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Lesen. Hören. Und ein bisschen schreiben.

Taglied 29.1.2013

cool:


Beim Kli­cken auf das und beim Abspie­len des von You­Tube ein­ge­bet­te­ten Vide­os wer­den (u. U. per­so­nen­be­zo­ge­ne) Daten wie die IP-Adres­se an You­Tube übertragen.

Jon Leifs: Hek­la (Ice­land Sym­pho­ny Orchestram, Ice­land Scho­la Can­torum, Fin Hao)

ClassicClash: Klavier – unter anderem

Das Kla­vier muss ganz schön lei­den. Kaum einen nor­ma­len Ton darf der Flü­gel im Frank­fur­ter Hof von sich geben. Denn beim zwei­ten Clas­sic­Clash, den Vil­la Musi­ca und SWR hier aus­rich­ten, sind zwei Kla­vier­spie­ler nach Mainz gekom­men, die man nicht mehr Pia­nis­ten nen­nen kann. Weder Joa­na Sá noch Haus­ch­ka begnü­gen sich näm­lich mit dem nor­ma­len Kon­zert­flü­gel. Nein, da wird prä­pa­riert, was nur geht: Kle­be­band und Magne­te, Glöck­chen und Papier, Metall und Stoff, sogar Tisch­ten­nis­bäl­le fin­den ihren Weg auf die Sai­ten und in das Gehäu­se des gro­ßen schwar­zen Instru­ments. Und Joa­na Sá begnügt sich damit noch lan­ge nicht: Rund um den Flü­gel hat sie noch Klin­gel, Glo­cken und Sire­nen aller Art auf­ge­baut. Und ein Toy-Pia­no steht auch noch bereit. 

Das Wahn­sin­ni­ge ist dann, dass sie die­sen rie­si­gen Instru­men­ten­park auch aus­schöpft. Und alles zugleich zu spie­len scheint. Wobei schon der Begriff „spie­len“ hier voll­kom­men in die Irre führt: Das hat nichts Spie­le­ri­sches. Statt­des­sen regiert zwin­gen­der Ernst und Not­wen­dig­keit ihre Musik. Und manch­mal auch etwas Grimm. Dabei arbei­tet Sá zwar streng und kon­zen­triert, als wäre der Saal des Frank­fur­ter Hofes eine ein­sa­me Klos­ter­zel­le – aber die von ihr geschöpf­ten Klang­ge­bil­de sind sprü­hend leben­dig: Ein unab­läs­si­ges Sir­ren und Sur­ren, Flir­ren und Schep­pern ist das, der Flü­gel grollt, vom har­ten Pling bis zum schmer­zen­den Klang­ge­tö­se muss das Instru­ment eini­ges aus­hal­ten. Die Ohren aber auch, bei die­ser Erd­be­ben­mu­sik, die Klän­ge und Welt­bil­der zugleich zum Wackeln bringt. Denn Joa­na Sá ist nicht nur auf einer Rei­se in unbe­kann­te Klang­ge­gen­den, son­dern auf einer Rei­se, die sich die Klän­ge und Orte ent­lang ihres Weges über­haupt erst erschafft und in einer gro­ßen, toalen Unter­gangs­phan­ta­sie mün­det. Doch dann, weni­ge Augen­bli­cke spä­ter, schwenkt das Klang­ge­sche­hen zu sphä­ri­schen Idyl­len und ver­träum­ten Träu­me­rei­en über und ver­wei­gert sich kon­se­quent jeder Ein­deu­tig­keit. Man muss das viel­leicht gar nicht mögen, um die Genia­li­tät und Kraft die­ser Musik anzuerkennen.

