas­sa­gen habe ich eini­ge sekun­den raus­ge­schun­den, die ich dann zur hälf­te an der nächs­ten stei­gung – inzwi­schen ging ich vie­le berg­auf-pas­sa­gen – wie­der ver­lor. das spiel­chen wur­de müh­sam … aber noch hat­te ich genü­gend kraft und eigent­lich ging es mir gut. auch wegen der aus­ge­zeich­ne­ten ver­sor­gung durch die vie­len aus­ge­spro­chen freund­li­chen und net­ten hel­fern an den stän­den. ich hat­te von anfang wo mög­lich immer ein wenig bana­ne geges­sen und vor allem was­ser und tee getrun­ken. irgend­wo jen­seits der km 35 wur­de mir ein wenig flau, so dass ich schon hier das menü mit cola ergänzt habe (eigent­lich woll­te ich mir das ja für spä­ter auf­he­ben). die vie­le koh­len­säu­re such­te sich dann immer weni­ge schrit­te spä­ter erup­tiv den weg ins freie, denn lei­der gab es nur mine­ral­was­ser. aber das war auch okay. über­haupt war ich erstaunt, wie wenig pro­ble­me ich mit der ver­dau­ung hat­te – und wie wenig hun­ger (übri­gens noch nicht ein­mal im ziel). geges­sen habe ich aus­schließ­lich bana­nen – den hafer­schleim woll­te ich dann doch nicht noch pro­bie­ren. dafür habe ich ein ab der vier­ten stun­den drei gels ein­ge­wor­fen, die wie erwar­tet funk­tio­nier­ten und zusätz­li­che ener­gie frei­set­zen. so lief es also bei dem eigent­lich ziem­lich idea­len lauf­wet­ter (vor­wie­gend bewölkt, mil­de tem­pe­ra­tu­ren irgend­wo knapp unter 20 °C (geschätzt), ab und an ein paar son­nen­strah­len) immer wei­ter über die höhen und kup­pen des thü­rin­ger wal­des – eini­ge schö­ne aus­bli­cke gab es, soweit ich das ohne bril­le beur­tei­len konnte.

das ende

7 stun­den oder zumin­dest 7:05 schie­nen zuneh­mend trotz des eigent­lich zu lang­sa­men beginns mach­bar: es lief ziem­lich gut, ich fühl­te mich noch erstaun­lich frisch. aber dann begann ab dem wie­der anlau­fen nach dem ver­pfle­gungs­punkt schmü­cke die lin­ke wade außen zu schmer­zen. ich konn­te mit dem schmerz aber nichts anfan­gen und hoff­te des­halb, die letz­ten 8 kilo­me­ter noch gut durch­zu­ste­hen. aber dann kam ich zum kilo­me­ter 68. da schoss dann auf ein­mal noch ein gewal­ti­ger schmerz in den mus­kel, das bein kipp­te unter mir weg. und dann ging gar nichts mehr. ich ver­such­te noch ein paar mal, wie­der anz­lau­fen. aber das ein­zi­ge, was noch ging, war gehen. so bin ich dann zu den nächs­ten sani­tä­tern gehum­pelt, die konn­ten mir aber über­haupt nicht hel­fen (viel ahnung schie­nen sie nicht zu haben …). also bin ich halt wei­ter gegan­gen – es waren ja nur noch 4 kilo­me­ter. immer wie­der ver­sucht mich die läu­fer, die micht über­hol­ten (und die ich alle vor­her müh­sam ein­ge­sam­melt hat­ten), zu ermun­tern – aber das hat­te infach kei­nen sinn mehr. erstaun­lich fand ich, dass ich mich eigent­lich kaum geär­gert habe – irgend­wie war mir ziem­lich schnell klar, dass ich da jetzt nichts mehr machen kann. aus den guten 7 stun­den wur­den dann 7:48 h – aber das ist auch okay. und es for­dert natür­lich eine revanche.

im ziel bin ich dann erst­mal zu den not­ärz­ten – die haben gleich einen mus­kel­fa­ser­riss dia­gnos­ti­ziert. und der schmerzt jetzt noch lus­tig vor sich hin. nach­dem ich dann geduscht war und noch ein wenig mit frett gequatscht hat­te, bin ich auch schon zurück nach eisen­ach – ich hat­te kei­nen bock mehr, da jetzt noch rumzuhängen.

