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Bücher

Zum heu­ti­gen „Welt­tag des Buches“ darf und muss Georg Chris­toph Lich­ten­berg, der gro­ße Leser und Schrei­ber, zu Wort kom­men lassen:

Wie man alte Bücher stu­diert, in der Absicht Wahr­heit zu suchen, so kann man wohl zuwei­len eine Aus­beu­te erhal­ten, die andern ent­gan­gen ist, allein man ris­kiert auch zuwei­len, die bes­te Zeit sei­nes Lebens zu ver­ku­xen. [H 56]

oder

Es ist sehr gut, die von andern hun­dert­mal gele­se­nen Bücher immer noch ein­mal zu lesen, denn obgleich das Objekt einer­lei bleibt, so ist doch das Sub­jekt ver­schie­den. [H 54]

— Georg Chris­toph Lich­ten­berg, Sudel­bü­cher

Veröffentlicht in literatur

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