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Schlagwort: henning ritter

Aus-​Lese #41

Unab­ding­ba­re Erschüt­te­rung“, „ver­fal­le­ne Gemäu­er“, „die Begeg­nung zwei­er Men­schen im Zenit des Unter­gangs einer ver­lo­re­nen Welt“ – der Umschlag­text hält sich nicht zurück. Dabei ist Wei­sen­fels…

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Goethe

Goe­the war ein lei­den­schaft­li­cher Deut­scher, nur die Deut­schen moch­te er nicht.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 340)

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Untergang des Abendlandes

Unter­gang des Abend­lan­des: Was kann es Schö­ne­res geben, als mit dem Abend­land unter­zu­ge­hen!“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 331)

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Paraphrase

Gro­ße Pro­sa läßt sich so wenig para­phra­sie­ren wie Lyrik, ist unüber­setz­bar wie die­se.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 178)

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Haftung

In der Geschich­te haf­ten die Kin­der für ihre Eltern.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 122)

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Kultur

Am Anfang jeder Kul­tur steht die Unter­schei­dung und an ihrem Ende die Unfä­hig­keit dazu.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 106)

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Wissenschaft

Wis­sen­schaft kann zwi­schen Wich­ti­gem und Unwich­ti­gem nicht unter­schei­den.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 101)

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Freud

Das Schö­ne an Freud ist: daß er alles sagt, wenn man es ihn nur sagen läßt.“ (Hen­ning Rit­ter, Notiz­hef­te, 75)

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