Unboxing ist ja eigentlich ein Sport/Hobby, das sich vor allem bei elektronischen Geräten austobt. Ich habe das lettzens mal mit einem Kunstwerk gemacht – einem Kunstwerk, zu dessen Gehalt und Wert ich noch nichts sagen kann (das kommt später …), das aber immerhin mit erheblichem Anspruch daherkommt: XO von Francis Nenik. Das ist kein Buch, sondern eine Loseblattsammlung (die übrigens unter eine CC-Lizenz steht und auch kostenlos zugänglich ist) mit Text-Teilen,1 verpackt in einem Karton, der Teil des Textes ist und so weiter – ich liebe ja solche Meta-Spielereien.
Schlagwort: erzählung
Auch wenn der Einband ganz gelb ist: „Bluescreen“ von Mark Greif ist ein fantastisches Buch. Mir war Greif ja noch unbekannt – eine echte Lücke. Die Essays, die er „Ein Argument vor sechs Hintergründen“ untertitelte und die in der – von Greif mitherausgegebenen – Zeitschrift n+1 erschienen sind, drehen sich um Erscheinungen des modernen Lebens der Gegenwart, um den sexuelle Fetisch der Jugendlichkeit, um Über- und Untersexualiserung, um YouTube oder um die Geschichte des HipHop (einer der besten Essays überhaupt: „Rappen lernen“, der ausgehend von einer ganz persönlichen Erfahrung einen breiten Abriss des HipHops und seiner Bedeutungen entwickelt).
Die Ästhetisierung des ganzen Lebens ist die zentrale These Greifs. Aber darum spinnt sich ein wunderbarer Kosmos der Beobachtungen und Erklärungen des Alltags der Gegenwart und seiner medialen, ästhetischen und kulturellen Erscheinungen – so etwas wie eine Zeitdiagnose in Schlaglichtern. Da geht es dann auch nicht mehr nur um die eigentliche Ästhetisierung, sondern etwas allgemeiner um das Problem der mediale Vermittlung unserer Erfahrungen und im Besonderen um das Leben in Narrationen: Greif sieht die Menschen der Gegenwart umstellt von Erzählungen, die den Blick auf die „Wirklichkeit“ behindern. Da kann man freilich auch anderer Meinung sein: Die narrative und mediale Erfahrung muss nicht unbedingt schlecht sein. Greif neigt sich da manchmal etwas der kulturpessimistischen Sicht zu, die die mediale Vermittlung als Hindernis ansieht, als Abkehr von einem – von Greif selbst durchaus als solchen in seiner Problematik erkannten – idealen Zustand der Unmittelbarkeit.
Aber Essays wie „Rappen lernen“ oder auch der „Hochsommer der Sexkinder“ sind trotzdem große Kulturkritik: Erklärend, aber durchaus von einem Standpunkt aus kritisch hinterfragend, ohne besserwisserischen Gestus des Alleswissers und alleserklärers allerdings, der sowieso schon weiß, was er von allem hält. In dieser Hinsicht sind das eben Essays im besten Sinne: Versuche, Erklärungen zu finden – Erklärungen z.B. für Phänomene wie das Reality-Fernsehen. Und davon ausgehend immer die Überlegung: Was macht das mit uns? Wie verändert das uns, unsere Haltung, unsere Wahrnehmungen, unsere Einstellungen, unser Verhältnis zur Welt und zu unseren Mitmenschen. In bester Essay-Tradition nimmt Greif sich da als Zweifler und Sucher auch nicht zu sehr zurück, sondern bleibt als Person, als Erlebender und Fragensteller, immer präsent. Dass das außerdem klar formuliert, überzeugend argumentiert und luzide geschrieben ist, gehört unbedingt zum positiven Eindruck dieses empfehlenswerten Bandes.
Mark Greif: Bluescreen. Ein Argument vor sechs Hintergründen. Berlin: Suhrkamp 2011. 231 Seiten. ISBN 978−3−518−12629−5.
