Einträge mit dem Schlagwort “buch”

Gelobt sei die Kopie

Gerade erschie­nen und schon weg­ge­le­sen: Das „Lob der Kopie”, das Dirk von Geh­len unter dem Titel „Mas­hup” geschrie­ben hat. Worum geht’s? Eigent­lich sagen die bei­den Titel schon das wesent­li­che: von Geh­len geht es darum, der Kopie zu ihrem Recht zu ver­hel­fen. Er will zei­gen, dass die Kopie nicht zwangs­läu­fig etwas min­der­wer­ti­ges, etwas weni­ger wert­vol­les sein […]

Cäsarengefühle, Velozipedisten und zwei Räder

Johan Schloe­mann hat sich für die Süd­deut­sche drei Bücher über das Fahr­rad und seine Fah­rer, über seine Geschichte und seine Wirk­lich­keit ange­schaut. Zwei davon — aus­ge­rech­net die bei­den eng­li­schen (ob das einen Grund hat?) — fin­det er gut, das dritte Exem­plar mit dem blöd­sin­ni­gen (Unter-)Titel „Fahr­rad­has­ser­buch” hält er für ziem­li­chen Mist. Sein schö­ner Text, changierend […]

Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust

Nein, das Wan­dern ist­wirk­lich nicht nur des Mül­lers Lust. Auch Ulrich Gro­ber hat wahn­sin­nig viel Lust am Wan­dern und beim Wan­dern. So viel, dass er ein Buch dar­über geschrie­ben hat: „Vom Wan­dern” heißt das ganz unauf­fäl­lig. Und der Unter­ti­tel ver­heißt noch dazu „Neue Wege zu einer alten Kunst” — da kann man geteil­ter Mei­nung sein.1 […]