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Schlagwort: leben

Leben

Das Leben ist kein Roman. Es ist die Anein­an­der­rei­hung von mehr oder weni­ger poin­tier­ten Kurz­ge­schich­ten.“ – – Manue­la Reichart, Zehn Minu­ten und ein gan­zes Leben

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Paratext

Auch das Leben hat sei­nen Para­text, und die Nach­welt ist ein lan­ges Nach­wort, das man nicht sel­ber schrei­ben kann.“ (Gérard Genet­te, Para­text, 249)

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Der Lauf der Dinge …

… ist ein hoff­nungs­lo­ser Roman­ti­ker und eng befreun­det mit der Bit­ter­keit.“ (Ben­ja­min Maack, Die Welt ist ein Park­platz und endet vor Dis­ney­land, 37)

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Es gibt keine Idyllen in dieser Welt.“

SN: Das klingt doch nach Idyl­le.
Hand­ke: Es ist kei­ne Idyl­le. Es gibt kei­ne Idyl­len in die­ser Welt. Nir­gend­wo. Ein Idyl­le ist ein Gefühl von Men­schen, das ist alles Täuschung.

SN: Und man kann sich auch kei­ne Idyl­le schaf­fen – so mit Haus und Gar­ten?
Hand­ke: Nein. Nie hat’s Idyl­le gege­ben. Nie. Es gibt viel­leicht Atem­räu­me für einen Moment. Und es ist viel­leicht ein Vor­teil, einen Gar­ten zu haben, um dort lesen zu kön­nen. Aber es hat nichts mit Idyl­le zu tun. Der Gar­ten kann Ort es größ­ten Dra­mas sein oder des schöns­ten Dra­mas. Viel­leicht gibt’s sol­che Momen­te, wenn der Wind durch die Kas­ta­ni­en geht. Aber Idyl­le ist das nicht. Viel­leicht ein Auf­at­men und dann denkt man: Jetzt ist jetzt. Das ist ja eine Gabe, das sagen zu können.

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Alle meine Texte sind Ausdruck meines Nicht-Gelingens …

Alle mei­ne Tex­te sind Aus­druck mei­nes Nicht-​Gelingens. Alle. Eine sehr frag­wür­di­ge Situa­ti­on ist das, und natür­lich gewagt, auf Welt­li­te­ra­tur, auf ein gro­ßes Stück zu antworten.

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