Wenn Kultur im gegenwärtigen pluralistischen Gesellschaftsmodell, das in den einzelnen europäischen Ländern unterschiedlich stark oder gering greift, nicht mehr an den Mann als aufgrund einer vermeintlichen Geschlechtsidentität Kulturschaffenden gebunden ist oder gebunden werden kann, ist Europa als Kultur im Singular nicht mehr als Produkt des kulturschaffenden männlichen Geschlechts konzipierbar, sie ist generell nicht mehr im Singular konzipierbar.
„Europa“ nicht im Sinne des essentialistischen Singulars der Aufklärung zu denken, sondern als Vielfalt des Differenten auf der Grundlage von Kohärenz und Kohäsion ist möglich und dies auf eine egalitäre pluralistische Gesellschaft zu beziehen, ist ebenso möglich. […] Konsequent wäre es, EU-Europa von der Gesellschaft und der anti-essentialistischen Perspektive her zu denken. Dabei kann nicht mehr auf das Funktionieren eines kollektiven performativen Sprechakts gesetzt werden. Das Erzeugen inhaltlicher Kohärenz in Bezug auf Europa braucht die Europäerinnen und Europäer als Kommunikationsaktive. Die Frage, wie sich das organisieren lässt, ist ebenso zentral wie sie unbeantwortet geblieben ist. Von „europäischer Öffentlichkeit“ bis „soziale Medien“ gibt es viele Praktiken, aber diese weisen keinerlei Kohäsion auf. Unbeantwortet ist auch die Frage, ob Anti-Essentialismus Dezentriertheit erfordert oder zur Folge hat? Dies würde der bisherigen EU-Europaidee umfassend entgegenstehen.
Es braucht Übersetzungen der Begriffe und Werte, die ausgehöhlt und verstümmelt worden sind, es braucht eine Übersetzung von Normen in Anwendungen, es müssen Begriffe in Erfahrungen übersetzt werden, damit sie vorstellbar werden in ihrer Substanz, damit wieder deutlich und nachvollziehbar wird, woraus sie bestehen, damit erlebbar wird, wann und warum der Rechtsstaat einen schützt, dass subjektive Rechte nicht nur passiv vorhanden, sondern dass sie auch aktiv einklagbar sind, dass eine Demokratie nicht einfach die Diktatur der Mehrheit bedeutet, wie es sich die AfD oder Ukip oder der Front National wünschen, sondern eben auch den Schutz der Minderheit, es braucht eine Übersetzung der Gesetze und Paragraphen, der Expertensprache in demokratische Wirklichkeiten, es braucht Erzählungen davon, wie die Freiheit schmeckt, wie die Gleichheit sich anfühlt, wie die Brüderlichkeit klingt.
Das LDP-Trio (Leimgruber – Demierre – Phillips) in einer von den Musikern so ungeliebten Publikumsaufnahme vom Kaleidophon Ulrichsberg, 2015:
LEIMGRUBER, DEMIERRE, PHILLIPS – Live at Kaleidophon, Ulrichsberg, Austria, 2015-05-01
Beim Klicken auf das und beim Abspielen des von YouTube eingebetteten Videos werden (u. U. personenbezogene) Daten wie die IP-Adresse an YouTube übertragen.
Nationalismus versteht etwas von Macht, Glanz und Gloria, weniger von Menschlichkeit. Macht ist die Triebfeder jedweder nationalistischer Politik. Warum sollte ich dem Nationalstaat nachtrauern? Er ist ein Zwischenspiel der Geschichte, weder gottgegeben noch naturgewachsen.