Mögen, das macht Haus­ch­ka viel leich­ter. Er prä­pa­riert den Flü­gel auch, aber die­ses Mal klingt es wie­der ganz anders – so anders, das man in man­chen Tei­len den eigent­li­chen Kla­vier­klang nur noch erra­ten kann. Haus­ch­ka liebt das repe­ti­ve Moment, das bei ihm immer zwi­schen Pop, Elek­tro­ni­ca und Mini­mal Music chan­giert. Und wer das schon von sei­nen Auf­nah­men kennt, freut sich über die Prä­senz, die der Haus­ch­ka-Klang im Kon­zert gewinnt. Die ist natür­lich künst­lich, denn auch Haus­ch­ka ver­lässt sich nicht nur auf den Flü­gel, son­dern nimmt ger­ne mal elek­tro­ni­sche Hilfs­mit­tel mit dazu. Aber genau die­se Offen­heit in alle Rich­tun­gen, ob sie von „erns­ter“ Musik aus­geht wie bei Joa­na Sá oder eher „unter­hal­ten­de“ Momen­te zum Aus­gangs­punkt hat wie bei Haus­ch­ka, die­se Offen­heit und gegen­sei­ti­ge Befruch­tung ermög­licht ja der Clas­sic­Clash.

Scha­de nur, dass so vie­le Stüh­le leer blie­ben. Denn ein Gip­fel­tref­fen der prä­pa­rier­ten Kla­vie­re von die­sem For­mat kann man nun wirk­lich nicht alle Tage erleben.

(geschrie­ben (etwas kür­zer) für die main­zer rhein-zeitung.)

Das Adlon – eine Hochglanz-Familiensaga

Eine selt­sa­me Pro­duk­ti­on ist das, was das ZDF da pro­du­ziert bzw. pro­du­zie­ren las­sen hat, die­se „Fami­li­en­sa­ga“ um das Hotel Adlon. Die­ser rie­si­ge deko­ra­ti­ve Auf­wand (das ist wirk­lich oft schön anzu­se­hen) für eine im Kern doch ganz schön mage­re Geschich­te … Aber Jose­phi­ne Preuß kann man ger­ne zuschauen …

Vor allem aber fal­len da so eini­ge Merk­wür­dig­kei­ten dabei ab. Am stärks­ten fiel mir der selt­sa­me Umgang mit Geschich­te und Ver­ant­wor­tung auf, der den Drei­tei­ler durch­zieht. Geschich­te ist, das ist wenig ver­wun­der­lich, hier vor allem Kulis­se. Aber natür­lich zieht die­ses Spek­ta­kel um eine Geschäfts­grün­dung (oder auch nicht, der Beginn blieb im Unkla­ren) zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts in Ber­lin und die Schil­de­rung der wei­te­ren Gän­ge des Geschäf­tes und der dazu­ge­hö­ri­gen (Teil-)Familie einen wesent­li­chen Teil sei­ner Legi­ti­ma­ti­on aus der Ver­knüp­fung mit der deut­schen Geschich­te im 20. Jahr­hun­dert, vom Kai­ser­reich bis in die Gegen­wart des wie­der­ver­ei­nig­ten Deutschland.

Aber Geschich­te fin­det hier nur im klei­nen Raum statt: Ber­lin gibt es eigent­lich nicht (war offen­bar zu auf­wän­dig …), son­dern nur das Hotel Adlon – da aber ger­ne schön sym­bol­träch­tig vom Bran­den­bur­ger Tor aus betrach­te wird. Ande­rer­seits ist es aber wie­der nur Geschich­te im gro­ßen: Natür­lich der Kai­ser selbst (Hit­ler bleibt dann wenigs­tens aus­ge­spart), aber vor allem Fami­lie des Groß­ka­pi­ta­lis­ten Adlon und sei­nes kaum weni­ger geschäfts­tüch­ti­gen und aus­beu­te­ri­schen Kom­pa­gnon Schadt. Sicher, da gibt es noch die Kut­scher­fa­mi­lie, die die Hand­lung bzw. einen wesent­li­chen Strang, in Gang setzt: Aus ihr stammt Fried­rich, der dum­mer­wei­se die Toch­ter des Schloss­be­sit­zers schwän­gert (und des­sen gesam­te Fami­lie dadurch ihrer Exis­tenz beraubt wird). Aber die „klei­nen“ Leu­te spie­len dann wei­ter kei­ne Rol­le – außer in ihrer Funk­ti­on als Staf­fa­ge und natür­lich als Die­ner. Fried­rich darf sich dann auch vom Pagen bis zur Rezep­ti­on hoch­ar­bei­ten (aber bit­te nicht wei­ter!), bevor er im Feu­er umkom­men muss.

