Gegenwarten

Die Gegen­wart von einst — nach­träg­lich spukt sie immer noch herum in der Gegen­wart von heute, fremd und ver­traut zugleich, wie trau­ma­ti­siert.” (Rayk Wie­land, Ich schlage vor, dass wir uns küs­sen, 89)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>