Einträge mit dem Schlagwort “wetter”
Taglied 16.12.2011
heute natürlich eine ganz offensichtliche Wahl (aber das schadet ja nicht unbedingt …): Stormy Weather (am liebsten mit Billie Holiday — oder etwas sanfter: Ella Fitzgerald) Don’t know why there’s no sun up in the sky Stormy weather […] Life is bare, gloom and mis’ry everywhere Stormy weather Just can’t get my poor self together […]
Zermürbungslauf erster Güte
Heute war’s nur was für die Harten: Am Anfang war es nur kalt, so ca. 3 °C. Schon auf der Theodor-Heuss-Brücke ahnte mir, was kommen würde: Die Wolkendecke hing tief und wurde tiefschwarz, das Licht immer spärlicher und gelber. Und dann ging es los: Schönster Schnee-Hagel fiel vom Himmel, in Massen und Massen. Das hüpfte […]
Schlammschlacht im Herbstwald
Ich war am Samstag mal wieder laufen (natürlich): 2:34:52 war ich unterwegs — geregnet hat es davon ziemlich genau die ersten 2,5 Stunden. Nicht immer sehr stark, mit sehr wechselnden Intensitäten. Aber aufgehört hat es erst, als ich kurz vor Schluss wieder (zum letzen Mal für diesen Lauf) aus dem Wald auftauche. Deswegen war der […]
wieder auf den rhein
sie sollen ihn nicht haben den freien deutschen Rhein ob sie wie gierige Raben sich heiser danach schrein So lang er ruhig wallend sein grünes Kleid noch trägt so lang ein Ruder schallend In seine Woge schlägt Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein, so lang sich Herzen laben an seinem Feuerwein so […]
m mal sechs. oder: marathondouble im mai.
Lauter M’s Ich weiß ja gar nicht, wo ich jetzt beginnen soll. Das Wochenende war ziemlich ereignis– & erlebnisreich. Also, fangen wir vorne an: Irgendwann im Herbst, nachdem ich mich schon für die Jubiläumsausgabe des Gutenberg-Marathons angemeldet hatte, stolperte ich darüber, dass der Mannheim-Marathon dieses Jahr am Abend vorher stattfinden sollte. Und das ließ mich nicht […]
trainingsschluss
der letzte „offizielle“ trainingslauf vor dem frankfurt-marathon: ein kurzer long-jog am samstag: 24,4 km in 1:53:57 mit +/- 400 höhenmetern. wunderbar war das. dabei hat der morgen so zäh und grau angefangen: mühsam hab’ ich mich in mainz aus dem bett gequält. der dichte herbstnebel lag noch überall auf dem land. stellenweise kaum hundert meter zu […]