„Seerücken“ ist ein typisches Stamm-Buch. Alle notwendigen Ingredenzien sind im neuen Erzählungsband von Peter Stamm vorhanden, auch die Mischung stimmt wieder.1. Da wären sie also wieder, die Gewöhlichkeiten des Peter Stamm. Aus den Banalitäten des Alltgs, des „normalen“ Lebens schöpft er seine Erzählungen. Tristesse und eine leichte Melancholie als Grundstimmung darf und kann man hier schon konstatieren – aber nur eine leichte, eine schwebende, die mehr durch ihre Anmut als durch ihre Melancholie bezaubert.
Das zeigt sich schon ganz nebensächlich – aber Nebensächlichkeiten gibt es bei Stamm eben nicht, hier zählt jedes Wort mit Bedacht – in der vorhandenen und erfahrenen Natur und Umwelt im weitesten Sinne, denn auch Dorf (das eher) und Stadt, Arbeitsplatz und Wohnung gehören da schon dazu: Als gegebene Umstände, umweltliche Rahmungen des/der Protagonisten – und beiben übrigens auffallend menschenleer, selbst in „Massenszenen“ wie einem Open-Air-Konzert mit mehreren Hundert Besuchern gibt es eigentlich nur vier oder fünf Menschen, der Rest ist Umwelt, ist Rauschen, Hintergrund … Die Lanschaft ist hier oft der Bodensee, wiederholt dunstig, neblig, mit unklarem Wetter – keine Sonnenschein-Stimmung auf jeden Fall …
Denn es sind ja immer etwas holprige Lebensentwürfe, die Stamm beschäftigen. Seine Erzähungen oder Kurzgeschichten haben hier – zumindest teilweise – durchaus einen Hang zur Novelle: Einen gewissen Dreh, ein unvorhergesehene Ereignis, eine unerwartete Wendung bekommen die Geschichten durchaus öfters mit. Aber, und das ist eben typisch für Stamm, meistens nur einen klitzekleinen, manchmal sogar nur einen kaum merkbaren – und manchmal auch gar keinen … Und dieses „Ereignis“ – das auch eine bloße Wahrnehmung sein kann – ist keineswegs unbedingt das Zentrum oder das Ziel des Textes – insofern stimmt das mit den Novellen auch wieder nicht und man muss wohl bei dem etwas generischen Begriff der „Erzählung“ bleiben.
Seine Gestalten sind Anti-Helden – die Kritik klassifiziert sie oft als Verlierer. Aber das scheint mir zu weit: Verloren sind sie in der Regel nur in der Alltäglichkeit, der Gewöhnlichkeit ihrer Lebensentwürfe. Aber auch Sehnsuchtspielt nur eine untergeordnete Rolle – die allerdings schon: Sie lauert unter der Oberfläche, die (oft mit Mühe) aufrecht erhalten wird. Gewiss, das Scheitern ist hier häufiger als das Gelingen. Aber so ist das Leben nun einmal. Und nicht jedes Misslingen ist ein Scheitern, manchmal reicht auch ein Beinahe oder ein Geradesogelingen für den Erfolg. Die Figuren Stamms sind jedenfalls gan sicher keine Draufgänger – Risiko gehen sie nur ungern ein, sie richten sich gerne ein in ihrem Leben, ihren Umständen, ihrer eigenen Welt. Und manchmal ist der Autor so gemein, sie mit klitzekleinen Unscheinbarkeiten, mit zufälligen Begegnungen, mit kleinen Ereignissen zumindest für einen Moment aus ihrem gemütlichen, aber nie ganz erfüllenden Alltag und dessen Trott zu reißen, ihnen so die Möglichkeit des Denkens, des Sehnens, des Wünschens zu eröffnen und die Welt und das Leben etwas heller werden zu lassen.
