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Taglied 29.12.2011

Heu­te war der Tag der Orgel­mu­sik. Neben Bach (Léon Ber­bens Auf­nah­me der „Kunst der Fuge“ – sehr schön!), Cas­tel­nuo­vo Tedes­co und den berau­schen­den Klän­gen des „Mann­hei­mer Wun­der­werks“ fand unter ande­rem die recht fri­sche SACD von Gun­ther Rost (erschie­nen bei dem fei­nen Label Oehms) noch ein­mal ihren Weg in mein Ohr: Die 24 Pré­ludes von Cho­pin, op. 28, spielt er dafür auf der gro­ßen Orgel der Stifts­ba­si­li­ka Keve­la­er. Auch wenn man das natür­lich alles genau mit dem Kla­vier­klang im Ohr hat, ist das eine wun­der­bar far­ben­präch­ti­ge Ange­le­gen­heit. Oder viel­leicht auch gera­de des­we­gen? Egal, jeden­fall nutzt Rost sei­ne Mög­lich­kei­ten und die des Instru­ments treff­lich aus, um hier 24 ent­zü­cken­de, berau­schen­de und berü­cken­de Minia­tu­ren zu zau­bern, zum Bei­spiel die Pré­ludes No. 8 und 9:

[wpau­dio url=„http://www.gunther-rost.com/fileadmin/img/mp3s/Chopin_Op28_8und9.mp3“ text=„Gunther Rost spielt die Pré­ludes 8 & 9 aus op. 28 von F. Cho­pin“ dl=„0“]

Veröffentlicht in kleinkram

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