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  • Mär­chen­stun­de am Main | NZZ → jür­gen tietz spart nicht mit deut­li­chen Wor­ten über den Unsinn einer (schein­ba­ren) Rekon­struk­ti­on einer his­to­ri­schen Altstadt

    Dort, wo nach den Bom­ben­an­grif­fen des Zwei­ten Welt­kriegs nur noch rau­chen­de Trüm­mer lagen, mani­fes­tiert sich heu­te ein gebau­ter Auf­schrei nach ver­lo­re­ner Hei­me­lig­keit und eins­ti­ger städ­ti­scher Bedeu­tung. Dafür muss­te das zu Beginn der sieb­zi­ger Jah­re gebau­te Tech­ni­sche Rat­haus ver­schwin­den, nach nur 35 Jah­ren. So kurz­at­mig ist die hes­si­sche Geschich­te. Was aber ist der Sinn die­ser gebau­ten Frank­fur­ter Mär­chen­welt? Leis­tet sie einen Bei­trag, um die drän­gen­den Fra­gen der Zukunft der Städ­te zu lösen? Wohl kaum, denn auf dem his­to­ri­sie­ren­den neu­en Herz­stück Frank­furts ent­steht gera­de ein­mal die beschei­de­ne Zahl von sech­zig Woh­nun­gen – mit einer Flä­che von ins­ge­samt 7000 Qua­drat­me­tern. Sonst gibt sich das Quar­tier als archi­tek­to­nisch ver­dich­te­te See­len­mas­sa­ge, ein Gegen­mo­dell zu den Hoch­häu­sern der glo­ba­li­sier­ten Stadt.

    Der gros­se Irr­tum einer der­art fik­tio­na­len Stadt­ar­chi­tek­tur ist es, dass sie wie eine gebau­te Zeit­ma­schi­ne wirkt. Doch sie ist nur ein Abzieh­bild einer deut­schen See­len­land­schaft, in der die Ver­wun­dun­gen der Kriegs- und Nach­kriegs­zeit bis in die nach-nach­fol­gen­de Gene­ra­ti­on andau­ern. So ent­steht eine wei­ner­li­che Mischung aus Ver­lust und Ver­drän­gung, aus roman­ti­scher Sehn­sucht und einer Unfä­hig­keit zu trauern. 

  • Wer­ben mit Goog­le: Ist die taz Schmud­del­kram? | taz-haus­blog → die taz nut goo­gles adsen­se und berich­tet hier von schwie­rig­kei­ten bei der „richtlinien“-einhaltung und kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem unternehmen
  • Wol­len alle Autoren sein? Alles schreibt, kei­ner liest | NZZ → jochen hörisch über das sich ver­än­dern­de ver­ständ­nis von schrei­ben und lesen, den zusam­men­hang von sein und schrei­ben, welt und text

    Alles schreibt, aber kaum einer liest mehr so gründ­lich, kon­zen­triert und hin­ge­bungs­voll wie der Leser in Ril­kes gleich­na­mi­gem Gedicht oder der Buch-Enthu­si­ast in Micha­el Endes «Unend­li­cher Geschich­te». … Es ist offen­bar, dass Gott nicht im Sin­ne logi­scher Evi­denz offen­bar ist, dass auch er ein schwä­cheln­der Autor ist, der die Kluft, die die Welt von den Wor­ten trennt, nicht ein für alle Mal über­win­den kann. … Das Wort wird Fleisch, Bits wer­den Ato­me, die Idee der Trans­sub­stan­tia­ti­on ist heu­te mehr als ein fas­zi­nie­ren­des reli­giö­ses Phan­tas­ma, näm­lich ein Schreib­pro­gramm für ambi­tio­nier­te Inge­nieu­re. Wer die­se Wand­lung von Lese- in Schreib­pro­gram­me im Blick hat, wird sowohl das Come­back mili­tan­ter Reli­gio­si­tät als auch die Infla­ti­on der Schreiblust heu­te mit ande­ren Augen sehen. … Man ver­gisst ger­ne, dass die ver­pflich­ten­de Alpha­be­ti­sie­rung ein kul­tu­rel­ler Son­der­weg einer selt­sa­men Welt­ecke in einer exzen­tri­schen Epo­che ist bzw. war. Heu­te kön­nen, wenn sie denn Zugriff auf Zau­ber­wer­ke der Inge­nieurs- und Infor­ma­ti­ker­kunst haben, alle lesen und schrei­ben – para­do­xer­wei­se eben auch die­je­ni­gen, die nicht lesen und schrei­ben kön­nen. Gemein­sam ist ihnen der Wunsch, nicht nur ein Wort mit­zu­re­den, son­dern Autoren zu wer­den, die von der Pflicht dis­pen­siert sind, lesen zu müssen. 

