neue verweise vom 8.7.2009

  • All­ge­meine Deut­sche Bio­gra­phie @ Wiki­source — Die All­ge­meine Deut­sche Bio­gra­phie ist ein bio­gra­phi­sches Nach­schla­ge­werk in zunächst 45 Bän­den, das in den Jah­ren 1875 bis 1900 ent­stand. Die Nach­träge ab Band 45 wur­den 1900 bis 1910 erstellt. Die ADB ent­hält Bio­gra­phien der wich­tigs­ten Per­so­nen, die zu ihrer Zeit in deutsch­spra­chi­gen Gebie­ten leb­ten.
    Sämt­li­che rund 26.000 Per­so­nen­ar­ti­kel sind der­zeit im Voll­text verfügbar.
  • Inter­dis­zi­pli­nä­rer Arbeits­kreis Kur­mainz und der Erz­kanz­ler des Rei­ches: Start­seite — Der Inter­dis­zi­pli­näre Arbeits­kreis „Kur­mainz und der Erz­kanz­ler des Rei­ches” wurde geschaf­fen, um inner­halb der Uni­ver­si­tät Mainz alle Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler zusam­men­zu­füh­ren, die an der Erfor­schung des Wir­kens des Main­zer Reich­serz­kanz­lers und von Kur­mainz im Rah­men der Reichs­ver­fas­sung und der euro­päi­schen Diplo­ma­tie der Neu­zeit betei­ligt sind.Er führt Wis­sen­schaft­ler aus den Berei­chen Theo­lo­gie, Jura, Musik­wis­sen­schaft, Medi­zin­ge­schichte, Kunst­ge­schichte, Buch­wis­sen­schaft, Ger­ma­nis­tik und Geschichts­wis­sen­schaft zusam­men und ist auch für Mit­glie­der ande­rer Fächer offen.

    Die im Insti­tut für Geschicht­li­che Lan­des­kunde ver­wahr­ten umfang­rei­chen Archi­va­li­en­ver­fil­mun­gen und die eben­falls dort vor­han­dene Reges­ten­kar­tei ste­hen auch Inter­es­sier­ten außer­halb der Uni­ver­si­tät zur Ver­fü­gung. Die Kar­tei­kar­ten­re­ges­ten ste­hen zum Teil auch bereits in einer Daten­bank zur Verfügung.

  • Biographie-Portal — Das „Biographie-Portal” beruht auf einer Koope­ra­tion zwi­schen der Baye­ri­schen Staats­bi­blio­thek, der His­to­ri­schen Kom­mis­sion bei der Baye­ri­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, der öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und der Stif­tung His­to­ri­sches Lexi­kon der Schweiz. Es erschliesst über ein gemein­sa­mes Regis­ter zunächst:* All­ge­meine Deut­sche Bio­gra­phie (ADB)
    * Neue Deut­sche Bio­gra­phie (NDB)
    *Öster­rei­chi­sches Bio­gra­phi­sches Lexi­kon 1815–1950 (a–BL)
    * His­to­ri­sches Lexi­kon der Schweiz (HLS),
  • Schrei­ben als Selbst-Versuch (Kul­tur, Aktu­ell, NZZ Online) — Sein bewusst lite­ra­ri­sches Bekennt­nis aber for­mu­liert der Schrift­stel­ler erst durch die Wahl sei­ner Schreib­weise. Den alpha­nu­me­ri­schen Code, die Inter­punk­tion und Ortho­gra­phie dem kon­ven­tio­nel­len Regel­werk nicht unre­flek­tiert zu ent­neh­men, son­dern diese Grund­ele­mente als varia­blen, dem jewei­li­gen Kon­text ange­mes­se­nen Sinn­trä­ger zu gestal­ten, gibt dem Mate­rial eine wesent­li­che Bestim­mungs­grösse für den Text
  • GIM — Deutsch­land in Kar­ten -„Deutsch­land in Kar­ten” will Ihnen mit weni­gen Klicks einen räum­lich dif­fe­ren­zier­ten Ein­druck von der gesell­schaft­li­chen Situa­tion der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und ihren phy­si­schen, sozia­len und ökono­mi­schen Hin­ter­grün­den liefern.16 Jahre nach der poli­ti­schen Ver­ei­ni­gung der bei­den deut­schen Staa­ten hat das Leibniz-Institut für ¤nderkunde (IfL) in Leip­zig im Jahr 2006 den Natio­nal­at­las Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land fer­tig gestellt. Das Werk, an dem mehr als 600 Geo­gra­phen, Sozio­lo­gen, His­to­ri­ker und andere Wis­sen­schaft­ler mit­ge­wirkt haben, wid­met sich in 12 Buch­bän­den und CDs den natur­räum­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und der räum­li­chen Orga­ni­sa­tion der Gesell­schaft in Deutsch­land. Es ist die Grund­lage von „Deutsch­land in Kar­ten”, das unter ande­rem die Erfolge und die Schwie­rig­kei­ten der Anpas­sung zweier lange getrenn­ter Gesell­schafts­sys­teme durch das Medium der Karte darstellt.