Wahlkampfroman 2016. „So wird das Leben.“ – Marlene Streeruwitz → „Bei der Wiederholung der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten steht die Entscheidung für oder gegen die Demokratie an. Marlene Streeruwitz erzählt in ihrem dritten Wahlkampfroman was diese Entscheidung im wirklichen Leben bedeutet.“
Journalist: Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner: „Wir sind anders“ → ein interessantes und teilweise sehr entlarvendes interview. matthias daniel findet es z.b. (in einem fachmedium! für journalisten) „irre“, dass zeit-online den trainer des dfb mit einer nichtnachricht (er macht weiter) nicht als topthema hatte …
und immer wieder wundern mich medienzahlen – so „erreicht“ ze.tt angeblich 10 % der bevölkerung in deutschland. das erscheint mir irre viel …
und eine schöne bullshit-phrase: genaue, personalisierte nutzerdaten sind „ein qualifizierter Kontakt zu vielen Lesern“
Der Listener’s Guide von John Corbett ist eine tolle Einführung ins Hören von freier Improvisation – und natürlich auch in die Musik selbst. Das kleine Buch ist in drei große Teile gegliedert. Einer Einleitung folgen die (sehr konkreten) Grundlagen des Hörens frei improvisierter Musik, denen sich dann die fortgeschrittene Techniken (die oft recht abstrakt und stärker subjektiv als der Hauptteil bleiben) anschließen.
In den Grundlagen versucht Corbett – meines Erachtens ziemlich schlüssig und erfolgreich, aber ich bin ja nicht (mehr) ganz in der Zielgruppe – über verschiedene Aspekte der Musik und des Hörens einen Zugang zur improvisierten Musik zu schaffen. Dafür erklärt er die Besonderheit von Rhythmus und Dauer, geht der Frage nach, wer was macht und welche Interaktionen passieren sowie welche Übergänge und welche Strukturen sich beim Hören erkennen lassen. Für „Fortgeschrittene“ geht es dann, wiederum in konzentrierten, übersichtlichen Kapiteln, um das gleichzeitige Sehen und Hören, um die Frage „live oder Aufnahme?“, um die der freien Improvisation innewohnenden Geheimnisse genau wie um ihre Ambiguitäten und Unabgeschlossenheiten sowie in einem Abstecher auch um die „poly-free-music“ – also Musik, die nur noch teilweise frei improvisiert ist, die zumindest zeitweise auf genaueren Absprachen oder Komposition beruht. Außerdem gibt es noch knappe Überlegungen zum Schlaf und anderen Ablenkungen während dem Musik hören (Corbett ist dem nicht abgeneigt, weil das periphere Hören neue Entdeckungen ermöglicht …), zur Rolle des Publikums bei der Entstehung freier Musik und auch zur moralischen Überlegenheit dieser Musik – die Corbett klar verneint.
Das alles ist sehr direkt und prägnant geschrieben. Man merkt durchgängig, wie sehr der Autor vom Gegenstand und der Vermittlung der Freude an dieser Musik begeistert ist. Und mir gefielt der trockene Witz und die interessanten Metaphern, die Corbett findet:
Improvised music is like a balloon, it needs some tension to keep it taut; lose the tension, and the music farts around and falls limp on the floor. (65) Listening to moment-form improvising is like surfing. (76f.)
Dabei ist das nicht musikologisch-akademisch, auch wenn sich erkennbar eine ziemlich genaue Kenntnis und große Vertrautheit mit der frei improvisierten Musik hinter dem Text verbirgt. Schon die Definition, was denn „Free Improvisation“ überhaupt sei, ist sehr pragmatisch und durchaus typisch für Corbett: „Improvised music is music made using improvisation. Simple enough.“ (XII) Genau, was muss man mehr sagen? Zur Abgrenzung von anderen improvisierten Musiken fügt er noch hinzu, dass hier eben wirklich alle Fixierung fehlt, alle Absprache (die über äußerst Basales hinaus geht) unterbleibt und nur die Freiheit des Moments bleibt.
