Einträge mit dem Schlagwort “welt”
„Die Welt ist für die Tiere eingerichtet …
„Die Welt ist für die Tiere eingerichtet, nicht für die Menschen. Der Mensch schaut sich immer die Natur an und wundert sich. Wie kann das gehen, denkt er. Die Tiere wundern sich nur über die Menschen.” (Michael Lentz, Pazifik Exil, 125)
„‚Bindschädler, ich glaube, …
… daß uns heute weniger das Gesellschaftliche zu schaffen macht als vielmehr dieses Vakuum an Spiritualität, das uns sozusagen an den Rand eines kosmischen Abgrundes saugt’, sagte Baur, lächelnd.” (Gerhard Meier, Borodino, 114)
„Die Welt der Mehrheit …
… der Menschen wird nur gerecht geordnet werden, wenn diese Mehrheit lernt, was sie jetzt noch nicht weiß, denn wüßte sie’s schon, würde sie die ungerechte Unordnung abschaffen, die sie derzeit noch erträgt.” (Dietmar Datz, Heute keine Konferenz, 309)
„Der Lauf der Dinge …
… ist ein hoffnungsloser Romantiker und eng befreundet mit der Bitterkeit.” (Benjamin Maack, Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland, 37)
„Oben war es blau (Himmel), …
… unten grünlich, bräunlich (Erde), dazwischen spastete man sich einen ab (Menschen).” (moritz von uslar, waldstein oder der tod des walter gieseking am 6. juni 2005, 192)
ich bringe mich …
… mit mühe zu worten. man spricht wohl gerne, man plaudert, wie die vögel, so lange die welt, wie mailuft, einen anweht; aber zwischne mittag und abend kann es anders werden, und was ist verloren am ende?” — friedrich hölderlin, hyperion oder der eremit in griechenland (2. buch), 47