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neue verweise vom 11.12.2008

  • LASON — Latein­ame­rika Stu­dien Online — Lateinamerika-Studien Online bie­tet didak­tisch auf­ge­ar­bei­tete Inhalte zu Latein­ame­rika für Leh­rende und Stu­die­rende an. Das Ziel besteht darin, einen vir­tu­el­len Lern­raum zu schaf­fen, der den Man­gel einer insti­tu­tio­na­li­sier­ten Latein­ame­ri­ka­for­schung an öster­rei­chi­schen Uni­ver­si­tä­ten ausgleicht.

    LASON besteht aus drei Kom­po­nen­ten. Frei zugäng­lich sind die mit­ein­an­der ver­link­ten und nach­hal­tig ver­wert­ba­ren Lern­ma­te­ria­lien aus den Berei­chen Kul­tur, Geschichte/Politik, Natur und Wirt­schaft, die einen inter­dis­zi­pli­nä­ren Pool an Wis­sens­in­hal­ten im Netz dar­stel­len, sowie die For­sche­rIn­nen– und Lehrveranstaltungs-Datenbank, die Per­so­nen– und Kon­takt­da­ten zu öster­rei­chi­schen Latein­ame­ri­ka­nis­tIn­nen und Lehr­ver­an­stal­tun­gen zu Latein­ame­rika ent­hält. Das Learning Man­ge­ment Sys­tem ILIAS (Open-Source) ist hin­ge­gen ein geschlos­se­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem, das in aus­ge­wähl­ten Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit Latein­ame­ri­ka­be­zug ein­ge­setzt wer­den kann.

  • Cyrus Gol­den — diet­mar dath, die abschaf­fung der arten — web­site zum buch
  • Würt­tem­ber­gi­scher Geschichts– und Alter­tums­ver­ein e. V. — Mit­glie­der. Mit viel­fäl­ti­gen Publi­ka­tio­nen, Vor­trä­gen und Stu­di­en­fahr­ten trägt er zur För­de­rung und Ver­brei­tung his­to­ri­schen Wis­sens und geschicht­li­chen Bewusst­seins bei. Er wen­det sich an alle, die
    sich für süd­west­deut­sche Lan­des– und Orts­ge­schichte inter­es­sie­ren,
    von his­to­ri­schen Per­so­nen und Ereig­nis­sen fas­zi­niert oder berührt sind,
    Kunst und Kul­tur des Lan­des ent­de­cken möch­ten,
    Impulse für eigene For­schun­gen suchen,
    sich um ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis für Hei­mat und Land­schaft bemühen.
  • Zwangs­ar­beit 1939–1945: Zwangs­ar­beit 1939–1945. Erin­ne­run­gen und Geschichte — „Zwangs­ar­beit 1939–1945″ bewahrt die Erin­ne­rung an die über zwölf Mil­lio­nen Men­schen, die für das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Deutsch­land Zwangs­ar­beit geleis­tet haben. Knapp 600 ehe­ma­lige Zwangs­ar­bei­te­rin­nen und Zwangs­ar­bei­ter aus 26 Län­dern erzäh­len ihre Lebens­ge­schichte in aus­führ­li­chen Audio– und Video-Interviews. Die Inter­views wur­den digi­ta­li­siert und sind über eine Online-Plattform für Bil­dung und Wis­sen­schaft verfügbar.
  • http://www.oege18.org/ — Die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft zur Erfor­schung des 18. Jahr­hun­derts (OGE 18), die seit 1982 besteht, wid­met sich der För­de­rung inter­dis­zi­pli­nä­rer For­schungs­an­sätze zum 18. Jahr­hun­dert. Unser Fokus liegt auf der For­schung zur mul­ti­na­tio­na­len und mul­ti­kul­tu­rel­len Habs­bur­ger­mon­ar­chie. Jene war eine füh­rende poli­ti­sche und kul­tu­relle Kraft im Zen­trum Euro­pas, deren Ein­fluss in alle Herr­schafts­be­rei­che des Kon­ti­nents reichte und die in Wech­sel­wir­kung Impulse aus die­sen erhält. Die Kennt­nis die­ser Inter­de­pen­den­zen wie die der inne­ren Struk­tu­ren der Habs­bur­ger­mon­ar­chie ist daher kon­sti­tu­tiv für unser Bild vom euro­päi­schen 18. Jahr­hun­dert und der dar­auf auf­bau­en­den Ent­wick­lun­gen — nicht nur in Europa.
  • For­schungs­da­ten­bank zur Bau­kul­tur — Diese For­schungs­da­ten­bank zur Bau­kul­tur in Deutsch­land ent­stand im Rah­men des von der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft geför­der­ten For­schungs­pro­jek­tes „Stadt im Werk­bund” am Fach­ge­biet Geschichte und Theo­rie der Archi­tek­tur der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Darm­stadt. Der 1907 gegrün­dete Deut­sche Werk­bund beschäf­tigt sich seit inzwi­schen über 100 Jah­ren mit der Ver­mitt­lung neuer Kon­zepte, Ver­fah­ren und Stra­te­gien in Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung. Seine Posi­tio­nen kön­nen dabei zum gro­ßen Teil als para­dig­ma­tisch für die deut­sche Bau­kul­tur des 20. Jahr­hun­dert ange­se­hen wer­den. Die For­schungs­da­ten­bank bie­tet wei­ter­füh­rende Hin­weise zu Aktio­nen und Ereig­nis­sen, die von Werk­bund­mit­glie­dern initi­iert wur­den, und bie­tet so eine dif­fe­ren­zierte Chro­no­lo­gie zur Werk­bund­ge­schichte. Dar­über hin­aus ent­hält sie zahl­rei­che Bio­gra­fien von – häu­fig zu unrecht ver­ges­se­nen – „Werkbündlern”.
  • Internet-Portal „West­fä­li­sche Geschichte” — Das Tor zur Ver­gan­gen­heit West­fa­lens -
    West­fä­li­sche Geschichte als „Internet-Portal„
    Das erste Online-Portal zur Regio­nal– und Lan­des­ge­schichte West­fa­lens ist da: „West­fä­li­sche Geschichte” — ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt des LWL-Instituts für Regio­nal­ge­schichte und der Stif­tung Westfalen-Initiative.

