… hat geschehen können, so sprechen man nur nicht davon, daß wir besser und klüger geworden sind, als unsere Vorfahren. Manche träumen sogar, alle Völker würden nach und nach veredelt, und das ganze Menschenwesen menschlicher.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 232
… wenn sie nicht begeistert und entzückt?“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 199
… wenn viele glauben, daß die Menschen vernünftiger und besser werden, und daß die Welt sich immer mehr in Zukunft auslichten soll.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 175
… sagte Catharina; das ist eben der Streit! keiner glaubt, an der unechten sich verloren zu haben.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 117
… und Klügeren nicht mehr zusammen halten wollen, so werden von dem erst neu aufgeführten Gebäude die Stützen hinweg geschlagen, und woran sollen sich die Vernünftigen in Zukunft anders erkennen, als an der Vernunft?“ —Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 109
… die Welt und sich niemals zu Ende kennen, denn der Mensch bleibt dumm und voll bösen Trachtens, wenn er auch Methusalems Jahre erreichen sollte.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 89
„O! es ist entsetzlich, was der Mensch erleben und ertragen kann, und kein Mann kann es fühlen und wissen, um wie viel furchtbarer noch das Schicksal des Weibes ist.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sabbat, 72
der neue wirtschaftsminister (oder besser gesagt: csu-proporz-minister) führt dieser tage wohl eher ungewollt den stand der qualität der deutschen medien, insbesondere der qualitätspresse und auch der bild, vor augen: angeblich ist die leistung der medien, das betonen sie ja immer gerne gegen die bösen internetnutzer, die verlässlichkeit der informationen und ihre einordnung. und dann lassen sie sich ungeprüft einen zusätzlichen vornamen aufbinden und falsche beschäftigungen (die in diesem falle ja dem nachweis der qualifikation dienen sollen) aufschwatzen. da brauch’ man ja nix mehr dazu sagen …
treue begleiter sind meine laufschuhe. über hunderte von kilometern und stunden tragen sie mich durch stadt und land, über wiesen und durch den wald, bei sonnenschein und regen. das sieht man ihnen nach einer weile auch an. die fotos zeigen zwei verschiedene paare meines lieblingsschuhes, dem new balance 766. die haben zum zeitpunkt der aufnahme beide schon über 1300 kilometer hinter sich. das hinterlässt natürlich spuren ;-). erstaunlich ist höchstens, wie gering die abnutzung ist. die außensohle ist ja immer noch fast neu. das futter dagegen hat vor allem bei meiner rechten ferse einiges auszuhalten. und die dämpfung ist natürlich nach dieser zeit erheblich zurückgegangen.
in der mitte sind die noch relativ neuen salomon xa pro 3d ultra. da sieht man nur, was das laufen im odenwald auch mal heißen kann: ziemlich tief im matsch zu versinken. aber das ist ja gerade der hauptspaß dabei .…