das nächste mal

mehr lan­ge läu­fe im hüge­li­gen wer­de ich mir für den nächs­ten angriff auf den renn­steig vor­neh­men. denn vor allem die vie­len anstie­ge – die ich zu einem gro­ßen teil gegan­gen bin – haben mich geschlaucht. das kann noch bes­ser wer­den. über­rascht war ich, wie gut ich mit der län­ge eigent­lich klar­kam. so bei km 30 bis 35 hat­te ich ein wenig einen durch­hän­ger – da wur­de mir klar, dass noch ein gan­zer mara­thon vor mir lag bzw. gera­de erst die hälf­te hin­ter mit – und dass nach über drei stun­den. aber es ging dann eigent­lich recht locker wei­ter: km 40 fiel, dann schon 45 und auch 50 ‑60 waren über­haupt kein problem.

625 km

bin ich im april gelau­fen. so viel wie noch nie in mei­nem leben. es war teil­wei­se auch ganz schön anstren­gend. und vor allem kos­tet es doch ziem­lich viel zeit – 8–9 trai­nings­ein­hei­ten in der woche wol­len erst ein­mal unter­ge­bracht wer­den. dafür bin ich jetzt ziem­lich fit. und schon sehr braun …

der sommer ist da

und jetzt auch so rich­tig: 20 °C im schat­ten vor der haus­tür, son­ne (nur ein paar ver­streu­te wölk­chen). da bin ich heu­te doch glatt das ers­te mal im ärmel­lo­sen ober­teil lau­fen gegan­gen – die kur­ze hose ist ja schon die gan­ze woche im ein­satz. und trotz­dem war’s eine ziem­lich schweiß­trei­ben­de sache, das heu­ti­ge trai­ning: 3 x 4000m @ 4 min/​km, mit 1600m trab­pau­sen – da brau­che ich auch kei­ne son­ne, um ins schwit­zen zu bekom­men. beim letz­ten kilo­me­ter hat­te ich dann auch ziem­li­che pro­ble­me. wenn ich noch einen tick mehr gas gege­ben hät­te, wäre ich wahr­schein­lich noch umge­kippt. so hat es sich zumin­dest ange­fühlt. denn so fer­tig war ich schon lan­ge nicht mehr. das lag wahr­schein­lich auch dar­an, dass ich nichts zu trin­ken dabei hat­te – nach knapp 90 minu­ten kleb­te mir die zun­ge dann doch ziem­lich am gau­men. aber ist ja noch mal gut­ge­gan­gen. und die schön leich­ten fire­woolfs haben wie­der viel spaß gemacht …

deutschland ist schön

sogar bei einem solch unan­ge­neh­men wet­ter wie heu­te. und wie schön, erfährt man beim lau­fen immer wie­der neu. heu­te bin ich eine neue stre­cke ange­gan­gen: von elt­ville nach kied­rich, dort auf den rhein­steig und dem fol­gend über schlan­gen­bad und wies­ba­den-bie­brich zurück nach mainz. mein gar­min sagt, das waren 39 kilo­me­ter. und es ist eine schö­ne stre­cke. bei solch mie­sem wet­ter war sie auch (fast) ganz leer: auf den ers­ten 25 km bin ich genau zwei mal leu­ten auf dem weg begeg­net – kurz hin­ter der kied­ri­cher burg einem wan­dern­den paar, etwas spä­ter einen wald­ar­bei­ter – das war’s dann auch schon. dafür hat’s durch­weg genie­selt. lei­der hat es aus­ge­rech­net auf den letz­ten 10 km dann so rich­tig gereg­net. und dabei habe ich mir natür­lich die gera­de erst wie­der ver­heil­ten brust­war­zen erneut schön auf­ge­scheu­ert. und wie­der war es vor allem die lin­ke, die schön geblu­tet hat. selt­sam, eigent­lich hat­te ich in den letz­ten jah­ren damit über­haupt kei­ne pro­ble­me. und jetzt immer wieder …

