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	<title>„Nächstens mehr.“ &#187; swing</title>
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	<description>Literatur, Musik, Theater - die Welt meiner Kultur. Und das Laufen.</description>
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		<title>von der alten zur neuen synagoge</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 06:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„gl&#252;cklich unperfekt“ — darauf muss man erst einmal kommen. vor allem, wenn man sein metier so gut beherrscht. von „unperfekt“ kann man bei s&#228;ngerin sharon brauner eigentlich nicht sprechen. aber gl&#252;cklich macht sie ihr publikum in der mainzer synagoge schon. vor allem f&#252;hlt sie sich offenbar wohl auf der schr&#228;gen b&#252;hne im schr&#228;gen bau – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„glücklich unperfekt“ — darauf muss man erst einmal kommen. vor allem, wenn man sein metier so gut beherrscht. von „unperfekt“ kann man bei sängerin sharon brauner eigentlich nicht sprechen. aber glücklich macht sie ihr publikum in der <a href="http://jgmainz.de/" title="synagoge" target="_blank">mainzer synagoge</a> schon. vor allem fühlt sie sich offenbar wohl auf der schrägen bühne im <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Neue_Synagoge_Mainz" title="synagoge in mainz" target="_blank">schrägen bau</a> – nur die schrägen töne blieben aus. </p>
<p><a href="http://www.sharonbrauner.de" title="sharon brauner" target="_blank">sharon brauner</a>, die berliner sängerin, ist dabei fast allein. nur eine ganz minimalistische band hat sie dabei – einen uralten e-bass, ein ganz, ganz kleines schlagzeug und ein klavier – mehr ist nicht nötig. na ja, ab und an schon: wenn sharon brauner zwischendrin mal eben zur jane hendrix von berlin wird und sich für eine kurze weile auf der ukulele austobt. zum beispiel im verkupplungslied über die jüdische mutter, die nicht nur obst und gemüse, sondern immer wieder auch einen heiratskandidaten für ihre tochter vom markt mit nach hause bringt. oder wenn sie till brönner, der leider, leider nicht mehr ins auto passte, mit der spielzeugtrompete so gut ersetzt, dass man ihn fast gar nicht vermisst. </p>
<p>immer ist das lebendige energiebündel nett bis in die zehenspitzen und immer singt sie entspannt mit viel spaß, ohne nachlässig zu werden. und immer wird sie sorgsam unterstützt von ihrer band, vor allem dem inspirierten <a href="http://www.myspace.com/helmutbruger" title="h. bruger" target="_blank">helmut bruger</a> am klavier.</p>
<p>nett – und größtenteils unverfänglich – auch ihre musik: alte jiddische lieder, etwas chanson, eine menge swing: ein wilder stilmix ist ihr programm, der auch vorm tango nicht halt macht. der aber, vor allem durch die professionalität der musiker, die überall fit sind, eine runde mischung ergibt — eine wohltuend lebendige sogar, die wunderbar für einen abend angenehmer unterhaltung geeignet ist. und die nebenbei noch eine kleine einführung oder auffrischung ins jiddische liefert. </p>
<p>das passiert mal ausgesprochen furios oder auch etwas derber, ein anderes mal auch einühlend und behutsam, wie in ihrer version von bodo wartkes „an dich“. und auch die ein oder andere schnulze dazwischen darf nicht fehlen. schließlich geht es vor allem um eines: die liebe mitsamt ihren höhen und tiefen, ihren launen und überraschungen. und davon weiß sharon brauner eine ganze menge lieder zu singen und geschichten zu erzählen. </p>
<p>(geschrieben für die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.mainzer-rhein-zeitung.de" title="Mainzer Rhein-Zeitung" target="_blank">mainzer rhein-zeitung</a></span>.)</p>

