Einträge mit dem Schlagwort “peter kurzeck”

das Größte, was wir in unserer Sprache überhaupt haben”

Andreas Maier in einem auch sonst ganz net­ten Inter­view über den von ihm (schon öfters) sehr bewun­der­ten Peter Kurz­eck: Aber wenn ich mir vor­stelle, dass ich mit allen mei­nen Büchern bis heute erfolg­rei­cher bin als einer der aller­wich­tigs­ten deut­schen Auto­ren, Peter Kurz­eck, dann greife ich mir wirk­lich an den Schä­del. Peter Kurz­eck ist weder irgendwohin […]

immer wieder oktober: peter kurzeck liest in mainz

Da sitzt er also, ver­schwin­det fast hin­ter sei­nem Buch mit dem auf­fäl­li­gen oran­ge­far­be­nen Umschlag, wirkt noch klei­ner und zer­brech­li­cher als sonst. Aber seine Stimme, die dringt mühe­los über das Publi­kum hin­weg bis in die letzte Reihe und füllt das Anti­qua­riat am Ball­platz ganz und gar aus. Peter Kurz­eck, der aus Böh­men stam­mende, bei Gie­ßen aufgewachsene, […]

peter kurzeck bekommt noch einen preis

gerade gese­hen: peter kurz­eck erhält den preis „hör­buch des jah­res 2008“ — natür­lich für „ein som­mer der bleibt“. mit 15.000 euro auch ganz ansehn­lich dotiert. herz­li­chen glückwunsch.

wenn man nicht lesen kann …

… dann sollte man eigent­lich nicht gerade als lite­ra­tur­kri­ti­ke­rin arbei­ten. warum ich diese bin­sen­weis­heit hier nie­der­schreibe? weil verena auf­fer­mann heute ihre kri­tik von peter kurz­ecks „okto­ber und wer wir selbst sind”, über das ich hier im blog ja auch schon etwas hin­ter­las­sen habe, in der süd­deut­schen zei­tung (lei­der online nicht zu fin­den) ver­öf­fent­licht. und da […]

peter kurzeck: oktober und wer wir selbst sind

schon der titel ist ja ein meis­ter­werk — ein anspruch, den der roman auch einö?sen kann: „Ein Buch, wie es noch keins gibt, aber wie es scheint, merkt das kei­ner.” (154 — das schreibt der erzäh­ler über sein zwei­tes buch. die par­al­le­len zu peter kurz­eck und des­sen „das schwarze buch” von 1982 sind natür­lich alles […]