Doch das größ­te Pro­blem für mich: Ver­ant­wor­tung für Ent­schei­dun­gen im eige­nen Leben und der Geschich­te muss hier kei­ne der Figu­ren über­neh­men. Allen pas­siert das Unglück nur, nie ist jemand schuld – nicht im Ers­ten Welt­krieg und natür­lich auch nicht im Zwei­ten Welt­krieg. Selbst der als reich­lich teuf­lich-unsym­pa­thisch-böse (schon die Steif­heit beim Foto­gra­fie­ren!) gezeich­ne­te von Ten­nen ist dann doch nicht so rich­tig böse … Dafür wird dann der feuch­te Traum jedes im Drit­ten Reich mit­schul­dig gewor­de­nen Deut­schen wahr, wenn sich der mehr­fach ver­haf­te­te, ange­schos­se­ne und schließ­lich aus­ge­wie­se­ne und in der Pam­pa in der Nähe der deut­schen Gren­ze aus­ge­setz­te Jude (der dann in Isra­el natür­lich unge­heu­er erfolg­reich wird) bei der Deut­schen Son­ja Schadt, die ihn brav im Stich gelas­sen hat, um zusam­men mit Goeb­bels im Radio die Olym­pi­schen Spie­le anzu­sa­gen, – ent­schul­digt. Dann end­lich hat alles wie­der sei­ne Ord­nung gefun­den und die Welt ist heil und Frie­de kehrt in den Fami­li­en ein, nie­mand muss ver­ur­teilt wer­den, nie­mand hät­te viel­leicht bes­se­re Hand­lungs­mög­lich­kei­ten wäh­len kön­nen, nie­mand muss sich von den Nach­ge­bo­re­nen sagen las­sen, dass sein Ver­hal­ten in kri­ti­schen Zei­ten und Umstän­den viel­leicht nicht opti­mal gewe­sen ist. Statt des­sen: Ein­tracht und Ein­heit. Zumin­dest in die­ser Fernsehsippe. 

Mini-Mono: Ein Umbau

Mit dem Gedan­ken spie­le ich schon län­ger: Einen alten Mono­ski zu kür­zen und zu einem Art „Micro­board“ umzu­bau­en, ohne viel Geld aus­ge­ben zu müs­sen und trotz­dem einen Spaß­ski zusätz­lich zu haben. Den alten Mono­ski zu besor­gen, das war kein Pro­blem: Die wer­den auf Ebay öfters ange­bo­ten. Bei mir war es ein Ros­si­gnol Bon­sai (der Name prä­de­sti­niert ihn ja gera­de­zu für so einen Umbau!), ziem­lich weich und aus­ge­lutscht, den ich auch mal noch gefah­ren bin – in über 190 Zen­ti­me­ter Län­ge, wie es sich für einen klas­si­schen Pin­tail gehört …

Die Bin­dun­gen waren schwie­ri­ger. Peter, der so einen Umbau auch schon mal gemacht hat, emp­fahl mir die sogen­n­ann­ten „non-release“-Bindungen zu nut­zen, weil die dem gan­zen mehr Sta­bi­li­tät ver­lei­hen. Denn der Ski – der ja an die­ser Stel­le nicht für eine Bin­dungs­mon­ta­ge aus­ge­legt ist – wird durch die durch­ge­hen­de Bin­dung etwas gefes­tigt. Ein­zeln habe ich die­se Bin­dun­gen aber nur neu und in höhe­ren Qua­li­tä­ten und mit ent­spre­chen­den Prei­sen gefun­den – jen­seits mei­nes Bud­gets für so einen Ver­such, bei dem ich ja noch gar nicht weiß, ob ich das fer­ti­ge Objekt dann oft benut­zen wer­de. Aller­dings kann man z.B. auf Ebay Snow­blades (wie die frü­her Firn­glei­ter genann­ten Kurz­skis von 90–100 cm Län­ge heu­te hei­ßen) recht güngs­tig erstei­gern, die mit sol­chen Bin­dun­gen aus­ge­rüs­tet sind. Das habe ich dann auch getan und den gan­zen Krem­pel zu mei­nem Bru­der in die Werk­statt verbracht. 

