harter gegenwind für die wikipedia

der wiki­pe­dia weht gerade in den letz­ten tagen ein har­ter wind ins gesicht — nicht so ganz ver­ständ­lich, mei­ner mei­nung nach, weil die inklu­sio­nis­ten, die gerade v.a. das wort füh­ren, eine enzy­klo­pä­die mit einer daten­bank und wis­sen mit infor­ma­tion ver­wech­seln (und des­halb so unsin­nig pau­schal gegen rele­vanz­kri­te­rien argu­men­tie­ren). jetzt in der tele­po­lis gefun­den: Das Inter­view mit dem umstrit­te­nen Medi­en­theo­re­ti­ker Prof. Eugen Dri­ver­man zur ihm dro­hen­den Ent­zie­hung der Lehr­be­fug­nis, der fefe-Krise von 2009 und der Kanz­ler­wahl Wes­ter­wel­les von 2016 von Mar­kus Kompa. da ste­hen viele nette sachen drin. zum bei­spiel: „Diese Sper­ren waren jedoch damals noch nicht durch­setz­bar, da die sei­ner­zeit an der Regie­rung betei­ligte FDP alle ande­ren Wahl­ver­spre­chen gebro­chen hatte und zur Gesichts­wah­rung wenigs­tens das Inter­net­sperr­ge­setz von 2009 vor­läu­fig blockierte.”