Wahrscheinlich kommt daher das hohe Identifkationpotenzial, dass die Stammsche LIteratur anbietet und sie so erfolgreich macht. Trotzdem, trotz der (zumindest scheinbaren) Banalität seiner Figuren, Psychen und Handlungen, ist Stamm aber in der Lage, Schönheiten zu entdecken. Das st wohl seine größte Leistung: Die ästhetische Faszination, die reine, fast unschuldig zu nennende Schönhei der Banalität nicht nur zu entdecken und mitzuteilen, sondern ihr auch eine Form zu geben. Denn Stamms Sprache ist ja geradezu beleidigend einfach, schlicht – aber genauestens komponiert. Denn gerade die Simplizität seiner Schilderung, die leichte Distanz zu Menschen und Dingen ermöglicht ihm Genauigkeit, Präzision der Wahrnehmung des Erzählers und Präzision der Schilderung. Diese Passung, die Übereinstimmung von Thema/Sujet und Stil macht einen großen Teil des Könnens Stamms aus.
Zehn Geschichten, jede ganz eigen und doch alle zusammen gehörig, eben als ewige Variation des Stammschen Themas. Aber das kann man durchaus öfter lesen. Und allein die letzte Geschichte dieses Bandes, „Coney Island“, ist schon großartig genug: Auf genau drei Seiten schildert Stamm nur eine ganz alltägliche, banale Situation – ein Raucher am Mehr, eine zufällige Begegnung, ein Foto – und doch ist das alles viel mehr, öffnet es ein Fenster in ein ganzes Leben, ein Entwurf, eine Idee des „richtigen“ oder ordentlichen Lebens. Die schwächste der Erzählungen scheint mir genau die zu sein, die am stärksten zur Novelle tendiert, wo am „meisten“ passiert: „Der Lauf der Dinge“ – ein Paar im Urlaub, die Nachbarn in der Ferienwohnung als lärmende Familie, die urplötzlich verstummt: Der Vater hat seinen eigenen Sohn beim Wenden aus Versehen überfahren. Typisch Stamm ist natürlich, dass dieses Ereignis nicht aus der betroffenen Familie heaus erzählt wird, sondern über den „Umweg“ der nicht/kaum betroffenen zufälligen Nachbarn auf Zeit. Aber doch scheinen mir die stärker reduzierten Texte, die ohne größere Szenerie und ohne vielfältiges Personal auskommen,2 die eindringlicheren und überzeugenderen.
Peter Stamm: Seerücken. Erzählungen. Frankfurt am Main: Fischer 2011. 190 Seiten. ISBN 978−3−10−075133−1.
am wochenende gelesen: thomas meineckes schmales bändchen feldforschung (frankfurt am main: suhrkamp 2006). der untertitel behauptet, das seien erzählungen. ich habe da so meine zweifel.
eigentlich war ich bisher von meineckes schriftstellerischen arbeiten immer recht angetan: tomboy habe ich vor einigen jahren mit großem vergnügen gelesen, dann auch holz und The church of John F. Kennedy sehr genossen. die voreinstimmung auf diesen band, der als &gdquo;narrativer Beitrag zur im AUgust 2006 eröffneten Aussetlung ‚das achte feld. geschlechter, leben und begehren in der kunst sein 1960’“ entstand, war also durchaus positiv. den hintergrund zitiere ich aus dem klappentext deshalb so ausführlich, weil er wahrscheinlich nicht ganz unwesentlich für die form des textes bzw. der elf stücke verantwortlich ist. vor allem aber, weil er so auffällig noch einmal das wort „narrativ“ bemüht. denn das ist eigentlich der knackpunkt bei diesem werk: wird hier überhaupt erzählt? ist es erzählen, wenn seitenlang die diskussion einer englischsprachigen mailingliste über drag queens und kings bzw. ihre zwischenstufen und überlagerunge und deren angemessene und korrekte bezeichnung zitiert wird? oder ist das zitat nur fiktion? die personennamen sind jedenfalls real und könnten