    Kon­zi­piert als ein the­men­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons­pool, hält das Por­tal viel­fäl­tige Ser­vice– und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bote für Sie bereit. Dar­un­ter sind Ein­füh­rungs­texte in Epo­chen und The­men, Links, Bio­gra­fien, Quel­len, Ereig­nisse, Medien und Kar­ten. Ein­zelne The­men und Aspekte wer­den auch ver­tie­fend in Schwer­punkt– und Pro­jekt– berei­chen dar­ge­stellt. Viel­fäl­tige Such­mög­lich­kei­ten erschlie­ßen die Inhalte des Por­tals und unter­stüt­zen Sie bei Ihrer Recher­che.
    Das Por­tal rich­tet sich an his­to­risch Inter­es­sierte, an Wis­sen­schaft­ler und Mit­ar­bei­ter von Kul­tur­ein­rich­tun­gen oder auch an Leh­rer und Schüler.

  • Ski­ur­laub Öster­reich: Ski­ge­biete Öster­reich — Win­ter­ur­laub Öster­reich — Urlaub Öster­reich
  • His­to­ri­cal Tweets — In the history of history, not­hing has been more his­to­ric than His­to­ri­cal Tweets.

    Most people think Twit­ter was “crea­ted” in 2006. These are same people who think Richard Gere crea­ted Bud­dhism in the 1990’s. Just before Madonna crea­ted yoga. Folks, like the sun, moon, and stars, Twit­ter has always been. This site pro­ves it beyond a shadow of a doubt.

    Books have been rui­ning history. So many unne­cessary words. Now, with His­to­ri­cal Tweets, history’s most ama­zing men and women can be fully under­s­tood, a mere 140 cha­rac­ters at a time.