selt­sam war aller­dings, dass ich gro­ße pro­ble­me bei den berg­auf-pas­sa­gen hat­te: da war ich immer aus­ge­spro­chen schnell sehr fer­tig. zwei stel­len bin ich auch gegan­gen – aber damit hat­te ich gerech­net: die anstie­ge zur kied­ri­cher burg und von frau­en­stein aus zum aus­sichts­turm kann man (zumin­dest ich) nicht sinn­voll lau­fend bewäl­ti­gend – das ist ein­fach zu steil. inter­es­sant war dann aller­dings, dass ich am ende doch noch genug kraft hat­te, ziem­lich viel gas zu geben und so den schnitt noch ein wenig auf­bes­sern konnte.

die rou­te ist hier anzu­schau­en: klick.

fünfhundert

500 tage bin ich jetzt in fol­ge ohne unter­bre­chung jeden tag gelau­fen. da bin ich jetzt mal ganz unsinn­ger­wei­se stolz dar­auf ;-). in der letz­ten zeit ist das täg­li­che lau­fen auch über­haupt kein pro­blem – weil ich im moment 8–9 trai­nings­ein­hei­ten in der woche absol­vie­re. da fällt das sozu­sa­gen als neben­pro­dukt ab. und es kom­men eine men­ge kilo­me­ter zusam­men – in den letz­ten drei wochen immer­hin jeweils gut 140 kilometer/​woche. inter­es­sant ist aller­dings auch die ent­wick­lung der durch­schnitt­li­chen tages­ki­lo­me­ter (hier pro monat aus­ge­wer­tet): der anfang – dezem­ber 2006 – war eher ver­hal­ten mit 5,83 km/​tag. das lag vor allem dar­an, dass ich noch mehr­mals in der woche nur 3–4 km unter­wegs war. dann ging es zunächst ste­tig berg­auf, mit einer deut­li­chen del­le im letz­ten herbst, um jetzt im früh­jahr noch ein­mal zu explo­die­ren. die kur­ve wird sich aber wie­der abflachen …
diagramm: entwicklung tageskilometer

ich hätte gerne mal wieder besseres wetter

vor allem mei­nen brust­war­zen zulie­be. denn nach­dem ich am sams­tag den longjog dum­mer­wei­se mit baum­woll-t-shirt und regen­ja­cke gemacht habe, waren sie schon ziem­lich auf­ge­rie­ben. dann bin ich heu­te nach­mit­tag mit mei­nem drsl-shirt zum inter­vall-trai­ning auf­ge­bro­chen (4x2400m mit 1200m trab­pau­sen). und kurz nach­dem ich los­ge­trabt war, fing es natür­lich wie­der an zu reg­nen ;-). so gegen ende des vier­ten schnel­len inter­valls und vor allem beim aus­lau­fen merk­te ich dann, dass mei­ne lin­ke brust­war­ze wie­der gerie­ben wur­de. womit ich aber nicht gerech­net hät­te: dass das so aussieht: blutfleck auf dem shirt

übri­gens war die rück­sei­te auch nicht mehr weiß: rücken

immer­hin war das trai­ning sehr gut: alles erheb­lich schnel­ler als vor­ge­se­hen – und das ohne über­mä­ßi­ge anstren­gung. so lang­sam füh­le ich mich fit für den renn­steig

zwischenstand

der renn­steig rückt immer näher: noch 46 mal lau­fen und der gro­ße tag ist da. und so lang­sam füh­le ich mich auch fit genug, die knap­pen 73 km wirk­lich lau­fend zu über­ste­hen. im märz waren es immer­hin 545 kilo­me­ter, die ich abge­spult habe – so viel wie in in noch kei­nem monat bis­her. und erstaun­li­cher­wei­se ging das ohne grö­ße­re pro­ble­me – gut, es zwickt mal hier oder da, aber nichts schlim­mes. und der letz­te lan­ge lauf über 40km am sams­tag war auch eher men­ta­les trai­ning als mus­kel­sa­che, weil ich doch etwas schnell in die ers­ten stei­gun­gen gelau­fen bin und des­halb auf den letz­ten kilo­me­tern sehr, sehr schwer zu kämp­fen hat­te. aber das wird auch noch. der april wird jetzt jeden­falls noch ein­mal so ein rich­tig inten­si­ver trai­nings­mo­nat, ab mai geht es dann schon ans tapern.

