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	<title>„Nächstens mehr.“ &#187; auflage</title>
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	<description>Literatur, Musik, Theater - die Welt meiner Kultur.</description>
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		<title>„das Gr&#246;&#223;te, was wir in unserer Sprache &#252;berhaupt haben”</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Maier in einem auch sonst ganz netten <a href="http://www.subpool.de/data/m_artikel.php?id=84">Interview</a> über den von ihm (schon öfters) sehr bewunderten Peter Kurzeck:</p>
<blockquote><p>Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich mit allen meinen Büchern bis heute erfolgreicher bin als einer der allerwichtigsten deutschen Autoren, Peter Kurzeck, dann greife ich mir wirklich an den Schädel. Peter Kurzeck ist weder irgendwohin übersetzt, noch hat er irgendwo Taschenbücher. Das ist ein Mensch, der immer unter meinen Auflagen liegt. Er ist meiner Meinung nach das Größte, was wir in unserer Sprache überhaupt haben.</p></blockquote>
<p>sonst geht es vor allem um die Schaffung des „eigenen” Werkes und die Mechanismen des Literaturmarktes und –betriebes. Gesprochen mit Maier hat Lisa-Maria Seydlitz, zu finden ist das ganze bei <a href="http://subpool.de">subpool</a>: <a href="http://www.subpool.de/data/m_artikel.php?id=84">klick</a>.</p>

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