Einträge mit dem Schlagwort “weihnachten”

Lockere Weihnachten in Berlin

Weihnachtsmusik-CDs gibt es eigent­lich wirk­lich mehr als genug. Die neue Platte der „Ber­lin Voices”, „About Christ­mas”, ist trotz­dem eine emp­feh­lens­werte Ergän­zung für jedes CD-Regal. Da hat Mat­thias Becker durch­aus recht, wenn er im Book­let ganz empa­thisch aus­ruft: „Diese Weihnachts-CD musste sein!” Die Ber­lin Voices, das sind die ver­sier­ten Jazz-Vokalisten Esther Kai­ser, Sarah Kai­ser, Marc Secara […]

Glühwein und Nussknacker: Meisterkonzert in Feierlaune

Der Glüh­wein­duft reicht bis vor die Türe der Rhein­gold­halle. Drin­nen, im gro­ßen Saal, schwe­ben unter der Decke noch die Reste der ers­ten Fast­nachts­ver­an­stal­tung. Und dazwi­schen, auf der gro­ßen Bühne, die in der ers­ten Hälfte viel zu groß wirkt, sitzt die Deut­sche Staats­phil­har­mo­nie Rheinland-Pfalz. Für ein fest­li­ches Weih­nachts­kon­zert ist sie aus Lud­wigs­ha­fen mit Dri­gent Karl-Heinz Steffens […]

der verfall eines künstlers

sting war ja mal ein halb­wegs soli­der pop-musiker. die beto­nung liegt auf war … so nach und nach, mit zuneh­men­der beschleu­ni­gung, hat er sich näm­lich nicht nur ver­än­dert, son­dern rabiat ver­schlech­tert — was seine musik angeht. schon brand new day war zumin­dest teil­weise zumin­dest grenz­wer­tig. aber immer­hin war hier auch in den miss­lun­ge­nen tei­len wenigstens […]

st. petersburg und mainz

Der Zusam­men­prall zweier Kul­tu­ren gilt oft als ein Zei­chen von Unheil. Das muss aber nicht unbe­dingt so sein. Gerade in der Musik haben sich immer wie­der große Ereig­nisse aus dem Auf­ein­an­der­tref­fen voll­kom­men unter­schied­li­cher Stile und Musi­ker ereig­net. Das advent­li­che Chor­kon­zert im Dom war genau so ein Fall. Im Zen­trum stand zwar der St. Peters­bur­ger Knabenchor. […]

die faz sucht die idylle

und fin­det sie auf einem weih­nachts­markt in der ron­ne­burg. dumm nur, das davon gar nichts stimmt: weder mit­tel­al­ter­lich, noch fernab von kom­merz, noch abseits des tru­bels. dafür muss man noch nicht ein­mal da gewe­sen sein, da genügt schon das angeb­lich redak­tio­nelle wer­be­film­chen: klick.