Einträge mit dem Schlagwort “improvisation”

Taglied 12.4.2012

Ein Zufalls­fund mit ziem­lich grau­se­li­gem Video, aber genial freier Musik von Thurs­ton Moore, Ikue Mori & Okkyun Lee:

Taglied 3.4.2012

Hier kann man — in zwei lei­der etwas abrupt geschnit­te­nen Aus­schnit­ten — Ken Van­der­mark (der sol­che Auf­nah­men ja dan­kens­wer­ter­weise immer flei­ßig twit­tert …) und Chris­tof Kurz­mann in São Paulo bei der Arbeit (?) in Bar­ce­lona sehen und v.a. hören: Van­der­mark mit Bar­ti­ons­axo­phon und der Kla­ri­nette, Kurz­mann hin­term Lap­top (oder so).

Taglied 28.2.2012

Laps­lap, hoch­wer­ti­ges Improvisations-Trio mit viel, ganz viel Elek­tro­nik (also genau das rich­tige für mich …) aus Schott­land, bei Leo-Records ihre CDs ver­öf­fent­li­chend (das garan­tiert ja auch schon eine gewis­sen Qua­li­tät — und Offen­heit, die Pro­gramm die­ses rüh­ri­gen Labels ist). Die vierte CD, „gra­nita”, der drei Frick­ler lag heute in mei­nem Brief­kas­ten (für wenige Euros zu […]

Altherrenmusik

Man­che Musik geht irgend­wie an mir vor­bei. Die neue CD von Ulrich Gum­pert und Gün­ter Baby Som­mer zum Bei­spiel. Bei­des sind Musi­ker, die zwar nicht zu mei­nen aller­größ­ten Hel­den zäh­len, die ich aber durch­aus schätze. Aber trotz­dem hat mich „La Paloma”, gerade bei Intakt erschie­nen, kalt und vor allem unbe­rührt gelas­sen. Sicher, einige schöne Momente […]

Taglied 6.2.2012

http://www.youtube.com/watch?v=cEX1jVrQdhc&hd=1

… Göt­ter des schwei­zer Jazz — naja, Göt­ter viel­leicht nicht (trotz des Namens), aber Größe — und vor allem Ener­gie — hat das schon, was „The Young Gods” mit Koch-Schütz-Studer auf die Beine stel­len: (nur echt mit dem Räucherstäbchen)

Taglied 6.1.2012

Heute hat mir Intakt, die­ses bewun­derns­werte Züri­cher Label, eine gran­diose DVD geschickt: „Har­mos” von Barry Guy, gespielt vom Lon­don Jazz Com­po­sers Orches­tra beim Schaff­hau­se­ner Jazz­fes­ti­val 2008 — eine wun­der­bar klare, ener­ge­ti­sche und hell­sich­tige Musik, auch über 20 Jahre nach ihrer Ent­ste­hung. Oder wie es Bert Noglik im Bei­heft schreibt: „Ein gros­ser Gesang. […] Eine Feuer, […]