Lesen. Hören. Und ein bisschen schreiben.

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Netzfunde vom 5.3.

Mei­ne Netz­fun­de für die Zeit vom 21.2. zum 5.3.:

„Alle meine Texte sind Ausdruck meines Nicht-Gelingens …

Alle mei­ne Tex­te sind Aus­druck mei­nes Nicht-Gelin­gens. Alle. Eine sehr frag­wür­di­ge Situa­ti­on ist das, und natür­lich gewagt, auf Welt­li­te­ra­tur, auf ein gro­ßes Stück zu antworten.“

Peter Hand­ke via salz​burg​.com

„In Redaktionen …

… konn­te ja nie groß­ar­tig gedacht wer­den, weil eben for­mu­liert wer­den muss­te. Die Jour­na­lis­ten-Krux: Grund­sätz­lich muss­te jeder immer­zu zu allem einen Text auf­sa­gen kön­nen. Was dazu führ­te, dass auch wirk­lich alles – erstaun­lich flott, erstaun­lich lus­tig – gesagt wer­den konn­te. Jeder quak­te sei­nen Quark durch die Gegend.“ (moritz von uslar, wald­stein oder der tod des wal­ter gie­se­king am 6. juni 2005, 76)

„Das eigent­li­che Schrei­ben ist ein Kampf gegen den Text, der ent­steht.“
— Hei­ner Mül­ler: Krieg ohne Schlacht. Leben in zwei Dik­ta­tu­ren. Eine Auto­bio­gra­phie. Köln: Kie­pen­heu­er & Witsch 2003, 299.

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