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		<title>Lockere Weihnachten in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 20:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachtsmusik-CDs gibt es eigentlich wirklich mehr als genug. Die neue Platte der „Berlin Voices”, „About Christmas”, ist trotzdem eine empfehlenswerte Erg&#228;nzung f&#252;r jedes CD-Regal. Da hat Matthias Becker durchaus recht, wenn er im Booklet ganz empathisch ausruft: „Diese Weihnachts-CD musste sein!” Die Berlin Voices, das sind die versierten Jazz-Vokalisten Esther Kaiser, Sarah Kaiser, Marc Secara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtsmusik-CDs gibt es eigentlich wirklich mehr als genug. Die neue Platte der „Berlin Voices”, „<a href="http://www.aboutchristmas.de/">About Christmas</a>”, ist trotzdem eine empfehlenswerte Ergänzung für jedes CD-Regal. Da hat Matthias Becker durchaus recht, wenn er im Booklet ganz empathisch ausruft: „Diese Weihnachts-CD musste sein!”<br />
Die <a href="http://www.berlinvoices.de">Berlin Voices</a>, das sind die versierten Jazz-Vokalisten Esther Kaiser, Sarah Kaiser, Marc Secara und Kristofer Benn, die hier ihrem offenbaren Vorbild, den „New York Voices”, ziemlich nahekommen. Kein Wunder, von denen stammen ja auch einige Arrangements. Die sind überhaupt alleine schon die CD wert, die stimmungsvollen und immer wieder mit raffinierten Wendungen überraschenden Bearbeitungen. Das Liedmaterial rund um Weihnachten ist ja mehr als bekannt. Aber bei den „Berlin Voices” klingt (fast) alles so, als wäre es gerade eben erst komponiert worden – auch das „Stille Nacht” oder das barocke „Ich steh’ an deiner Krippen hier”. Und das Quartett singt auch noch so wunderbar entspannt und locker, dass man Weihnachten kaum noch erwarten kann – alleine um diese CD mal wieder hören zu dürfen.</p>
<p>Berlin Voices: About Christmas. Hänssler Classic 2010.<br />
(geschrieben für die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.deutscher-chorverband.de/index.php?page=neue-chorzeit" title="Neue Chorzeit" target="_blank">neue chorzeit</a></span>.)</p>

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		<title>angebissen: der don-camillo-chor auf cd</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 14:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musik dazu verwenden, jemanden zu verf&#252;hren, ist keine neue Idee. Das Opfer mit der Musik als K&#246;der zur Musik zu begehren, ist schon etwas ungew&#246;hnlicher. Und wenn ein Chor das dann auch noch so offen und direkt unternimmt wie der „Don-Camillo-Chor“ aus dem M&#252;nchner Umland, dann gehen jeder Zielperson schnell die Argumente f&#252;r den Widerstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik dazu verwenden, jemanden zu verführen, ist keine neue Idee. Das Opfer mit der Musik als Köder zur Musik zu begehren, ist schon etwas ungewöhnlicher. Und wenn ein Chor das dann auch noch so offen und direkt unternimmt wie der „Don-Camillo-Chor“ aus dem Münchner Umland, dann gehen jeder Zielperson schnell die Argumente für den Widerstand aus.</p>
<p>Das liegt, wie ihre neueste (und erste) CD mit dem passenden Titel „Good Bait“ beweist, zu großem Teil an der jugendlichen Frische und dem unbändigen Überschwang, mit dem der gesamte Chor sich auf sein Repertoire vorwiegend aus Jazz und Pop stürzt. So eine freizügige Freude teilt sich dem Hörer in jedem Moment mit, dass er mit dem größten Vergnügen anbeißt.</p>
<p>Das Vergnügen ist allerdings nicht nur ein Verdienst der Sänger und ihres Chorleiters, der sie immer wieder knackig auf den Punkt fokussiert. Es liegt zu einem großen Teil auch an den angenehm einfallsreichen Arrangements, die mehrheitlich vom Dirigenten selbst oder aus der bewährten Feder des um keine Pointe verlegenen Oliver Gies stammen.</p>
