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	<title>„Nächstens mehr.“ &#187; gesellschaft</title>
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	<description>Literatur, Musik, Theater - die Welt meiner Kultur. Und das Laufen.</description>
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		<title>religi&#246;se konservative sind d&#252;mmer als atheistische linke</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:27:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>zumindest haben sie offenbar einen niedrigeren intelligenz-quotienten. im durchschnitt nat&uuml;rlich. zu dem schluss kommt man, wenn man ergebnisse einer amerikanischen und einer englischen studie kombiniert. beide fanden leichte varianzen im iq, die mit der politischen einstellung signifikant korrelieren: die gruppe der sehr konservativen hat demnach einen iq-durchschnitt von 95, die der sehr progressiven einen von 106. &auml;hnlich, wenn auch etwas geringer in der differenz, bei der differenzierung zwischen sehr religi&ouml;s (97) und &uuml;berhaupt nicht religi&ouml;s (103). in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/B5z38b/3238429/Hirn-und-Haltung.html" class="liexternal">s&uuml;ddeutschen von heute</a> hat christopher schraer das nett erz&auml;hlt und mit kommentaren und erkl&auml;rungsversuchen der psychologen garniert, z.B. von Detlef Rost:</p>
<blockquote><p>Um progressiv zu sein, brauchen Menschen kognitive Leistungsf&auml;higkeit. Wer immer im Bekannten bleibt, muss nicht viel &uuml;berlegen.</p></blockquote>
<p>(via <a href="http://www.sueddeutsch.de" class="liexternal">papier-zeitung</a>)<br />
nachtrag: noch mehr dazu hat florian r&ouml;tzer bei <a href="http://www.heise.de/tp/" class="liexternal">telepolis</a> geschrieben: &#8222;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32160/1.html" class="liexternal">Intelligente Menschen sind eher Atheisten und gehen nachts sp&auml;ter schlafen</a>&#8220; (via <a href="http://twitter.com/viertelnachvier" class="liexternal">@viertelnachvier</a>)</p>
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		<title>Juli Zeh, Corpus Delicti</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; habe ich gelesen auf der Reise von Venedig zur&#252;ck nach Mainz. Ein Thesenroman. Reinsten Wassers. Und durchaus oberster G&#252;teklasse. Aber eben mit all den typischen Problemen &#8211; Man merkt die Absicht und ist verstimmt (oder so &#228;hnlich). Nun hielt sich die Verstimmung bei mir extrem in Grenzen, weil ich dem Ziel Zehs, dem freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; habe ich gelesen auf der Reise von Venedig zur&uuml;ck nach Mainz.</p>
<p>Ein Thesenroman. Reinsten Wassers. Und durchaus oberster G&uuml;teklasse. Aber eben mit all den typischen Problemen &#8211; Man merkt die Absicht und ist verstimmt (oder so &auml;hnlich). Nun hielt sich die Verstimmung bei mir extrem in Grenzen, weil ich dem Ziel Zehs, dem freien statt dem sicheren Menschen voll zustimme und stark sympathisiere. Das &auml;ndert aber wenig daran, dass der Roman &#8211; der sich im Untertitel als &#8222;Ein Prozess&#8220; ausgibt (Gerichtsverhandlung und Entwicklung &#8211; nat&uuml;rlich ist beides gemeint &#8230; [und diese absolut durchschaubare Doppeldeutigkeit ist typisch f&uuml;r das Buch {leider, meines Erachtens, den semantische Leerstellen sind interpr), k&uuml;nstlerich eher mittelm&auml;&szlig;ig ist. Ok, die Informationsvergabe ist ganz gut gelungen, sie entwickelt sich halbwegs ungezwungen (am Anfang freilich mit hohem Tempo &#8211; und bewusst auf Klarheit der message ausgerichtet).</p>
