<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>„Nächstens mehr.“ &#187; freizeit</title>
	<atom:link href="http://matthias-mader.de/freizeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://matthias-mader.de</link>
	<description>Literatur, Musik, Theater - die Welt meiner Kultur.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 11:41:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Auf einem Ski, Ausgabe 2012</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[galtür]]></category>
		<category><![CDATA[monoski]]></category>
		<category><![CDATA[ski]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4964</guid>
		<description><![CDATA[Es war alles dabei, was f&#252;r einen gro&#223;artigen Skiurlaub notwendig war: Viele nette Leute, guter Schnee auf und neben den Pisten, eine Menge Spa&#223; … Aber im Detail: Geplant habe ich erst recht sp&#228;t — nur sicher, dass ich zum Jubil&#228;umstreffen der mono-Ski.Org nach Galt&#252;r fahren wollte, war ich schon fr&#252;h. Irgendwann war dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war alles dabei, was für einen großartigen Skiurlaub notwendig war: Viele nette Leute, guter Schnee auf und neben den Pisten, eine Menge Spaß …</p>
<p><span>Aber im Detail: Geplant habe ich erst recht spät — nur sicher, dass ich zum Jubiläumstreffen der <a href="http://mono-ski.org" target="newWin">mono-Ski.Org</a> nach <a href="http://galtuer.com" target="_blank">Galtür</a> fahren wollte, war ich schon früh. Irgendwann war dann aber doch alles geregelt: Ein Zimmer gebucht, die Fahrkarte für den Zug nach und von Landeck-Zams gekauft (erstaunlich billig war das, dafür, dass ich erst 10 Tage vorher reserviert habe) und die Packliste für Skiurlaube hervorgesucht. Und der Monoski wurde endgültig präpariert …</span></p>
<p>Freitags ging es dann los, gegen 8 Uhr verließ mein Zug den Mainzer Hauptbahnhof. Das war aber auch früh genug, meinen Wecker habe ich nämlich etwas knapp gestellt, um noch eine kleine Laufrunde unterzubekommen. Aber es hat noch gereicht … Über Stuttgart, Lindau und Bregenz erreichte ich auf die Minute pünktlich Landeck-Zams, wartete auf den Bus, der mich nach Galtür brachte. Das Stück von Feldkirch auf den Arlberg ist immer wieder schön zu fahren: Wie der Zug — dieses Mal ein neuer, sehr bequemer RailJet, sich langsam in die Höhe schraubt, wie die Schneewände neben dem Gleis immer höher werden, bis der Zug hinter St. Anton wieder im Tunnel verschwindet und in Richtung Landeck noch einmal eine Menge Höhe verliert. „Meine” Pension <a title="Monoskitreffen in Galt&uuml;r" href="http://matthias-mader.de/freizeit/monoskitreffen-in-galtuer/">kannte</a> ich schon, das Haus Vallüla, für diesen Fall strategisch sehr günstig — nämlich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel Cassada, wo der Großteil der anderen logierte — gelegen. Nach neun Stunden Fahrt (inklusive ungefährt 90 Minuten Aufenthalt auf den diversen Bahnhöfen) war ich angekommen, bezog mein Zimmer (klein, aber ausreichend) und schaute wenig später bei den anderen vorbei, für die erste Runde Mono-Fachsimpeln. Und merkte schon, dass ich doch falsch gepackt hatte: Für das Handy hatte ich das falsche Ladekabel mitgenommen. Aber Axel war so nett, mir auszuhelfen.</p>