auch – nach einer kurzen internetsuche – zu den entsprechenden aussagen passen. eigentlich ist es aber egal, denn die wirklichkeit ist offenbar nur noch der/ein/text – und das heißt ja auch, dass wirklichkeit (und erst recht natürlich mimesis) kein kriterium mehr ist. also, die frage bleibt aber auch unabhängig von der fiktionalität dieser passage: was wird hier eigentlich erzählt? natürlich geht es um geschlecht(er), um ihrer konstruktion, wahrnehmung etc. – fast hätte ich geschrieben: das übliche meinecke-thema. aber noch einmal: ist das erzählt? es wir ja nur „be“-schrieben, nur situationen geschildert. nur ganz selten geschieht etwas, gibt es entwicklungen und nur in wenigen ansätzen gibt es so etwas wie zeit. und das scheint mir doch schon ein merkmal von erzählen zu sein, dass zeit in irgend einer form anwesend ist, eine rolle spielt. wenn überhaupt noch reste sozusagen von dem, was man geläufig unter erzählen fasst, zu finden sind, sind sie ganz meinecke-typisch neutralisiert1: das grundsätzliche präsens zum beispiel. die unklarheit von gender/sex der erzählstimme – wo es sie noch gibt. zum beispiel in mister gay, der rekonstruktion eines überfalls auf eine schwulenbar, bei der es natürlich auch wieder um die verschwimmenden grenzen geht: die übergänge von realität in fiktion, von bericht (dessen stilmittel vorherrschen) zur erzählung zum drehbuch, von psyschicher „normalität“ zu „krankheit“ usw. usf. oder, auch eine eher spezielle art des erzählens: odysee, wo der text nur noch aus einer zeittafel und der – deutenden – überschrift besteht.
da ließe sich bestimmt noch viel mehr dazu sagen. aber ob es sich lohnt? denn immer wieder dreht es sich aber – in dieser häufung dann auch schon sehr penetrant – um die unklarheiten des geschlechts, seine konstruktionen, seine identitäten (und deren konstruktionen)2 und so weiter: „schon als kleiner junge war sie“ (63). wer das aber kapiert hat – und die meinecke-leser kennen das ja eh’ schon -, dem ist eigentlich auch schon alles klar, was diese texte wollen. und der rest ist vor allem langweile.
das ist nun also mein erstes buch des neuen verlages weissbooks: marlene streeruwitz: der abend nach dem begräbnis der besten freundin. was sofort auffällt: das handliche format. es ist nur eine sehr schmales bändchen, gerade mal 60 seiten – dafür ist es unverschämt teuer. weissbooks ist der neue verlag des ehemaligen geschäftsführers des suhrkamp-verlages, reiner weiß, der den frankfurter verlag im unguten verließ und jetzt sein eigenes ding aufzieht. die innere ausstattung und gestaltung sieht – wenig überraschend – auffällig nach suhrkamp-büchern aus – wo das wohl herkommt. dafür gibt sich das ganze (noch sehr bescheidene) verlagsprogramme einfach und simpel, außen sind die büchet wohltuend schlicht: reines schwarz-weiß – das ist mal ganz nett. allerdings steht dann der verlagsname auch richtig groß auf dem umschlag – das finde ich wiederum etwas befremdlich. und was das .w am ende soll (weissbooks.w), ist mir auch nicht so klar. genauso wenig wie der grund, warum ein deutscher verlag …books heißen muss. aber damit ist er ja nicht der einzige. der satz ist übrigens in meinen augen nur mittelmäßig – mir sind die ränder zu klein, auch bei einem solche kleinen format. aber immerhin ist er registerhaltig und mit absichtsvoller vermeidung von schusterjungen und hurenkindern – das ist ja schon mehr als bei fast allen großen deutschen verlagen heute zu bekommen ist.
