„(Mei­ne hier­mit pro­vi­so­risch zu Ende gebrach­te Sto­ry möch­te ich übri­gens als in einem ver­nünf­tig abwä­gen­den Sin­ne femi­nis­tisch ver­stan­den wis­sen.)“ – Max Goldt, Süd­deut­sche Zei­tung, 10.3.2012