Lei­der habe ich zu spät mit dem Foto­gra­fie­ren ange­fan­gen, des­we­gen gibt es von den ers­ten Schrit­ten des Umbaus kei­ne Bilder …

Das Ers­te war zunächst, den alten Mono von sei­nen Bin­dun­gen zu befrei­en – kein Pro­blem, das geht ruck-zuck. Dann erfolg­te die Kür­zung: Etwas vor der vor­de­ren Bin­dung haben wir die Säge ange­setzt. Zunächst muss­ten die bei­den Stahl­kan­ten dran glau­ben, dann ging es quer durch den gan­zen Ski: 82 Zen­ti­me­ter ist das Stück lang, von der ori­gi­na­len Schau­fel bis kurz vor die alten Bin­dun­gen reicht der Ski. Dabei ent­wi­ckel­te sich ein präch­ti­ger Gestank: Der Bon­sai ist näm­lich ein Kev­lar-Mono, der kom­plett aus Kunst­stoff gebaut ist. Und an der Säge­stel­le waren auch gera­de noch die Res­te der Inlays für die ursprüng­li­che Bin­dungs­mon­ta­ge, deren Kunst­stoff dem gan­zen noch eine zusätz­li­che Duft­no­te gab. Da die Inlays aller­dings nicht wei­ter nach vor­ne reich­ten, deck­ten sie die neue Bin­dung natür­lich nicht ab. Die Bin­dun­gen dann ein­fach im „nor­ma­len“ Ski zu ver­an­kern schien mir zu unsi­cher, des­we­gen haben wir sie von unten durchgeschraubt. 

Dazu wur­den zunächst die Löcher ange­zeich­net, mit einer Stand­bohr­ma­schi­ne schnell 16 mal der Boh­rer durch den Ski gejagt und auf der Unter­sei­te noch ganz fach­recht mit einem Sen­ker die Boh­run­gen so vor­be­rei­tet, dass die Schrau­ben voll­stän­dig im Belag ver­schwin­den. Wie sich spä­ter zei­gen soll­te, waren wir da etwas zu eif­rig: Die Ski­un­ter­sei­te ist doch rela­tiv weich, so dass die Schrau­ben sich beim Fest­dre­hen noch etwas selbst ver­sen­ken – wir hät­ten als gar nicht so viel vor­be­rei­ten müssen.

Dann erfolg­te natür­lich die eigent­lich Mon­ta­ge: Pro Bin­dung 8 M5er-Senk­kopf­schrau­ben von unten durch den Ski und die Bin­dung, von oben mit selbst­si­cher­nen Mut­tern gehal­ten. Ganz so ein­fach war es aller­dings nicht, weil die Bin­dung an den Löchern unter­schied­lich dick ist. Des­halb muss­te die Hälf­te der Schrau­ben noch etwas gekürzt wer­den. Aber dafür hat ein ordent­li­cher Metal­ler wie mein Bru­der ja das Sägen gelernt ;-)

Die Bin­dun­gen wur­den an den Außen­kan­ten aus­ge­rich­tet, ste­hen also schon sicht­bar schräg. Bei­de Bin­dun­gen sind ziem­lich nahe an den Kan­ten posi­tio­niert, damit auf jeden Fall genug Platz für die Ski­schu­he bleibt – bei den alten Pin­tails hat­te ich da manch­mal Pro­ble­me mit mei­nen nicht so beson­ders schma­len Schu­hen. Der Abstand der Bin­dun­gen zum hin­te­ren Ende beträgt cir­ca 2,5 Zen­ti­me­ter – also wirk­lich kurz vor Schluss.

Tja, und das war es dann auch schon, nach einer knap­pen Stun­de war der Pin­tail-Mono­ski zu einem Micro­board gewor­den. Zum Schluss kam noch etwas Wachs auf den Belag, natür­lich vor allem auf die Schrau­ben­köp­fe (obwohl ich ver­mu­te, dass es von da beim Abfah­ren ganz schnell wie­der ver­schwin­det …). Und so habe ich jetzt einen Mono­ski mehr – den wer­de ich in Ger­los beim Mono­ski­tref­fen gleich mal ausprobieren …

Die ers­ten Ein­drü­cke von den Fahr­ei­gen­schaf­ten die­ses Expe­ri­ments habe ich hier notiert: klick.