das gibt es doch gar nicht!

da dach­te ich doch glatt, ich könn­te mich dem win­ter­li­chen schnee-wet­ter durch eine flucht ins kli­ma­tisch mil­de mainz ent­zie­hen. nix war’s: heu­te bin ich bei schnee­ge­stö­ber und star­kem wind unter­wegs gewe­sen – viel spaß hat es nicht gemacht, weil ich damit über­haupt nicht gerech­net hat­te und für so ein wet­ter eigent­lich viel zu dünn ange­zo­gen war. dafür war ich aber trotz­dem sehr locker und den­noch aus­ge­spro­chen zügig unter­wegs (15 km @ 5:03 – geplant waren eigent­lich 5:22 …)

leise rieselt der schnee

in die­sem jahr auch an ostern – ist ja kein kunst­stück, wenn das schon mit­te märz ist … jeden­falls fing es an kar­frei­tag nach­mit­tags an, im oden­wald zu schnei­en. bis zum sams­tag mor­gen hat­te sich dann selbst im müm­ling­tal etwas schnee ange­sam­melt. und ich bin dann tat­säch­lich so blöd und leicht­sin­nig gewe­sen, mei­nen wöchent­li­chen lan­gen lauf auf die höhen­dör­fer zu legen: über bull­au woll­te ich nach würz­berg und dann über einen klei­nen abste­cher nach bay­ern, näm­lich durch box­brunn, nach eul­bach und zurück ins tal.

zunächst ließ es sich auch ganz gut an: die bei­ne waren recht locker (am frei­tag hat­te ich nur zeit für eine hal­be stun­de tem­pol­auf). aber schon nach der ers­ten vier­tel­stun­de, im wald hin­term buch­wald­s­kopf, bemerk­te ich, wie sehr der immer tie­fer wer­den­de locke­re und pulv­ri­ge neu­schnee mich beim lau­fen behin­der­te. das stück wan­der­weg zwi­schen son­nen­weg und kreis­stra­ße war dann beson­ders hart: unter den ca. 10–15 cm schnee war kein fes­ter boden, son­dern nur eine ziem­lich aus­ge­präg­te matsch­schicht – halt war da über­haupt nicht zu fin­den. da konn­te ich bei jedem schritt spü­ren, wie die kraft in den waden weni­ger wur­de. und einen schuh hät­te ich in so einem matschloch unter dem schnee auch bei­na­he noch verloren …

auf der stra­ße nach bull­au hoch ging es dann aber doch noch recht gut. auf der höhe ent­schied ich mich aller­dings schon zur ers­ten stre­cken­än­de­rung: die eigent­lich geplan­te schlei­fe übers was­ser­werk und den orts­rand war noch nie­mand gegan­gen, der schnee lag hier inzwi­schen 20 cm hoch – das war mir zu viel. also bin ich gleich zum bullau­er bild hin­über. bis dahin war der weg geräumt. dann muss­te ich aller­dings doch in den saue­ren apfel bei­ßen: die stre­cke nach würz­berg war noch unbe­rührt. und spä­tes­tens ab der hälf­te wur­de es doch recht anstren­gend: eigent­lich hät­te ich hier schnee­schu­he gebraucht – mei­ne trail­fox waren jeden­falls mit dem losen schnee etwas über­for­dert … in würz­berg ent­schloss ich mich dann, doch schon frü­her von den höhen wie­der her­un­ter­zu­stei­gen und bin den bekann­ten weg über erns­bach ins drei­se­en­tal, wo ich dann noch zwei run­den dreh­te – mit enor­mer anstren­gung, nur noch von der wil­lens­kraft vor­an­ge­trie­ben. her­aus kam dann: 34 km in 3:04:03 – nicht sehr berau­schend, ange­sichts der umstän­de aber ok. aller­dings war ich – wie sich vor allem am mon­tag zeig­te – doch erheb­lich stär­ker ver­aus­gabt und erschöpft als es sinn­voll war.

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