Einträge mit dem Schlagwort “faz”

Noch einmal: E-Books & Journalismus

Jetzt auch noch die „Zeit” (nach der FAZ). Wie­der wer­den fal­sche Gegen­sätze auf­ge­baut, fal­sche Posi­tio­nen behaup­tet — kurz: PR wird unhin­ter­fragt über­nom­men. Ist das wirk­lich nötig? Chris­toph Schrö­der schreibt unter dem unsin­ni­gen Titel „Die Debatte, die kei­ner ver­steht” (natür­lich wird die ver­stan­den!) zum Bei­spiel: Eine neue Gene­ra­tion von Ver­brau­chern betrach­tet den freien welt­wei­ten Zugang zu Daten […]

E-Books, Journalismus & die FAZ

Es ist Buch­messe. Also muss man auch mal wie­der etwas über E-Books schrei­ben. Auch wenn man nicht so rich­tig weiß, was es zu schrei­ben gibt. Und man — als Jour­na­list! — auch sonst nicht so recht weiß, wie man damit umge­hen soll. Dann kom­men sol­che Blü­ten her­aus wie heute in der FAZ, wo Georg Giersberg […]

die faz sucht die idylle

und fin­det sie auf einem weih­nachts­markt in der ron­ne­burg. dumm nur, das davon gar nichts stimmt: weder mit­tel­al­ter­lich, noch fernab von kom­merz, noch abseits des tru­bels. dafür muss man noch nicht ein­mal da gewe­sen sein, da genügt schon das angeb­lich redak­tio­nelle wer­be­film­chen: klick.

manchmal steht sogar in der faz etwas gutes

z.b. die­ser satz: der deut­sche buch­preis „ist vor allem ein Spiel, ein Mar­ke­ting– und Lite­ra­tur­be­triebs­spiel mit Fik­tio­nen und um Fik­tio­nen, und die Wäh­rung, in der hier Gewinne und Ver­luste berech­net wer­den, heißt Auf­merk­sam­keit.” geschrie­ben hat ihn hubert spie­gel in sei­nem kur­zen text­lein zur vor­aus­wahl für den bücher­preis 2008, der ansons­ten vor allem dazu dient, leser […]

die fas missversteht rainald goetz

und zwar ziem­lich aus­führ­lich. das beste und bezeich­nendste kommt kurz vor schluss: Jeder ist anders, aber ich für mei­nen Teil ver­mag in Joschka Fischer, der uns nicht nur in Tau­sen­den von Inter­views, son­dern auch mit best­ver­kauf­ten Memoi­ren­bän­den über jede Win­dung sei­nes Lebens, sei­ner Poli­tik und sei­ner Lei­bes­fülle infor­miert hat, kei­nen opa­ken Dun­kel­mann der Macht zu […]