Verpackt ist das alles nicht als eine Erkundung der Musik selbst, sondern als eine Art Anleitung zum genussvollen Hören. Deshalb gibt es immer viele Hinweise und Tipps zum möglichst ergiebigen (nicht richtigen!) Hören (oder besser: zum Genießen der Freiheit in dieser Musik). Denn es geht ihm nicht um richtig oder falsch, um die wahre Musik und ihr einzig wahres Verständnis, sondern darum, Zugänge zu schaffen – und damit Begeisterung zu wecken: Begeisterung für die „Fremdheit“ dieser Musik, also für eine Befreiung (von Beschränkungen), für das Schaffen von ungeahnten, großartigen, unzähligen Möglichkeiten. Viele der Möglichkeiten der Improvisierten Musik stecken für Corbett in der Interaktion. Sie ist für ihn ganz klar der Kern, das eigentliche feature der freien Improvisation. Und entsprechen stark auf diesen Prozess bezogen sind auch seine Hörtipps. Und deswegen ist er auch eher skeptisch gegenüber Soli (und großen Ensembles): „Improvisation is social music.“ (56)
Im Ganzen lernt man beim Lesen fast so viel wie beim Hören, Corbett gibt viele gute, fast großartige Ratschläge, die den interessierten Leser oder die Leserin mit einem Werkzeugsatz, einer Art Besteck zum Hören, Beschreiben und Analysieren der improvisierten Musik ausstatten und das Hören somit interessanter und ertragreicher machen.. Schön ist, dass er dabei – trotz des grundlegend analytischen Zugangs – in seinem emphatischen Werben für die Musik auch Platz für deren Geheimnisse. Und hervorzuheben ist auch, dass er immer wieder einräumt und klar macht, dass Freie Improvisationen nicht die bessere, beste oder einzig wahre Musik sind. Und dass sie auch nicht im ethischen Sinn besser sind oder besser machen. Mir scheint aber, dass er dabei auslässt, dass das Hören (bzw. das Goutieren) dieser Musik durchaus soziale/ethische Qualitäten fördert, die man (wenn man möchte – und ich tue das) durchaus bewerten und hochschätzen kann. Insbesondere das „Aushalten“ (das ja mehr ein Wertschätzen als ein Tolerieren ist) von Freiheit, d.h. von Ungewissheit, das positive, erwartungsvolle Erfahren von Neuem, Unbekanntem ist schon, so meine ich, eine wertvolle Sache. Deshalb müssen free-improvisations-Anhängerinnen natürlich nicht zwangsläufig bessere Menschen sein – aber sie tendieren dazu, unter anderem offen für eine Gesellschaft zu sein, die sich (auch) verändert – zumindest ist das meine Erfahrung.
Ergänzt wird Corbetts Text übrigens noch um ein paar Listen – nämlich drei sehr kurze und damit sehr angreifbar konzentrierte Auflistungen den grundlegenden/wichigen Aufnahmen der freien Improvisation sowie einer zweiten Liste der „poly-free-music“ und schließlich dem Hinweis auf einige Bücher zum Thema. Und im Anhang findet sich noch eine deutlich ausführlichere Liste wichtiger/bekannter Musiker und Musikerinnen der Improvisations-Szene, die alle zusammen zugleich den Rest des Buches in einer angenehmen Weise vom namedropping entlasten. So macht nämlich nicht nur das Hören, sondern auch das Lesen Spaß. Vor allem, wenn man dazu die passende Musik hört – bei mir waren es Wadada Leo Smiths CDs „Kabell Years: 1971–1979“.
Our duty, as listeners, is to be restlessly curious, to root around this big globe and dig up new things to fill our ears and minds. It’s more a matter of being inquisitive than of being eclectic. (162)
Der Dünne Ort von Alke Stachler ist ein schönes kleines Büchlein. Die Buchgestaltung (von Sarah Oswald) hat dabei einen sehr interessanten Effekt, der eng mit den Inhalten zusammenhängt. Da ist zum einen die Offenheit des Buches, das ohne Rücken sein Inneres – die Fadenheftung und Klebung – sozusagen den Blicken preisgibt. Und es schwebt zwischen Heftchen und Buch: Einerseits das kleine Taschenformat, der offene Rücken, andererseits der feste, doppelte Natronkarton des Umschlags und das ordentliche, grifffeste Papier der Seiten.
