Posts tagged “improvisation”

Taglied 6.2.2012

http://www.youtube.com/watch?v=cEX1jVrQdhc&hd=1

… Göt­ter des schwei­zer Jazz — naja, Göt­ter viel­leicht nicht (trotz des Namens), aber Größe — und vor allem Ener­gie — hat das schon, was „The Young Gods” mit Koch-Schütz-Studer auf die Beine stel­len: (nur echt mit dem Räucherstäbchen)

Taglied 6.1.2012

Heute hat mir Intakt, die­ses bewun­derns­werte Züri­cher Label, eine gran­diose DVD geschickt: „Har­mos” von Barry Guy, gespielt vom Lon­don Jazz Com­po­sers Orches­tra beim Schaff­hau­se­ner Jazz­fes­ti­val 2008 — eine wun­der­bar klare, ener­ge­ti­sche und hell­sich­tige Musik, auch über 20 Jahre nach ihrer Ent­ste­hung. Oder wie es Bert Noglik im Bei­heft schreibt: „Ein gros­ser Gesang. […] Eine Feuer, […]

schweizer musik

(der kalauer musste sein). es geht natür­lich um irène schwei­zer, eine der bes­ten leben­den pia­nis­tin­nen der impro­vi­sier­ten musik, um das gleich mal klar­zu­stel­len. beim anhö­ren ihrer aller­neu­es­ten cd, einem live-mitschnitt (der lei­der klang­lich nicht ganz top of the line zu sein scheint …) fragte ich mich wie­der ein­mal (und nicht zum ers­ten mal), was — […]

Taglied 31.12.2011

Chris­tof Kurz­mann und Burk­hard Stangl sind bei­des große Musi­ker, d.h. Impro­vi­sa­to­ren. Und im Duo gilt das dop­pelt, schon bei „schnee” und auch bei „neu­schnee”. Dar­aus gibt es heute den kür­zes­ten Track, „home­l­ess dogs”: via Tum­blr Und als Zugabe noch einen klit­ze­klei­nen Aus­schnitt von der Label­seite — die ande­ren Tracks sind fast alle zwi­schen 15 und 20 […]

Taglied 30.12.2011

Heute ist mir eine CD wie­der in die Hände gefal­len (beim Umräu­men …), die ganz viel erstaun­li­che Musik ent­hält: „Affi­nities” von Mari­lyn Cris­pell und Gerry Heming­way (erschie­nen beim vom mir sehr bevor­zug­ten Label Intakt), bei­des ganz groß­ar­tige Musi­ker, die zusam­men auf die­ser lei­der nicht so arg lan­gen Auf­nahme zei­gen, was Frei­heit hei­ßen kann — und […]

teuflisch — oder auch nicht

die neue platte von kam­mer­flim­mer kol­lek­tief (ja, in die­sem fall ist das wirk­lich eine platte — so viel nost­al­gie und klang­ex­tre­mis­mus muss bei die­ser gruppe sein!) heißt „teu­fels­ka­min” das weckt bei mir weni­ger düs­tere als vor allem roman­ti­sche asso­zia­tio­nen, so in der rich­tung des teu­fels im „frei­schütz” etwa. und auch wenn das natür­lich eine ganz, […]