<p>Worum geht&#8217;s? Um einen Staat der Zukunft, in dem Normalit&auml;t als Gesundheit definiert wird (bzw andersrum) und Krankheit demzufolge abgeschafft ist &#8211; gesellschaftlich und privat. Das bedarf nat&uuml;rlich einiger Vorkehrungen &#8230; Jedenfalls ger&auml;t die Hauptfigur, eine Biologin, mit diesen staatlichen Vorkehrungen, genannt die &#8222;Methode&#8220;, in Konflikt. Und entwickelt sich zur Widerst&auml;ndlerin auf sehr eigenen Weise, zu einer Art Revolution&auml;rin ohne Revolution. Jedenfalls zu einem Problem f&uuml;r die &#8222;Methode&#8220;, dass mit allen Mitteln gel&ouml;st und schlie&szlig;lich beseitigt werden muss &#8211; nicht ohne einige Verwicklungen nat&uuml;rlich. Durch die Montage verschiedener Ebenen, u.a. auch die eines Putzfrauen-Trios, wird das ganz harmonisch in seiner Vielstimmigkeit und Perspektivit&auml;t. Aber nichtsdestotrotz bleibt die Botschaft klar: Ohne Freiheit ist der Mensch kein Mensch mehr, ist das Leben keine Leben mehr, sondern nur noch Existenz. Die mag zwar sorgen-, schmerz- &amp; krankheitsfrei sein, aber eben ohne Leben. Die Parallelen zu aktuellen Diskussionen sind wohl mehr als zuf&auml;llig ;-). Und auch mehr als deutlich &#8230; Das, es klang oben ja schon an, mindert meine Begeisterung f&uuml;r dieses Buch etwas: Dass die Phantasie zu wenig ausgereizt wird, die Vorstellungkraft zu blass scheint &#8211; auch um den Preis der etwa unvollkommenen Vermittlung der zentralen Textbotschaft w&auml;re das doch etwas spannender gewesen. F&uuml;r mich zumindest. Aber man kann ja nicht immer alles haben.</p>
<p>Juli Zeh: Corpus Delicit. Ein Prozess. Frankfurt am Main: Sch&ouml;ffling 2009.</p>
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		<title>harter gegenwind f&#252;r die wikipedia</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:13:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[der wikipedia weht gerade in den letzten tagen ein harter wind ins gesicht &#8211; nicht so ganz verst&#228;ndlich, meiner meinung nach, weil die inklusionisten, die gerade v.a. das wort f&#252;hren, eine enzyklop&#228;die mit einer datenbank und wissen mit information verwechseln (und deshalb so unsinnig pauschal gegen relevanzkriterien argumentieren). jetzt in der telepolis gefunden: Das Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der wikipedia weht gerade in den letzten tagen ein harter wind ins gesicht &#8211; nicht so ganz verst&auml;ndlich, meiner meinung nach, weil die inklusionisten, die gerade v.a. das wort f&uuml;hren, eine enzyklop&auml;die mit einer datenbank und wissen mit information verwechseln (und deshalb so unsinnig pauschal gegen relevanzkriterien argumentieren). jetzt in der telepolis gefunden: Das <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31378/1.html" title="telepolis" target="_blank" class="liexternal">Interview mit dem umstrittenen Medientheoretiker Prof. Eugen Driverman</a> zur ihm drohenden Entziehung der Lehrbefugnis, der fefe-Krise von 2009 und der Kanzlerwahl Westerwelles von 2016 von Markus Kompa. da stehen viele nette sachen drin. zum beispiel: &#8222;Diese Sperren waren jedoch damals noch nicht durchsetzbar, da die seinerzeit an der Regierung beteiligte FDP alle anderen Wahlversprechen gebrochen hatte und zur Gesichtswahrung wenigstens das Internetsperrgesetz von 2009 vorl&auml;ufig blockierte.&#8220;</p>
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		<title>&#8222;&#8218;Bindsch&#228;dler, ich glaube, &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:27:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; da&#223; uns heute weniger das Gesellschaftliche zu schaffen macht als vielmehr dieses Vakuum an Spiritualit&#228;t, das uns sozusagen an den Rand eines kosmischen Abgrundes saugt&#8216;, sagte Baur, l&#228;chelnd.&#8220; (Gerhard Meier, Borodino, 114)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; da&szlig; uns heute weniger das Gesellschaftliche zu schaffen macht als vielmehr dieses Vakuum an Spiritualit&auml;t, das uns sozusagen an den Rand eines kosmischen Abgrundes saugt&#8216;, sagte Baur, l&auml;chelnd.&#8220; (Gerhard Meier, Borodino, 114)</p>
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		<title>&#8222;Marcel Proust &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:26:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hat Unsagbares &#8211; sagbar gemacht. Daran messe ich einen Autor. Unsagbares begreifbar machen, das tut nicht die Gesellschaft. Und die Wirtschaft schafft&#8217;s auch nicht.&#8220; (Gerhard Meier, Borodino, 94)</p>
