Einträge mit dem Schlagwort “denken”

Gedanken

Gedan­ken sind gefähr­lich. Sie gra­ben sich Gänge, viele Gänge, in denen man sich auf­hal­ten kann, ohne mehr das Gesamt­ge­bilde zu erfas­sen.” (Nina Jäckle, Zie­lin­ski, 11)

Gedanken

Gedan­ken sind gefähr­lich. Sie gra­ben sich Gänge, viele Gänge, in denen man sich auf­hal­ten kann, ohne mehr das Gesamt­ge­bilde zu erfas­sen.” (Nicole Kegan, Schwimmen)

… das Denken.

Es ist unüb­lich im Kunst­kon­text, die Leute haben Angst davor, zurecht. Den­ken ist destruk­tiv, es hemmt, es lähmt, es macht die Dinge kom­pli­ziert und aus­weg­los, es wider­spricht der Kunst, die blind, glück­lich und naiv her­vor­spru­deln möchte, fun­da­men­tal.” (Rai­nald Goetz, Klage, 136)

Das einzige, …

… was das freie Zusam­men­spiel von Ange­bot und Nach­frage im Geis­ti­gen der­zeit behin­dert, ist der doofe Markt. Hof­fent­lich bricht er bald zusam­men, damit man wie­der zum Schrei­ben und Lesen kommt.” (Die­ter Dath, Heute keine Kon­fer­zen, 25)

In Redaktionen …

… konnte ja nie groß­ar­tig gedacht wer­den, weil eben for­mu­liert wer­den musste. Die Journalisten-Krux: Grund­sätz­lich musste jeder immerzu zu allem einen Text auf­sa­gen kön­nen. Was dazu führte, dass auch wirk­lich alles — erstaun­lich flott, erstaun­lich lus­tig — gesagt wer­den konnte. Jeder quakte sei­nen Quark durch die Gegend.” (moritz von uslar, wald­stein oder der tod des […]