Auch die Texte könnte man Textlein nennen, klänge das nicht so verniedlichend – besonders niedlich sind sie nämlich nicht. „Texte“ schreibe ich mit Bedacht – denn was ist das eigentlich? Sie „schweben“ zwischen dem, was man üblicherweise Gedicht nennt bzw. als Gedicht erwartet und Prosa. Auf der einen Seite: die kontrollierte und gestaltete Oberfläche, das strenge Gefüge des Blocksatzes, der durch gezielte Löcher aufgebohrt/aufgelockert wird. Daneben aber wiederum die Sprache, die (meist) wie „normale“ Prosa daherkommt. Also darf man sie wohl als Prosagedichte einordnen (auch wenn ich von solchen oxymoronischen Klassifizierungen wenig halte …). Vielleicht sind das aber auch einfach kurze Ttexte zwischen Miniatur und Gedicht.
Das sind sozusagen die Charakteristika von Dünner Ort, die sich sofort offenbaren. Und sie sind wegweisend. Denn auch in den Texten von Stachler geht es immer wieder um ein Zwischen, um ein weder-noch, um etwas ahnbares, aber kaum begreifbares, um Wissen, das sich nur schwer oder kaum versprachlichen (im Sinne von: auf den Begriff bringen) lässt. So überrascht es auch nicht, dass (nach dem etwas überflüssigem Vorgeplänkel des Herausgeber-Vorwortes) die Seele schon gleich am Anfang steht, mit einem starken ersten Satz:
die menschliche seele wiegt 21 gramm: kannst du sie greifen, mit einem spaten im körper tasten, wo sie klimpert, schaukelt und gegen die haut flattert wie ein panischer falter, als wäre deinen haut von innen licht.
oder eigentlich/besser so, allerdings im Blocksatz:
die menschliche seele wiegt 21 gramm: kannst du sie greifen, mit einem spaten im körper tasten, wo sie klimpert, schaukelt und gegen die haut flattert wie ein panischer fal- ter, als wäre deinen haut von innen licht.
Oder noch besser, weil der reine Text das, was den Dünnen Ort als Werk ausmacht, kaum wiedergeben kann:
Wesentliche, wiederkehrende Themenfelder sind Wald, Einsamkeit, Tod bzw. Sterben und das Suchen, die Bewegung des suchenden Ichs. Und natürlich der Schatten (und auch noch so manch andere Uneigentlichkeit).
nachts fällt ein schwarzes knacken aus dem /schrank, das uns an etwas erinnert. an wald viel- /leicht, holz, farn, harz. an gerüche, getier, an wün- /sche: im wald möchten wir uns verlieren, im wunden schatten liegen, selbst wund sein, selbst harz. /[…] (21)
Dünner Ort lässt sich allerdings nur sehr unzureichend in dieser Art zusammenfassend beschreiben und auch kaum, ich habe es ja schon erwähnt, einfach so zitieren, weil „Inhalt“ und „Form“ (und das heißt auch: Zusammenhang im Buch, zumindest auf der Doppelseite) der Texte so eng miteinander verwoben sind, so sehr ineinander übergehen, dass man ihn sehr stark beraubt, wenn man einen Textausschnitt auf die reine Wortfolge reduziert. Das Konzept des „dünnen Ortes“ ist ja auch gerade eines, das der Benennung verwehrt bleibt. Man könnte das, was Stachler in Dünner Ort macht, vielleicht eine „dichte Beschreibung“ der eigenen Art nennen. Die „allgemeinen“ (auch als allgemeingültig behaupteten, vgl. den Anfangstext zur Seele) Beobachtungen werden dabei fast immer wieder ins Ich gespiegelt, ins Individuelle geführt und überführt, sie sind in einer Übergangsbewegung. Denn der „dünne Ort“ ist zu verstehen als eine Übergangszone, eine Grenze oder Schwelle, der Bereich zwischen Leben und Tod vor allem.