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		<title>&#8222;Wer Angst hat, irrt.&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:53:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>(Rainald Goetz, Klage, 352)</p>
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		<title>&#8222;Ich h&#246;re keine Musik &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:29:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; mehr. Ich kann Musik nicht ertragen. Ich hasse Musik. Wenn man mich fragt, ist Musik einer der Gr&#252;nde, warum alles zum Teufel geht. Jedes Mal, wenn ich Musik h&#246;re &#8211; als ich noch Musik h&#246;rte -,war mir, als m&#252;sste ich alles aufgeben. [&#8230;] Musik schafft hirnlose Einigkeit, sonst nichts. Musik steht f&#252;r Verantwortungsverdr&#228;ngung. [&#8230;] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mehr. Ich kann Musik nicht ertragen. Ich hasse Musik. Wenn man mich fragt, ist Musik einer der Gr&uuml;nde, warum alles zum Teufel geht. Jedes Mal, wenn ich Musik h&ouml;re &#8211; als ich noch Musik h&ouml;rte -,war mir, als m&uuml;sste ich alles aufgeben. [&#8230;] Musik schafft hirnlose Einigkeit, sonst nichts. Musik steht f&uuml;r Verantwortungsverdr&auml;ngung. [&#8230;] Musik ist Feigheit. Wer Musik h&ouml;rt, &#8218;vergisst&#8216; auf einmal die unumst&ouml;&szlig;liche Tatsache, dass er mutterseelenallein ist; und er wird es immer sein. [&#8230;]</p>
<p>Musik diktiert mir einen <em>Zustand</em>, und das ist zum Kotzen. An Musik klebt derselbe idiotische Ruf wie an Massensuggestion oder Rebellion. Und diese ganze kotzbeschissene Rezeption, die ist das Schlimmste an Musik. Ich hasse die Vorstellung, mich <em>mitrei&szlig;en </em>zu lassen.&#8220; (Mathias Faldbakken, Macht und Rebel, 71f.)</p>
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		<title>neue verweise vom 8.7.2009</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:03:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allgemeine Deutsche Biographie @ Wikisource &#8211; Die Allgemeine Deutsche Biographie ist ein biographisches Nachschlagewerk in zun&#228;chst 45 B&#228;nden, das in den Jahren 1875 bis 1900 entstand. Die Nachtr&#228;ge ab Band 45 wurden 1900 bis 1910 erstellt. Die ADB enth&#228;lt Biographien der wichtigsten Personen, die zu ihrer Zeit in deutschsprachigen Gebieten lebten. S&#228;mtliche rund 26.000 Personenartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine_Deutsche_Biographie" class="liexternal">Allgemeine Deutsche Biographie @ Wikisource</a> &#8211; Die Allgemeine Deutsche Biographie ist ein biographisches Nachschlagewerk in zun&auml;chst 45 B&auml;nden, das in den Jahren 1875 bis 1900 entstand. Die Nachtr&auml;ge ab Band 45 wurden 1900 bis 1910 erstellt. Die ADB enth&auml;lt Biographien der wichtigsten Personen, die zu ihrer Zeit in deutschsprachigen Gebieten lebten.<br />
S&auml;mtliche rund 26.000 Personenartikel sind derzeit im Volltext verf&uuml;gbar.</li>
<li><a href="http://reichserzkanzler.de/index.php?id=497" class="liexternal">Interdisziplin&auml;rer Arbeitskreis Kurmainz und der Erzkanzler des Reiches: Startseite</a> &#8211; Der Interdisziplin&auml;re Arbeitskreis &#8222;Kurmainz und der Erzkanzler des Reiches&#8220; wurde geschaffen, um innerhalb der Universit&auml;t Mainz alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenzuf&uuml;hren, die an der Erforschung des Wirkens des Mainzer Reichserzkanzlers und von Kurmainz im Rahmen der Reichsverfassung und der europ&auml;ischen Diplomatie der Neuzeit beteiligt sind.Er f&uuml;hrt Wissenschaftler aus den Bereichen Theologie, Jura, Musikwissenschaft, Medizingeschichte, Kunstgeschichte, Buchwissenschaft, Germanistik und Geschichtswissenschaft zusammen und ist auch f&uuml;r Mitglieder anderer F&auml;cher offen.
