Einträge mit dem Schlagwort “e-book”
Noch einmal: E-Books & Journalismus
Jetzt auch noch die „Zeit” (nach der FAZ). Wieder werden falsche Gegensätze aufgebaut, falsche Positionen behauptet — kurz: PR wird unhinterfragt übernommen. Ist das wirklich nötig? Christoph Schröder schreibt unter dem unsinnigen Titel „Die Debatte, die keiner versteht” (natürlich wird die verstanden!) zum Beispiel: Eine neue Generation von Verbrauchern betrachtet den freien weltweiten Zugang zu Daten […]
E-Books, Journalismus & die FAZ
Es ist Buchmesse. Also muss man auch mal wieder etwas über E-Books schreiben. Auch wenn man nicht so richtig weiß, was es zu schreiben gibt. Und man — als Journalist! — auch sonst nicht so recht weiß, wie man damit umgehen soll. Dann kommen solche Blüten heraus wie heute in der FAZ, wo Georg Giersberg […]
Bildungsdünkel
Wie viel Bildungsdünkel kann man eigentlich in einen einfachen Bericht zum 50jährigen Bestehen eines Verlages stecken?1 Eine ganze Menge, wenn man Hannes Hintermeier heißt und für die FAZ schreibt. Der beginnt gleich größenwahnsinnig: Diesem Verlag ist niemand entkommen. Es dürfte schwer sein, einen Haushalt zu finden, in dem kein Band aus dem Deutschen Taschenbuchverlag steht. Wo […]