„Nächstens mehr.“

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„das Größte, was wir in unserer Sprache überhaupt haben“

2 Kommentare

Andreas Maier in einem auch sonst ganz netten Interview über den von ihm (schon öfters) sehr bewunderten Peter Kurzeck:

Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich mit allen meinen Büchern bis heute erfolgreicher bin als einer der allerwichtigsten deutschen Autoren, Peter Kurzeck, dann greife ich mir wirklich an den Schädel. Peter Kurzeck ist weder irgendwohin übersetzt, noch hat er irgendwo Taschenbücher. Das ist ein Mensch, der immer unter meinen Auflagen liegt. Er ist meiner Meinung nach das Größte, was wir in unserer Sprache überhaupt haben.

sonst geht es vor allem um die Schaffung des „eigenen“ Werkes und die Mechanismen des Literaturmarktes und -betriebes. Gesprochen mit Maier hat Lisa-Maria Seydlitz, zu finden ist das ganze bei subpool: klick.

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Geschrieben von matthias

27. Februar 2010 um 15:30

2 Kommentare zu “„das Größte, was wir in unserer Sprache überhaupt haben“”

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  1. Ulrico

    28. Apr 10 um 21:11

    Was bitte ist ein „ganz nettes Interview“? Geht es nicht präziser? Es gibt schließlich so viele treffende, großartige, exakte, akkurate, überzeugende Abjektive. Das „ganz nett“ klingt mir doch etwas zu nonchalant.
    U., Kritiker des Rezensenten

  2. matthias

    28. Apr 10 um 23:38

    @Ulrico: „nette Interviews“ sind die von Maier. der ist nämlich eigentlich immer nett: irgendwie ganz richtig, selten falsch, selten überraschend, selten neu, selten genial oder großartig. er sagt ja meist doch nur, was irgendwie alle schon einmal gedacht haben (dass kurzeck großartig ist, zum beispiel).

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