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„beim himmel!

… der weiss nicht, was er sün­digt, der den Staat zur Sit­ten­schu­le machen will. Immer­hin hat das dne Staat zur Höl­le gemacht, dass ihn der Mensch zu sei­nem Him­mel machen wollte.“—friedrich höl­der­lin, hype­ri­on oder der ere­mit in grie­chen­land, 53

„das ist der gewinn, …

… den uns erfah­rung gie­bt, dass wir nichts treff­li­ches uns den­ken, ohne sein unge­stal­tes gegentheil.“—friedrich höl­der­lin, hype­ri­on oder der ere­mit in grie­chen­land, 17

„da dieses unheil …

… hat gesche­hen kön­nen, so spre­chen man nur nicht davon, daß wir bes­ser und klü­ger gewor­den sind, als unse­re Vor­fah­ren. Man­che träu­men sogar, alle Völ­ker wür­den nach und nach ver­edelt, und das gan­ze Men­schen­we­sen menschlicher.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 232

„ist schönheit da

… wenn sie nicht begeis­tert und entzückt?“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 199

„man muß lachen,

… wenn vie­le glau­ben, daß die Men­schen ver­nünf­ti­ger und bes­ser wer­den, und daß die Welt sich immer mehr in Zukunft aus­lich­ten soll.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 175

die echte religion!

… sag­te Catha­ri­na; das ist eben der Streit! kei­ner glaubt, an der unech­ten sich ver­lo­ren zu haben.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 117

„wenn die besseren …

… und Klü­ge­ren nicht mehr zusam­men hal­ten wol­len, so wer­den von dem erst neu auf­ge­führ­ten Gebäu­de die Stüt­zen hin­weg geschla­gen, und wor­an sol­len sich die Ver­nünf­ti­gen in Zukunft anders erken­nen, als an der Ver­nunft?“ —Lud­wig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 109

„aber man lernt …

… die Welt und sich nie­mals zu Ende ken­nen, denn der Mensch bleibt dumm und voll bösen Trach­tens, wenn er auch Methu­sa­lems Jah­re errei­chen sollte.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 89

„O! es ist ent­setz­lich, was der Mensch erle­ben und ertra­gen kann, und kein Mann kann es füh­len und wis­sen, um wie viel furcht­ba­rer noch das Schick­sal des Wei­bes ist.“—Ludwig Tieck, Der Hexen-Sab­bat, 72

„wahr­schein­lich führt so ein orga­nist einen lebens­lan­gen ein­sa­men kampf gegen die schlep­pend sin­gen­de gemeinde.”—jochen schmidt, schmidt liest proust, 486

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