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auch mal was zum studivz

eigent­lich woll­te ich ja nix zu dem gro­ßen blöd­sinn, den das stu­divz und sei­ne mehr oder weni­ger gehirn­am­pu­tier­ten benut­zer (die, falls sie noch rest­ka­pa­zi­tä­ten zwi­schen den ohren haben, zumin­dest den kri­ti­schen teil davon abge­schal­tet haben: das urteils­ver­mö­gen, die medi­en­kom­pe­tenz und was weiß ich noch alles) so trei­ben. aber heu­te steht sogar in der faz (!) was dazu. und das ist gar nicht schlecht. denn der arti­kel von jür­gen kau­be beleuch­tet nicht nur die tech­ni­schen hin­ter­grün­de (wie don alp­hon­so, der auch gebüh­rend erwähnt wird) oder die, um es ein­mal so zu sagen, merk­wür­di­gen ver­hal­tens­wei­sen des grün­ders, son­dern vor allem die sozia­len und intel­lek­tu­el­len kom­po­nen­ten und fol­gen einer sol­chen platt­form – für leu­te wie mich, die in sol­chen din­gen durch­aus tra­di­tio­na­lis­tisch den­ken, eine ziem­li­che katastrophe…

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