  • NS-Fil­me: Vor­be­halts­vor­be­hal­te| Frei­tag → dirk alt und frie­de­mann bey­er über die zuneh­mend unnö­ti­ge, aus der zeit gefal­le­ne „vorbehalts“-lösung, die ns-pro­pa­gan­da­fil­me (bzw. man­che davon) unter halb­ver­schluss hält

    Vor die­sem Hin­ter­grund mutet die hie­si­ge Kon­tro­ver­se um eine offi­zi­el­le Zugäng­lich­ma­chung der Vor­be­halts­fil­me kuri­os an, zumal sie nicht nur die längst unwi­der­ruf­li­che Ver­füg­bar­keit der Fil­me igno­riert, son­dern dar­über hin­aus von Dämo­ni­sie­rung und reflex­ar­ti­ger Betrof­fen­heit geprägt ist.

  • Index, A cele­bra­ti­on of the | TLS → ein lob der indi­ces und ihres klugheit/​ihres wis­sens, anläss­lich des sech­zig­jäh­ri­gen bestehens der „Socie­ty of Indexers“
  • a href=„http://blogs.faz.net/pop-anthologie/2017/03/18/alte-mythen-in-honig-351/“>Genesis: „The Musi­cal Box“ | Pop-Antho­lo­gie → her­vor­ra­gen­de wür­di­gung des groß­ar­ti­gen „the musi­cal box“ (auf „nur­sery cryme“) von gene­sis in der pop-antho­lo­gie der faz:

    Dass die Kar­rie­ren von Coll­ins und Ruther­ford in Hits wie „Dance Into the Light“ oder „All I Need is a Mira­cle“ gip­fel­ten, die von einer erschüt­tern­den Belang­lo­sig­keit sind, ist das trau­ri­ge Ende die­ser Ent­wick­lung. „The Musi­cal Box“ aber darf nicht im Kurio­si­tä­ten­ka­bi­nett der Musik­ge­schich­te abge­legt wer­den. Es gehört zum Kanon der bes­ten bri­ti­schen Popmusik.

Taglied 12.4.2017

Domi­nik Susteck mal wie­der, die­ses Mal mit der „April-Impro­vi­sa­ti­on“:

April-Impro­vi­sa­tio­nen 2017

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Berliner Fernsehtum hinterm Netz

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Taglied 17.3.2017

Peter Micha­el Hamel, Bey­ond the wall of sleep, pt 1 & 2
https://web.archive.org/web/20140518013707/http://www.youtube.com/watch?v=Nm3x8M6KG6A
https://web.archive.org/web/20140518020535/http://www.youtube.com/watch?v=p9Y9zOpIyqI

qurartonal, gruppenbild

A‑Cappella für jeden Tag: Quartonal

quartonal, everytime (cover)Für jeden Geschmack etwas bie­ten zu wol­len, kann als Kon­zept einer CD leicht schief gehen. Quar­to­nal zeigt mit „Ever­y­ti­me a cap­pel­la“, dem zwei­ten Album des jun­gen Vokal­quar­tetts, dass es auch gelin­gen kann. Denn tat­säch­lich dürf­te „Ever­y­ti­me“ jedem gefal­len. Zumin­dest bemüht es sich sehr dar­um: Ever­greens, Tra­di­tio­nals und eini­ge Pophits bil­den das Mate­ri­al, aus dem die durch­weg erfah­re­nen Vokal­ar­ran­geu­re den vier Män­nern das musi­ka­li­sche Aller­lei berei­tet haben. Und zwar immer so, dass nie­mand ver­stört auf­hor­chen muss. Denn Neu­es oder Unge­wohn­tes bekommt man hier nicht zu hören. Das ist sozu­sa­gen „klas­si­sches“ a‑cappella, aber kei­ne Musik, die die Gat­tung oder das vier­stim­mi­ge Män­ner­sin­gen wirk­lich vor­an­bringt oder gar neue Klang­räu­me kar­to­gra­phiert. Der gemein­sa­me Nen­ner aller 18 Songs ist vor allem, dass Quar­to­nal sie ger­ne singt. Viel ist das nicht, aber auch nicht die schlech­tes­te Vor­aus­set­zung. Dass man (fast) alle Melo­dien und Tex­te, ob sie nun deut­scher, mexi­ka­ni­scher, bri­ti­scher, fran­zö­si­scher oder platt­deut­scher Her­kunft sind, aus dem Steg­reif mit­sin­gen kann, passt dazu. So steht platt­deut­sches neben einem fein durch­ge­ar­bei­te­ten Arran­ge­ment des Shan­tys „What shall we do with a drun­ken sail­or“, eine etwas blas­se Ver­si­on von Georg Micha­els „Faith“ erklingt ganz und gar ohne Sex­ap­peal neben dem tod­ernst-melan­cho­li­schen „Über den Wol­ken“ von Rein­hard Mey und einer ent­spannt swin­gen­den, wun­der­bar gelas­se­nen Bear­bei­tung von „Küs­sen kann man nicht allei­ne“ aus der Feder von Annet­te Hum­pe und Max Raabe.

