Laps­lap, hoch­wer­ti­ges Impro­vi­sa­ti­ons-Trio mit viel, ganz viel Elek­tro­nik (also genau das rich­ti­ge für mich …) aus Schott­land, bei Leo-Records ihre CDs ver­öf­fent­li­chend (das garan­tiert ja auch schon eine gewis­sen Qua­li­tät – und Offen­heit, die Pro­gramm die­ses rüh­ri­gen Labels ist). Die vier­te CD, „gra­ni­ta“, der drei Frick­ler lag heu­te in mei­nem Brief­kas­ten (für weni­ge Euros zu erwer­ben bei Leo direkt, vor allem wenn man die Rabatt-Akti­on aus­nutzt …).

Ein paar kur­ze Aus­schnit­te aus der Ensem­ble-Home­page:

[wpau­dio url=„http://www.michael-edwards.org/lapslap/mp3/hungry-taster.mp3“ text=„Lapslap: hun­gry (Aus­schnitt)“ dl=„0“] [wpau­dio url=„http://www.michael-edwards.org/lapslap/mp3/rhapsody-taster.mp3“ text=„Lapslap: rhap­so­dy in light yel­low (Aus­schnitt)“ dl=„0“]

und noch ein län­ge­res Stück aus dem Lap­Cast:

[wpau­dio url=„http://www.lapslap.co.uk/wp-content/uploads/2009/04/stutter.mp3“ text=„Lapslap: stut­ter“ dl=„0“]