<p>Das reicht vom feurigen „Chili con Carne“ aus dem Fundus der „Real Group“ über aufgefrische Swing-Klassiker bis zu – in ihren komplexen Arrangements kaum noch erkennbaren – Pop-Hits der letzten Jahrzehnte. Mit einer recht freien Bearbeitung von Brahms’ „Guten Abend, gut’ Nacht“ beweist der Don-Camillo-Chor dann nebenbei auch noch, dass er mehr als nur reiner Jazz-Pop-Chor ist: Diese jungen Sänger und Sängerinnen fühlen sich in vielen Gefilden zu Hause. Mit Recht. Denn „Good Bait“ ist nicht nur eine schöne, gelungene Leistungsschau, sondern auch einfach gute Unterhaltung.</p>
<p>Don Camillo Chor: Good Bait. Spektral SRL4-09049, 2009.</p>
<p>(geschrieben für die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.deutscher-chorverband.de/index.php?page=neue-chorzeit" title="Neue Chorzeit" target="_blank">neue chorzeit</a></span>)</p>

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		<title>mal wieder: jazz und sinfonik gemixt (oder auch nicht)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 19:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sinfonieorchester und Jazz – das sind zwei Welten, die sich oft sehr fremd sind. Und wenn es dann doch zu einem Rendezvous kommt, darf nat&#252;rlich George Gershwins „Rhapsody in Blue“ auf keinen Fall fehlen. Aber der Klassiker ist wohl nie so zu h&#246;ren wie beim Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters in der Ph&#246;nixhalle. Doch schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinfonieorchester und Jazz – das sind zwei Welten, die sich oft sehr fremd sind. Und wenn es dann doch zu einem Rendezvous kommt, darf natürlich George Gershwins „Rhapsody in Blue“ auf keinen Fall fehlen. Aber der Klassiker ist wohl nie so zu hören wie  beim Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters in der Phönixhalle. Doch schon in der ersten Hälfte war eine Menge guter Musik auf der Grenze zwischen Jazz und Sinfonik zu hören. Ohne großes Vorgeplänkel stiegen das Orchester mit der Unterstützung einiger Jazz-Solisten sofot in Earle Hagens „Harlem Nocturne“ ein. Und schon waren sie und das Publikum mittendrin im Hörkino, das direkt nach New York führte – einer Stadt, der die Musiker an diesem Abend noch öfters einen Besuch abstatten würden. Zunächst also Harlem bei Nacht, zu erleben beim eleganten Cruisen durch mehr oder weniger belebte Straßen. Reiche Bilder ziehen hier vorm inneren Auge vorbei. Und das liegt nicht nur am Komponisten, sondern vor allem an zwei Dingen: Den Arrangements von Sebastian Hernandez-Laverny, die die Imagination mit ihrer verschwenderischen Ideenfülle immer wieder zu Höchstleistung anfeuern. Und an den Musikern. Nicht nur das Orchester spielt engagiert swingend auf, auch Saxophonis Oleg Berlin sorgt mit glasklarem Ton und prägnanter Phrasierung für Jazzfeeling und Kurzweil. Drummer Gerhard Stütz und Bassist Götz Ommert liefern derweil ein solides Fundament und Hernandez-Laverny springt zwischen Dirigentenpult und Klavier flink hin und her, ergänzt sein Arrangement immer wieder durch kurze pianistische Einwürfe.</p>
<p>Für mehr besondere Momente sorgt auch Malte Schäfer bei den Standards „Come, fly with me“ und „Fly me to the moon“. Der Bratscher ist diesmal ausschließlich als Sänger im Einsatz – aber dass dies nicht sein Hauptberuf ist, merkt man ihm nicht an: Locker  und geschmeidig bringt er die Stimmung wunderbar auf den Punkt. Genau wie der Mainzer Klarinettist Ates Yilmaz, der bei Jorge Calandrellis virtuosem „Solfeggietto/Metamorphosis“  nach einer Vorlage von Carl Philipp Emanuel Bach ein echtes Heimspiel hat.</p>
<p>Apropos Heimspiel: Das hat auch Nick Benjamin, der mit launigen Moderationen dafür sorgt, dass Publikum entspannt und gut gelaunt bleibt – was angesichts der Menge guter Musik gar nicht nötig gewesen wäre. Das ganze kuluminiert schließlich in Gershwins „Rhapsody in Blue“. Die alleine wäre Hernandez-Laverny aber offenbar zu langweilig gewesen. Deswegen unterbricht er das Original immer wieder, um gemeinsam mit Ommert und Stütz mit weit ausholenden Improvisationen über Gershwins Themen dem ganzen noch mehr Jazz einzuverleiben. Ein sehr symphatischer Einfall, der – vor allem durch die phantasiereiche, energische und konzentrierte Improvisationskunst der drei Musiker – das Publikum zu Recht zu standig ovations hinreißt.</p>