Egal, was Quar­to­nal sich vor­nimmt: Sie sin­gen wirk­lich alles mit einer beein­dru­cken­den tech­ni­schen und voka­len Sicher­heit, into­na­to­risch lupen­rein und in jedem noch so klei­nen Detail per­fekt auf­ein­an­der abge­stimmt. Das Quar­tett klingt auf die­ser Auf­nah­me der­ma­ßen sau­ber und rein, dass man es pro­blem­los in ein Rein­raum­la­bor mit­neh­men könn­te. Der jugend­lich schlan­ke und agi­le Ensem­ble­klang hat hör­bar Eben­maß als höchs­tes Ziel. Und sie errei­chen das mit fein­sin­ni­ger Akkuratesse.

Lei­der stellt sich aber immer wie­der der Ein­druck ein: Quar­to­nal bleibt damit unter sei­nen Mög­lich­kei­ten. Viel­leicht ist es der etwas leb­lo­se Stu­dio­klang, viel­leicht auch ihre noble Zurück­hal­tung: Bei aller voka­ler Raf­fi­nes­se bleibt „Ever­y­ti­me“ meis­tens etwas kühl. Eigent­lich fehlt allen Songs etwas Emo­tio­na­li­tät und wenigs­tens momen­ta­ne expres­si­ve Begeis­te­rung. Zu oft klingt das wie ein Klang­la­bor: Sau­ber bis in die Poren, ja gera­de­zu akus­tisch rein – aber auch ten­den­zi­ell ste­ril und ohne Über­ra­schun­gen. Dabei ist alles, von den Arran­ge­ments über Phra­sie­rung, Dyna­mik und Into­na­ti­on bis hin zur Ton­ge­bung, geschmack­voll und gekonnt aus­ge­ar­bei­tet. Doch nur sel­ten blit­zen auf „Ever­y­ti­me“ die groß­ar­ti­gen Momen­te auf, in denen man wirk­lich ganz und gar, mit Herz und Hirn, hin­ge­ris­sen ist von die­ser Musik.

Quar­to­nal: Ever­y­ti­me a cap­pel­la. Sony 2017. Spiel­zeit: 57:32

(Zuerst in einer etwas kür­ze­ren Ver­si­on erschie­nen in „Chor­zeit – Das Vokal­ma­ga­zin“, #36 , März 2017)

Taglied 14.3.2017

The Fil­har­mo­nic, Mer­cy (Shawn Mendes):

Mer­cy – Shawn Men­des: The Fil­har­mo­nic (A Cap­pel­la Cover)

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  • Mar­ga­ret Atwood on What ‘The Handmaid’s Tale’ Means in the Age of Trump | The New York Times → mar­ga­ret atwood schreibt über die ent­ste­hung ihres roma­nes „der report der magd“ („the handmaid’s tale“ im ori­gi­ni­al), wesent­li­che fra­gen, die sie dabei beschäf­tigt haben und mög­li­che par­al­le­len mit der gegen­wart und zukunft in der realität
  • Frau­en­feind­lich­keit: „Ekel vor Frau­en hat Tra­di­ti­on“ | FR → sebas­ti­an moll sprach mit siri hust­vedt über die frau­en­ver­ach­tung der gegen­wart, natür­lich vor allem in den usa und bei der trump-regie­rung und konsorten
  • Frau­en­stim­men wer­den tie­fer | BR-Klas­sik → kur­zer hin­weis auf eine unter­su­chung der nor­ma­len sprech­stimm­la­gen bei frau­en und männern:

    Dass die gesun­de Frau­en­stim­me heu­te nur noch um etwa eine Quin­te höher als die Män­ner­stim­me lie­ge – nicht mehr eine gan­ze Okta­ve wie noch vor zwei Jahr­zehn­ten -, sei auch für die Wis­sen­schaft­ler ein über­ra­schen­des Ergebnis

  • Elphi – oder Hoch­kul­tur als Sub­ven­ti­ons­be­trug (Hohe Kul­tur 3) | Mer­kur Blog → chris­ti­na don­gow­ski rech­net mit den gro­ßen ver­spre­chun­gen der elb­phil­har­mo­nie („kul­tur für alle“, demo­kra­ti­sie­rung etc pp) ab:

    Dass hier die bes­se­ren Ham­bur­ger Krei­se die Maß­stä­be set­zen – und sonst nie­mand –, deut­li­cher kann man es nicht machen. Man klopft sich bereits dafür auf die Schul­ter, dass man nun auch ein biss­chen Koh­le für das Her­an­füh­ren der nie­de­ren Stän­de an die Hoch­kul­tur inves­tiert. Viel­leicht eröff­net sich für den einen oder die ande­re ja dadurch die Chan­ce, selbst mal dazu zu gehö­ren! Oder viel­leicht ent­deckt man den neu­en Gustavo Duda­mel? Und wahr­schein­lich mei­nen das alle auch ganz ernst.

