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Ich

Ich. Ja, das bin ich, das kann sein, und wenn ich spa­zie­ren gehe, mit mei­ner Müt­ze, sehe ich rechts und links wil­de gewal­ti­ge Bäu­me, udn alles platzt jetzt und spritzt, und es wür­de mich nicht über­ra­schen, wenn es ganz anders wäre.

—Ror Wolf, Raoul Tran­chi­rers Noti­zen aus dem zer­schnet­zel­ten Leben, 105

Veröffentlicht in literatur

Ein Kommentar

  1. Ulrico Eckborn

    Lie­ber Matthias,

    nun woll­te ich mei­nen Sprach-​Kommentar über das über­flüs­si­ge „so“ wie­der fin­den und sehen, wie Du den Kom­men­tar kom­men­tiert hast, und konn­te ihn nicht mehr fin­den. Trau­rig! Habe ich den Kom­men­tar über­haupt rich­tig gepostet?

    Sh. kennt „Will­kom­men und Abschied“–natürlich von mir. Sie hat mal in Chi­na „Faust“ in Über­set­zung unterrichtet.
    „Die Nacht schuf tau­send Unge­heu­er“. Ja, das tut die Nacht oft! 

    Schö­ne vor­le­sungs­freie Zeit!

    Vie­le Grüße
    Ulrich

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