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Schlagworte: a-cappella

Taglied 18.1.2012

wirre Wege … Über den Per­len­tau­cher bin ich heute auf eine Barbershop-Version (naja, zumin­dest eine Vokalquartett-Version) von Nir­va­nas „Smells like teen spi­rit” gesto­ßen — gesun­gen von den Mup­pets. Das hört sich hier schon bescheu­ert an, klingt auch der­ma­ßen blöd, das es schon wie­der lustig wird:

Taglied 26.12.2011

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Weih­nach­ten auf Droge … Und wahr­schein­lich die ein­zige Art, wie man mit „Jingle Bells” über­haupt noch musi­ka­lisch umge­hen kann — so wie die A-Cappella-Großmeister Raja­ton es tun (aller­dings auf fin­nisch …): via YouTube

Taglied 24.12.2011

Heute muss es natür­lich ein Weih­nachst­lied sein. Aller­dings in etwas ande­rem Gewand. Und zwar von dem Pro­jekt „Alte Weih­nachts­lie­der neu”, das Chris­tian Steyer vor eini­ger Zeit in Ber­lin recht erfolg­reich ins Leben ruf und das genau das tut, was der Name sagt: Alte Weih­nachts­lie­der neu sin­gen — in der Regel a-cappella und in wirk­lich schönen […]

Taglied 19.12.2011

Heute mal etwas ganz ande­res, nichts win­ter­li­ches oder weih­nacht­li­ches, dafür aber aus dem Nor­den Euro­pas: Elpa (Breath) by Pos­tyr „Pos­tyr Pro­ject” nennt sich diese For­ma­tion aus Däne­mark. Ihre erste, unbe­ti­telte CD hat mich ziem­lich begeis­tert, auch wenn das nicht unbe­dingt das ist, was die meis­ten unter dem Label „a-capella” erwar­ten. Anhö­ren (und kau­fen!) lohnt sich!

Nordlichter

Man könnte manch­mal mei­nen, Skan­di­na­vien wäre musi­ka­li­scher und sing­freu­di­ger als der Rest Euro­pas. Ich bin mir eigent­lich ziem­lich sicher, dass das nicht stimmt — auf dem CD– und Kon­zert­markt bekommt man aber schnell den Ein­druck. Auch bei a-cappella-Gruppen und Pop-/Jazzchören — mit Raja­ton, The Real Group, Vocal Line und eben Vocado sind ein paar dominante […]

Reinraummusik: Die King’s Singers in St. Stephan

So rich­tig begeis­tern konnte ich mich beim Auf­tritt der King’s Sin­gers in Mainz nicht: Per­fekt into­niert, ohne Frage — aber alles auch per­fekt rou­ti­niert, vom Auf-die-Bühne-Schreiten bis zur Hand­hal­tung alles minu­tiös ein­stu­diert: Raum für Spon­ta­nei­tät, für Begeis­te­rung (der Musi­ker selbst) gibt es hier nicht. Des­we­gen wird’s auch mal lang­wei­lig. Denn auch ein wahn­sin­nig pro­fes­sio­nel­ler, nahezu […]