<p>Die im Institut f&uuml;r Geschichtliche Landeskunde verwahrten umfangreichen Archivalienverfilmungen und die ebenfalls dort vorhandene Regestenkartei stehen auch Interessierten au&szlig;erhalb der Universit&auml;t zur Verf&uuml;gung. Die Karteikartenregesten stehen zum Teil auch bereits in einer Datenbank zur Verf&uuml;gung.</li>
<li><a href="http://www.biographie-portal.eu/bioportalWeb7/home.jsf" class="liexternal">Biographie-Portal</a> &#8211; Das &#8222;Biographie-Portal&#8220; beruht auf einer Kooperation zwischen der Bayerischen Staatsbibliothek, der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der &ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften und der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz. Es erschliesst &uuml;ber ein gemeinsames Register zunÃ¤chst:* Allgemeine Deutsche Biographie (ADB)<br />
* Neue Deutsche Biographie (NDB)<br />
*&Ouml;sterreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 (a–BL)<br />
* Historisches Lexikon der Schweiz (HLS),</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/schreiben_als_selbst-versuch_1.2897198.html" class="liexternal">Schreiben als Selbst-Versuch (Kultur, Aktuell, NZZ Online)</a> &#8211; Sein bewusst literarisches Bekenntnis aber formuliert der Schriftsteller erst durch die Wahl seiner Schreibweise. Den alphanumerischen Code, die Interpunktion und Orthographie dem konventionellen Regelwerk nicht unreflektiert zu entnehmen, sondern diese Grundelemente als variablen, dem jeweiligen Kontext angemessenen Sinntr&auml;ger zu gestalten, gibt dem Material eine wesentliche Bestimmungsgr&ouml;sse f&uuml;r den Text</li>
<li><a href="http://www.map-service.de/gim/" class="liexternal">GIM &#8211; Deutschland in Karten</a> -&#8220;Deutschland in Karten&#8220; will Ihnen mit wenigen Klicks einen r&auml;umlich differenzierten Eindruck von der gesellschaftlichen Situation der Bundesrepublik Deutschland und ihren physischen, sozialen und &ouml;konomischen Hintergr&uuml;nden liefern.16 Jahre nach der politischen Vereinigung der beiden deutschen Staaten hat das Leibniz-Institut f&uuml;r LÃ¤nderkunde (IfL) in Leipzig im Jahr 2006 den Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland fertig gestellt. Das Werk, an dem mehr als 600 Geographen, Soziologen, Historiker und andere Wissenschaftler mitgewirkt haben, widmet sich in 12 Buchb&auml;nden und CDs den naturr&auml;umlichen Rahmenbedingungen und der r&auml;umlichen Organisation der Gesellschaft in Deutschland. Es ist die Grundlage von &#8222;Deutschland in Karten&#8220;, das unter anderem die Erfolge und die Schwierigkeiten der Anpassung zweier lange getrennter Gesellschaftssysteme durch das Medium der Karte darstellt.</li>
</ul>
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		<title>&#8222;Nun ist das hier das konservative Kernland &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:32:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; von Bayern und auch von Deutschland, hier werden die Reaktion&#228;re gez&#252;chtet wie andernorts das Genfood und die Wahlen entschieden; ohne St&#228;dte und Regionen wie diese w&#228;re Deutschland knallrot wie die Erdbeeren. Damit das auch so bleibt, haben wir eben M&#252;tter wie jene beiden vor uns, die zwar selbst die reaktion&#228;ren Gymnasien der Stadt gehasst haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230; von Bayern und auch von Deutschland, hier werden die Reaktion&auml;re gez&uuml;chtet wie andernorts das <em>Genfood</em> und die Wahlen entschieden; ohne St&auml;dte und Regionen wie diese w&auml;re Deutschland knallrot wie die Erdbeeren. Damit das auch so bleibt, haben wir eben M&uuml;tter wie jene beiden vor uns, die zwar selbst die reaktion&auml;ren Gymnasien der Stadt gehasst haben, aber ohne mit der Wimper zu zucken ihren Nachwuchs in die gleichen Anstalten verfrachten. Das war hier schon immer so, die Aufkl&auml;rung in Bayern kam nicht mal bis Aschaffenburg, und schon gar nicht in den besseren Kreisen.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>und solcher s&auml;tze wegen lande ich doch immer wieder bei den <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/06/03/konservative-an-die-wand-klatschend.aspx" title="st&uuml;tzen der gesellschaft, 3.6.09" target="_blank" class="liexternal">st&uuml;tzen der gesellschaft</a> &#8230;</p>
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		<title>&#8222;die zeit, vor sich betrachtet, &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 17:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[kann es nicht wirken, sondern die dinge, die in der zeit sind.&#8220; &#8212; Zedler, Art. Volck (1740)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>kann es nicht wirken, sondern die dinge, die in der zeit sind.&#8220; &mdash; Zedler, Art. Volck (1740)</p>
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