  • raetikontour.com — Weit­wan­dern | Liech­ten­stein | Vor­arl­berg | Graubünden
  • Keep­Vid — Down­load and save any video from Youtube, Daily­mo­tion, Meta­cafe, iFilm and more!
  • vimu.info — vimu — das vir­tu­elle Museum zeigt leben­dige Geschichte der deutsch-dänischen Grenz­re­gion von Ham­burg bis Odense von 1830 bis heute.

    Geord­net in 6 Dimen­sio­nen — Gren­zen, Poli­tik, Gesell­schaft, Wirt­schaft, Kul­tur, Meer — fin­den Sie in unse­rem Museum 36 span­nende, mul­ti­me­dial auf­be­rei­tete The­men — und vie­les mehr!

  • Newseum — World’s Most Inter­ac­tive Museum — The Newseum — a 250,000-square-foot museum of news — offers visi­tors an expe­ri­ence that blends five cen­tu­ries of news history with up-to-the-second tech­no­logy and hands-on exhibits.

    The Newseum is loca­ted at the inter­sec­tion of Penn­syl­va­nia Ave­nue and Sixth Street, N.W., Washing­ton, D.C., on America’s Main Street bet­ween the White House and the U.S. Capi­tol and adja­cent to the Smith­so­nian muse­ums on the Natio­nal Mall. The exterior’s uni­que archi­tec­tu­ral fea­tures include a 74-foot-high marble engra­ving of the First Amend­ment and an immense front wall of glass through which passers-by can watch the museum ful­fill its mis­sion of pro­vi­ding a forum where the media and the public can gain a bet­ter under­stan­ding of each other.

    The Newseum fea­tures seven levels of gal­le­ries, thea­ters, retail spaces and visi­tor ser­vices. It offers a uni­que environ­ment that takes muse­um­go­ers behind the sce­nes to expe­ri­ence how and why news is made.

  • MYC4 — Join now and invest in Afri­can Busi­nes­ses of your choice. Make a dif­fe­rence — and a profit.
  • Invest in Visi­ons GmbH — Die Struk­tur der Finanz­hilfe ist immer gleich: Die Lauf­zeit ist recht kurz und beträgt zwi­schen sechs und 36 Mona­ten. Die Kre­dite sind immer an eine Geschäfts­idee gekop­pelt, und um Aus­fälle zu redu­zie­ren, wer­den häu­fig Grup­pen­kre­dite ver­ge­ben. Falls ein ers­ter Kre­dit nicht begli­chen wird, gibt es keine wei­te­ren mehr.
    Ver­ge­ben wer­den die Kre­dite vor Ort von Mikro­fi­nanz­in­sti­tu­ten. Ein Mikro­fi­nanz­in­sti­tut (MFI) ist eine Orga­ni­sa­tion, die Finanz­dienst­leis­tun­gen Men­schen anbie­tet, wel­che von den tra­di­tio­nel­len Ban­ken keine Dienst­leis­tun­gen bekom­men. Weil sie arm sind und – außer ihrer Arbeits­kraft – keine Sicher­hei­ten bie­ten kön­nen, fal­len sie aus dem nor­ma­len Ban­ken­sys­tem her­aus.
    MFIs vari­ie­ren in Größe und Betä­ti­gungs­feld. Sie star­ten oft als NGOs, die nur die Kre­dit­ver­gabe als Geschäfts­zweck haben und sich bis hin zu einer regu­lä­ren Bank ent­wi­ckeln können.
  • Urban Dic­tio­nary — Urban Dic­tio­nary is the slang dic­tio­nary you wrote. — wiki
  • Jea­nette Winer­son on the con­so­ling power of poe­try as a TS Eliot fes­ti­val opens in Lon­don | Books | The Guar­dian — So when people say that poe­try is merely a luxury for the edu­ca­ted middle clas­ses, or that it shouldn’t be read much at school because it is irre­le­vant, or any of the strange and stu­pid things that are said about poe­try and its place in our lives, I sus­pect that the people doing the say­ing have had things pretty easy. A tough life needs a tough lan­guage — and that is what poe­try is. That is what lite­ra­ture offers — a lan­guage power­ful enough to say how it is.
  • Blog of helios: Linux — Stop hol­ding our kids back

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