der text ist übrigens sehr schön – ein echter streeruwitz, so gesehen: knapp und deutlich, aber nie gefühllos; überlegt, aber nicht intellektuell-verquast. er beschreibt den abschied einer frau von „der besten freundin” – das definitivpronomen (anstelle eines üblichen possesiv-pronomen) im titel ist gleich schon typisch für die autorin: es gibt nicht so sehr die (emotionale) vereinnahmung von figuren durch den autor bzw. von figuren innerhalb des textes, es wird immer eine wohltuende, manchmal etwas kühl wirkende distanz gewahrt. die ich-erzählerin sinniert also angesichts des begräbnisses über tod und sterben nach, über abschied und (weiter-)leben: „sie war so damit beschäftigt, das sterben ernst zu nehmen, daß sie den tod übersehen hat.” (30) wie immer bei streeruwitz sind ihre charaktere mehr oder minder allein – was nicht unbedingt per se schlecht sein muss: „dann gehen wir beide in unsere alleinwelten.” (33) und das nachdenken über das sterben – „ich weiß nicht, wie man das machen soll. sterben. wie diese panik. die angst vor dem sarg. schon die vorstellung den körper sprengt. panik. und keine attacken. ein stetes anwachsen. als müßte die angst alles ausfüllen, um dem tod keinen platz zu lassen.” (50) – wird natürlich verdeckt und offen, bewusst und unbewusst für die erzählerin, zum nachdenken und sinnieren über das (richtige) leben. und weil das alles so schön unaufgeregt, ohne aufgeblasene emphase, daherkommt, wirkt es auch so authentisch. nur den schluss, den habe ich nicht so recht verstanden: die letzten seiten ist der erzähltext zur lyrik aufgelöst, mit kurzzeilen in gleichmäßigem zeilenfall, mit noch mehr luft – das erschloss sich mir bisher nocht nicht.
marlene streeurwitz; der abend nach dem begräbnis der besten freundin. frankfurt am main: weissbooks 2008.
- halt, nein, so heißt es ja gerade nicht bei christina griebel: wenn es regnet, dann regnet es immer gleich auf den kopf heißt ihr erzählungs-band. und das ist ein großer unterschied. denn er gibt der – genau besehen ja reichlich banalen – aussage eine völlig neue wendung, macht sie – ja, poetisch eben: zu einer sprachwirklichkeit. und darin ist griebel ausgesprochen gut. das war’s dann aber auch schon fast. denn so richtig konnte ich mich für das büchlein nicht erwärmen. sicher, schöne stellen, tolle beschreibung, super-genaue beobachtungen ind präziser, chirurgischer sprachschärfe niedergeschrieben (erzählt übrigens wird eigentlich nicht, nur beschrieben – blicke, beobachtungen, begebenheiten …). so ganz kann ich deshalb auch die begeisterung der rezensenten (die mich zum kauf und zur lektüre verführt haben) auch nicht verstehen.
hans-peter kunisch schrieb in der süddeutschen zeitung: „ Doch vor allem ist der erste Eindruck von diesem Erzählen einer der präzisen, sinnlichen Wahrnehmung.” d’accord. aber wieso er behauptet, „dramaturgisch überzeugen die meisten Texte”, ist mir schon nicht mehr so ganz klar. und seine feststellung: „Selten glaubt man von einer Erzähl-Debütantin so deutlich, ihr könne ein guter Roman gelingen.” kann ich gar nicht teilen. im gegensatz – ich befürchte eher, dass ihr dies gerade nicht gelingen würde, weil ihre technik dafür, für die lange strecke nämlich, mir nicht tragfähig genug erscheint.
gisa funck war in der faz auch eher hin- und hergerissen – in ihrer rezension erkenne ich viele meiner eigenen lektüreerlebnisse: nämlich faszinierende sprache, geschickte beschreibungen etc., andererseits aber oft übertriebene geheimnistuerei, ziellosigkeit und so fort …
christina griebel: wenn es regnet, dann regnet es immer gleich auf den kopf. frankfurt am main: fischer 2003 (collection fischer).



















