Einträge mit dem Schlagwort “religion”
Narazener
Obwohl selbst farblos, erscheinst du blau, wenn in deiner Oberfläche ruhig sich der Himmel spiegelt, ein Idealparkour zum Wandeln für den Sohn des Zimmermanns, das wandelbarste Element. — Einstürzende Neubauten, Die Wellen (Alles wieder offen)
Wahrheit oder Leben
Zwei Romane zum Preis von Einen. Oder auch nicht. Eigentlich ist ja doch nur einer, „Die Leinwand” von Benjamin Stein, der im „Turmsegler” auch ein sehr interessantes Blog hat. Aber er wird doppelt erzählt, mit Jan Wechsler und Amnon Zichroni als Zentren der jeweiligen Teile. Und damit auch jeder die Besonderheit merkt, sind die beiden […]
Unsinn haufenweise — aber schön geordnet
Das Periodensystem der Chemiker scheint in letzter Zeit (?) viele dazu zu verleiten, das auf andere Gegenstände zu übertragen — den Jazz zum Beispiel. Oder, wie ich jetzt bei Herrn Rau entdeckte, auf den gesammelten Unsinn unserer Zeit. Crispian Jago hat das entwickelt, für sein Blog „Sience, Reason and Critical Thinking”. Bei Herrn Rau übrigens […]
religiöse konservative sind dümmer als atheistische linke
zumindest haben sie offenbar einen niedrigeren intelligenz-quotienten. im durchschnitt natürlich. zu dem schluss kommt man, wenn man ergebnisse einer amerikanischen und einer englischen studie kombiniert. beide fanden leichte varianzen im iq, die mit der politischen einstellung signifikant korrelieren: die gruppe der sehr konservativen hat demnach einen iq-durchschnitt von 95, die der sehr progressiven einen von […]
Deutscher Alltag, 9. Januar 2010
Nein, es geht jetzt nicht um das Wetter, das ja nur ganz normaler Winter ist (also Alltag, auch wenn allerlei pseudojournalistische Medien gleich wieder Weltuntergangsszenarien konstruieren). Nein, hier geht es — wieder einmal — um den Grund, Samstag morgens die Süddeutsche Zeitung zu lesen. Vor allem die Wochenendbeilage, von der ich im allgemeinen nicht besonders […]
„‚Bindschädler, ich glaube, …
… daß uns heute weniger das Gesellschaftliche zu schaffen macht als vielmehr dieses Vakuum an Spiritualität, das uns sozusagen an den Rand eines kosmischen Abgrundes saugt’, sagte Baur, lächelnd.” (Gerhard Meier, Borodino, 114)