<p>(geschrieben für die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.mainzer-rhein-zeitung.de" title="Mainzer Rhein-Zeitung" target="_blank">mainzer rhein-zeitung</a></span>.)</p>

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		<title>Lyambiko: Selbsthilfegruppe f&#252;r angstfreies Musizieren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jan 2003 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Musiker seine Band „Selbsthilfegruppe f&#252;r angstfreies Musizieren” nennt, verf&#252;gt er wahrscheinlich &#252;ber eine gute Portion Humor. Wenn der Schlagzeuger von Lyambiko, Torsten Zwingenberger, das tut, hat er vor allem Recht. Denn Angst haben S&#228;ngerin Lyambiko und ihr Trio im Frankfurter Hof sicherlich nicht: Sonst w&#252;rden sie wohl kaum so relaxt und locker arbeiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Musiker seine Band „Selbsthilfegruppe für angstfreies Musizieren” nennt, verfügt er wahrscheinlich über eine gute Portion Humor. Wenn der Schlagzeuger von Lyambiko, Torsten Zwingenberger, das tut, hat er vor allem Recht. Denn Angst haben Sängerin Lyambiko und ihr Trio im Frankfurter Hof sicherlich nicht: Sonst würden sie wohl kaum so relaxt und locker arbeiten. </p>
<p>Aber entspanntes Musizieren ohne Angst macht allein noch keine gute Musik aus. Denn bei Lyambiko wird die Sicherheit auf der Bühne durch einen weitgehenden Verzicht auf Risiken erkauft. Was gibt es schon zu hören: Eine junge, talentierte Sängerin mit angenehmer Stimme und ein versiertes Allround-Trio. Hemmungslose Ekklezitisten sind sie alle, wie sie da auf der Bühne stehen. Aus allen Ecken suchen sie sich ihr Material zusammen: Ein wenig Swing, eine gute Portion Blues, dann noch ein bisschen Latin, ergänzt um eine Prise Ethno-Pop und abgeschmeckt mit einer Prise Modern Jazz – fertig ist der Eintopf. Dumm ist nur, dass aus dem ganzen Mischmasch nichts Neues entsteht. So bleibt eben gute, ungewöhnlich erfolgreiche Unterhaltung. Und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die CD von Lyambiko in den Pop-Charts notiert wird. Vom Geist des Jazz, von seiner Kraft und Ausdrucksfähigkeit, ist das nämlich schon ein ganzes Stück entfernt.</p>
<p>Dabei sind die Musiker wirklich nicht schlecht. Neben den flinken Fingern des Pianisten Marque Lowenthal ist es vor allem Schlagzeuger Torsten Zwingenberger, der ab und an doch aufhorchen lässt. Wie er Stöcke und Besen über Trommel und die riesigen, hallenden Becken tanzen lässt, wie er rastlos zwischen Percussions und Drumset pendelt — das alles weist ihn deutlich als feinsinnigen Klangtüftler aus. </p>
<p>Lyambiko selbst, ganz unbescheiden als „the most beautiful voice“ angekündigt, ist ja durchaus nett anzusehen und anzuhören. Eine gefällige, wohltönende Stimme, die aber bis jetzt mehr von ihren potentiellen als den tatsächlichen Qualitäten profitiert. Denn bei aller Gewandtheit und Ausdrucksfähigkeit: Inspiration und Innovation sind ihre Stärken nicht. Als Jazz ist die Musik denn auch recht belanglos: Friedlich mäandert das in gewohnt-belangloser Form vor sich hin. Als Unterhaltungsmusik ist es solides Kunsthandwerk – und das ist ja auch schon was. </p>
<p>(geschrieben für die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.mainzer-rhein-zeitung.de" title="Mainzer Rhein-Zeitung" target="_blank">mainzer rhein-zeitung</a></span>)<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/af8fd532a9d84cf7a928520e9c8397d2" width="1" height="1" alt=""><br />
</img></p>

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