    Was die Wohl­mei­nen­den tat­säch­lich tun, fällt ihnen wahr­schein­lich gar nicht auf – nur des­we­gen funk­tio­niert das ja auch noch so rei­bungs­los: Sie miss­brau­chen das (sozi­al­de­mo­kra­ti­sche) Ver­spre­chen, sich auch durch ästhe­ti­sche Bil­dung aus dem Käfig der begren­zen­den sozia­len Umstän­de eman­zi­pie­ren zu kön­nen, um das eige­ne Bil­dungs­er­leb­nis und das des eige­nen Nach­wuch­ses zu finanzieren. 

  • The Truth About the Wiki­Leaks C.I.A. Cache) | The New York Times → Zeynep Tufek­ci über wiki­leaks, die medi­en und „vault 7“:

    Wiki­Leaks seems to have a play­book for its dis­in­for­ma­ti­on cam­paigns. The first step is to dump many docu­ments at once—rather than allo­wing jour­na­lists to scru­ti­ni­ze them and absorb their signi­fi­can­ce befo­re publi­ca­ti­on. The second step is to sen­sa­tio­na­li­ze the mate­ri­al with mis­lea­ding news releases and tweets. The third step is to sit back and watch as the news media unwit­tingly pro­mo­tes the Wiki­Leaks agen­da under the auspi­ces of inde­pen­dent reporting.

Taglied 11.3.2017

Yury Mar­ty­n­ov spielt die Liszt-Tran­skrip­ti­on der Beet­ho­ven-Sin­fo­nien ganz wun­der­bar. Hier ist es der vier­te Satz aus der ers­ten Sinfonie:

BEETHOVEN by LISZT – Sym­pho­ny No. 1 in C Major, Op. 21: IV. Ada­gio – Yury Martynov

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Ins Netz gegangen (9.3.)

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  • Die unge­woll­te Pati­en­tin | taz → die taz zeigt in einer ein­drück­li­chen repor­ta­ge, wie schwie­rig abtrei­bun­gen auch im angeb­lich so libe­ra­len deutsch­land in man­chen gegen­den sind und wie sich die lage für die frau­en eher verschlechtert 
  • Misha Men­gel­berg (1935 – 2017) | The Free Jazz Coll­ec­ti­ve → nach­ruf auf den gro­ßen misha men­gel­berg. den deut­schen qua­li­täts­pu­bli­kums­me­di­en scheint der tod des pia­nis­ten kei­ne nachricht/​nachruf wert zu sein
  • Hier irr­te der Ver­le­ger – und kor­ri­gier­te sein Urteil | Log­buch Suhr­kamp → lek­tor rai­mund fellin­ger über sig­fried unsel­ds urteil der „ästhe­tik des wider­stands“ von peter weiss und die arbeit mit ihm dar­an – mit zwei fak­si­mi­lies aus unsel­ds jour­nal von 1975 und 1978
  • House of Jazz: Der Leucht­turm und sein Wär­ter| Tages­spie­gel → guter über­blick über die dis­kus­si­on um till brön­ners ber­li­ner „house of jazz“, der bei­den sei­ten – der eher kusche­lig-wohl­fühl-tra­di­tio­na­lis­ti­schen von brön­ner und der eher fort­schritt­lich-avant­gar­dis­tisch ori­en­tie­ren der ber­li­ner sze­ne – raum und ver­ständ­nis gibt
  • Ver­netz­tes Radeln, oder Smart ist doof | … ach, nichts. → bringt mei­nen stand­punkt zum ziem­lich zwang­haf­ten „ver­net­zen“ des fahr­rads ziem­lich gut auf den punkt: das wesent­lich – die (unbe­schwer­te) ein­fach­heit – geht dadurch ver­lo­ren, der gewinn ist (bis­lang zumin­dest) eher marginal …
  • Revo­lu­ti­on in Sicht | Zeit → die „zeit“ berich­tet von einem vor­sich­ti­gen umden­ken in tei­len der kon­ven­tio­nel­len land­wirt­schaft, der dlg, was frucht­fol­ge, che­mie­ein­satz und nach­hal­tig­keit sowie arten­schutz angeht. 

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