Taglied 22.1.2013

Zufäl­lig ent­deck­te ich (über get­idan) die­ses schö­ne (Kurz-)Hörspiel „vol de nuit“, eine Zusam­men­ar­beit des genia­len Alfred Harth mit dem nicht min­der genia­len Jür­gen Ploog:


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Netzfunde vom 17.1. bis zum 22.1.

Mei­ne Netz­fun­de für die Zeit vom 17.1. zum 22.1.:

Wahn und Wirklichkeit

„Du weißt wohl nicht, daß der Wahn, den du von dir selbst hast, wah­rer ist als die Wirk­lich­keit der Frau­en. Ach, glau­ben die Men­schen immer noch an die­se arm­se­li­ge Erfin­dung, die­se erbärm­li­che Hilfs­kon­struk­ti­on, die Wirk­lich­keit? Die­se Ver­här­tung, Krus­te, schwin­den­de und wie­der auf­ge­kratz­te Nar­bie, die uns juckt auf den atmen­den Wun­den unse­res flie­ßen­den Blutes.“

—Franz Hes­sel, Heim­li­ches Ber­lin (2012 [1927]), 47
Vergiszmeinnicht

Bilderbuch-Wahrheiten

Vergiszmeinnicht

Thek­la Ehling, Vergiszmeinnicht

„Ver­giszmein­nicht“ heißt die­ses schö­ne, fas­zi­nie­ren­de Foto­büch­lein von Thek­la Ehling, mit Tex­ten von David Almond und Text­illus­tra­tio­nen von Gesi­ne Gro­tri­an-Stein­weg. Es ist das in den Foto­gra­fien von Thek­la Ehling und den kur­zen Text­mi­nia­tu­ren von David Almond ein berüh­ren­des Spiel mit Erin­ne­rung und Ver­ges­sen, mit Ver­gan­gen­heit und Zukunft, mit Erwar­tung und Erfül­lung, mit Alter und Jugend, mit Sicher­heit und Wag­nis, mit „Rea­li­tät“ und „Fik­ti­on“ – und nicht zuletzt, son­dern vor allem mit der Wahr­heit der Schön­heit. (Scha­de nur, dass die Foto­gra­fien so klein sind …). Das ange­mes­sen in Wor­te zu fas­sen, dazu fehlt mir jetzt nicht nur die Muße, son­dern auch die Fer­tig­keit. Aber dafür sind ja eben die Bil­der da … Lei­der ist die­ses klei­ne Kunst­werk aber auch schon aus­ver­kauft. Trotz­dem kann & muss ich es emp­feh­len: Wer also die Gele­gen­heit hat oder fin­det: zugrei­fen – es lohnt sich!
Vergiszmeinnicht: Anfang

Ver­giszmein­nicht: Anfang (die ers­te Doppelseite)

Vergiszmeinnicht: Irgendwo

Ver­giszmein­nicht: Irgend­wo (in der Mitte …)

Thek­la Ehling: Ver­giszmein­nicht. Künst­ler­buch in Box. 104 Sei­ten mit 79 Farb­ab­bil­dun­gen. Hei­del­berg: Keh­rer 2011. ISBN 978−3−86828−250−4. (von der auf 500 limi­tier­ten hand­si­gnier­ten Auf­la­ge hat der Ver­lag kei­ne mehr.)

Taglied 19.1.2013 – My future self

Die wun­der­ba­ren Sän­ge­rin­nen und Sän­ger von „Pos­tyr Pro­ject“ haben einen neu­en Song ver­öf­fent­lich – natür­lich auf You­Tube (mit itu­nes kann ich ja nix anfan­gen): My Future Self. Net­tes Video auch.

My Future Self – Pos­tyr Project

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ûf der worte heide #10

  • »Inszenierungsurlaub«—schreibt Kath­rin Rög­g­la in anma­ßung)
  • »CamelSchrift«—so nennt der Infor­ma­ti­ker Fran­çois Bry die Abkür­zungs­schreib­wei­se der Juris­ten für Geset­zes­wort­un­ge­tü­me wie »Wis­sen­schafts­zeit­ver­trags­ge­setz«

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