das „Internet-Manifest”

hm. nicht schlecht: da haben sich 15 jour­na­lis­ten, die sich viel im & mit dem netz beschäf­ti­gen, ein paar gedan­ken zum netz gemacht und das ganze als Internet-Manifest ver­öf­fent­licht. zu sei­ner rolle für poli­tik und gesell­schaft, zur funk­tion und form des jour­na­lis­mus unter der bedin­gung des inter­net, zu frei­heit und urhe­ber­recht und so wei­ter. nicht per­fekt, teil­weise zu unge­nau, teil­weise zu opti­mis­tisch, teil­weise zu empha­tisch — aber im gan­zen trotz­dem nicht schlecht. schade finde ich nur, dass es eine mischung aus beob­ach­tun­gen und for­de­run­gen bleibt — und nicht ganz klar ist, was dar­aus für wen jetzt fol­gen soll.

die zeit (d.h. kai bier­mann) hat auch gleich ein paar ein­wände (die ich auch wie­der nicht alle unter­schrei­ben will …)