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- NS-Frauen-Warte — die NS-Frauenschaft gab neben weiteren Zeitschriften die allgemeine Frauenillustrierte „NS-Frauenwarte“ heraus. Die als „einzige parteiamtliche Frauenzeitschrift“ bezeichnete Illustrierte erschien zweiwöchentlich und hatte 1938 eine Auflage von rund einer Million Exemplaren.
Wie die anderen Publikationsorgane diente auch die „NS-Frauenwarte“ vorrangig der Propagandaarbeit sowie der Selbstdarstellung der NS-Frauenschaft und des ihr unterstellten „Deutschen Frauenwerk“. Themenschwerpunkte waren der Einsatz von Frauen im sozialen und kulturellen Bereich und in der Familie. Als maßgebliches Kriterium des Frauseins wurde das Dasein als Hausfrau und Mutter dargestellt.
- Kladderadatsch digital (1848−1944) — Die erste Nummer der auf Initiative David Kalischs gegründeten Berliner Satirezeitschrift Kladderadatsch kam am 07. Mai 1848 in der hohen Auflage von 4.000 Exemplaren heraus.
Den ersten beiden Jahrgängen gaben die Herausgeber den Untertitel „Organ für und von Bummler”, seit dem 32. Heft des Jahrgangs 1849 führt die Zeitschrift den Zusatz „Humoristisch-satyrisches (später „satirisches”) Wochenblatt”. Seit 1908 erschien das Magazin nur noch unter dem Titel Kladderadatsch. 1944 wurde das Erscheinen eingestellt.
Somit ist der Kladderadatsch das einzige Berliner Witzblatt, das nicht nur die Revolutionszeit 1848/1849 überlebte, sondern — nachdem es ins liberal-konservative Lager übergegangen war — länger als neun Jahrzehnte bestand.
Die Redakteure verstanden es, der Sprache ihrer witzig-kritischen Beiträge, ihrer Glossen und Parodien ein so unverwechselbares Lokalkolorit zu geben, daß die Zeitschrift in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schnell zum Liebling der Berliner wurde.
- Auf der Welt, alle Tage — Literatur — derStandard.at/Kultur — Leben und Schreiben in Zeiten der Konkurrenzgesellschaft: aus einem Gespräch von Martin Prinz mit Peter Kurzeck
- Zukunft braucht Erinnerung — Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung” betreibt unsere gemeinnützige Initiative seit 1996 das größte deutschsprachige Informationsportal seiner Art zu den Themen Holocaust, Shoah, Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg.
- German History in Documents and Images — Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern (DGDB) ist eine umfassende Quellensammlung zur Politik-, Sozial– und Kulturgeschichte Deutschlands von 1500 bis in die Gegenwart. Sie besteht aus Textquellen in der ursprünglichen deutschen Fassung und einer englischen Übersetzung sowie aus einer breiten Auswahl von Bildquellen. Das Gesamtwerk ist in zehn Abschnitte unterteilt, die von namhaften Fachvertretern zusammengestellt wurden.