der nebel bildet fehlende stellen im wald, ein opa- /kes lochmuster. beim versuch, die löcher anzuse- /hen, verschwindet man, franst aus wie eine dün- /ne tablette im wasser. […] (15, Anfang)
Dazu noch die Textlücken, ‑löcher, die wie zufällig im Blocksatz unübersehbar auftauchen, den Fluss der Sprache unterbrechen und vielleicht auch den dünnen Ort, der so schwer zu fassen ist, den Übergang, die Schwelle einfach markieren oder zumindest evozieren. Und sie weisen quasi explizit auf die Offenheit der Texte hin. Das ist ein bisschen paradox, neigt der Blocksatz (der hier in wechselnden Zeilenlängen genutzt wird) doch eigentlich zu einer gewissen Abgeschlossenheit. Doch die ist, das wird in Dünner Ort schnell deutlich, nur oberflächlich. Denn so wie die Lücken Löcher in den Text reißen, ihm also Freiräume schaffen, so sind die Texte in der Regel auch semantisch nicht abgeschlossen oder gar verschlossen, sondern offen. Das meint nicht nur ihre Unbestimmtheit, sondern auch Phänomene wie Abbrüche am Seitenende mitten im Satz oder, als Gegenpol, ein Beginn mit einem Komma (also mitten in einem imaginären größeren Zusammenhang).
im wald gibt es einen kern, der nie trocknet /um ihn herum ordnen sich schichten im kreis /schichten von halmen, scharnieren, stücken von /licht. licht, das farben trägt, die es nicht gibt, das /man schneiden könnte, hätte man. […] (13, Anfang)
Zum Buch gehören dann auch noch einige von der Autorin gelesene Aufnahmen einiger Texte, die dann das Pendel noch mehr zur Prosa hin ausschlagen lassen, wenn man den zügigen Vortrag von Stachler im Ohr hat. Und nicht zuletzt gehören auch die „fotografischen Illustrationen“ von Sarah Oswald unbedingt zu dem Buch. Mit bedacht wurden die so genannt (nehme ich zumindest an), denn sie geben sich als zwischen Foto und „freier“ Kunst changierend: stark verfremdete, oft verwischte, überlagerte, verunklarte Abbilder der „Welt“. Sie begleiten den Text nicht einfach illustrativ oder kommentierend, sondern werfen im anderen Medium noch einen weiteren Blick auf den „dünnen Ort“. Ihre verschwommene Prägnanz, ihre gemachte Unschärfe und Schattenhaftigkeit unterstützt und ergänzt die suchende Präzision der Texte ausgezeichnet. So wird Dünner Ort dann (fast) zu einem Gesamtkunstwerk – jedenfalls zu einem multimedialen Gemeinschaftswerk …
die luft fällt ins schloss, verfugt sich hinter /dir als wärst du nie dagewesen, und viel- /leicht stimmt das auch. […] (44, Anfang)
Alke Stachler: Dünner Ort. Mit fotografischen Illustrationen von Sarah Oswald. Salzburg: edition mosaik 2016 (edition mosaik 1.2). 64 Seiten. ISBN 9783200044548.
Obwohl 90 Prozent der Menschen mehr tun wollen, passiert einfach nicht genug. Nehmen Sie das Tempolimit als Beispiel: eine ganz einfache, hoch wirksame Maßnahme, lange bekannt – und trotzdem ist sie immer noch nicht eingeführt. Wir Wissenschaftler müssen die Themen also immer wieder aus neuen Perspektiven anschauen und diskutieren. So lange, bis sie wirklich durchdrungen und durchgedrungen sind.
Gerade die Idee der Ökoroutine ist fair und solidarisch.
I know there was confusion as to whether World Revolution was supposed to be this Wed or next; am on holiday now, so let’s try again in Sept