wie der name ver­rät, aus dem indi­schen tee­gar­ten jonak. eine sehr fei­ne spit­zen­qua­li­tät. ent­ge­gen den übli­chen assams, die oft etwas kraft­mei­ernd und derb daher­kom­men, ist die­ser tee sozu­sa­gen aus­ge­spro­chen zivi­li­siert und gebil­det. die dun­kel­brau­ne tas­se hat nur einen ganz leich­ten rot-ton. er schmeckt gar nicht so kräf­tig und gehalt­voll wie er durch­aus ist. im gegen­teil, er schmei­chelt den gau­men. vor allem mit dem sehr sam­ti­gen malz­ton und der fein gerun­de­ten abstim­mung der ver­schie­de­nen aro­men. und er ist außer­or­dent­lich lan­ge nach­schme­ckend. (zube­rei­tung: 15g für 1,5 liter was­ser, 4:50 minu­ten zie­hen las­sen. nicht zu lan­ge abküh­len las­sen, heiß schmeckt er am bes­ten).