<p>Am nächsten Tag, dem Samstag, klingelte mein Wecker zwar erst kurz vor acht, das hellhörige Haus mit quietschenden Wasserleitungen weckte mich allerdings schon eine halbe Stunde zuvor. So hatte ich viel Zeit, mich in aller Ruhe auf die ersten Mono-Schwünge vorzubereiten. Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich auf die Piste — fast gleich, bis sich alle versammelt und den Skipass gelöst hatten war es doch schon näher an halb zehn als an neun Uhr. Aber für den Auftakt war das noch verschmerzbar. Die ersten Bögen waren — natürlich — noch etwas steif, aber schon bald fühlte der Ski sich an meinen Füßen wieder ganz normal an. Dann wurde aber erst einmal das „Testcenter” an der Faulbrunnalm aufgebaut und die ersten Skier getauscht. Auch wenn ich eigentlich nicht groß ausprobieren wollte — ein paar Ski nahm ich dann doch in Augenschein. Zum Beispiel den <a href="http://www.snowshark.com" target="_blank">Snowshark</a> <a href="http://www.snowshark.com/powdershark.HTML" target="_blank">Powdershark</a> von Tom, der vor allem außerhalb der Piste sehr viel Freude macht. Und weil Martin meinen <a title="dieser ski ist der hammer!" href="http://matthias-mader.de/freizeit/dieser-ski-ist-der-hammer/">TT Hammer</a> ausprobieren wollte, bin ich auch noch mal aufs Monoblade gestiegen. Natürlich blieben wir auch am ersten Tag nicht auf der Piste (vorwiegend Birkhahnbahn und Ballunspitze waren unser Revier), sondern mussten auch wieder die Lifttrasse der Birkhahnbahn fahren: Schön, aber doch anstrengend in den steilen Stücken auf der engen Trasse mit dem etwas schweren Schnee. Und trotzdem einfach immer wieder schön …</p>
<p>So kam doch gleich am ersten Tag einiges zusammen, bevor ich mich noch einmal zum Laufen aufmachte (nur eine kleine Runde im Ort und in Richtung Wirl, das Seitental war dieses Mal leider überhaupt nicht gespurt). Abends gab das natürlich wieder eine nette, gemütliche Runde im Cassada.</p>
<p>Am Sonntag ging das, bei allerdings ziemlich nebligem Wetter mit sehr bescheidener Sicht, genauso weiter: Zunächst — vor allem wegen der schlechten Sicht — auf der Piste, auch unter der Alpkogelbahn, dann ab ca. 11 Uhr auf der Breitspitzseite in der herrlichsten Sonne — der Rest des Skigebietes, also der Haupteil, lag weiterhim im Nebel. Und an dem Zweier-Sessel war auch nichts los. Natürlich hielt es uns hier nicht auf der Piste — mit dem Nebeneffekt, dass ich direkt unter dem Lift einen „Matthias-Krater” anlegte: Beim Abbiegen aus einem Steilstück hatte ich eine kleine Bodenwelle nicht gesehen, die mir dann den Garaus machte. Aber Tiefschnee ist ja weich … So weich allerdings, dass es eine Weile dauern kann, bis man sich da wieder heraus gearbeitet hat. Auch am zweiten Tag stand nach dem Skifahren trotz müder Beine natürlich noch das Laufen auf dem Programm — ganz einfallslos wieder auf dem Winterwanderweg nach Wirl und etwas darüber hinaus. Im Cassada gab es dann im dichtest besetzen Spielzimmer die ersten Videos der ersten beiden Tage zu bestaunen, Tilo und Martin hatten Helmkameras dabei. Und Tile konnte gleich einen Sturz inklusive Schlittenfahrt mit dem <a title="duret" href="http://duretskis.com/" target="_blank">Duret</a> <a title="duret monstre" href="http://duretskis.com/mono_duret-Monstre_fat_180.html" target="_blank">Monstre</a> aus der Ego-Perspektive zeigen …</p>
<p>Am Montag überraschte uns nicht nur herrlichster Sonnenschein, sondern auch die Ankunft von Franz &amp; Jörg. Nach ganz wenig Piste blieb der Tag dem Tiefschnee-Fahren vorbehalten. Nur vormittags nicht ganz: Ein lokales Fernsehteam hatte sich angemeldet, die uns Exoten filmen wollten. Nur so richtig in den Tiefschnee wollten sie leider nicht, es blieb bei kurzen Off-Piste-Momenten. Ab ungefähr 11.30 Uhr waren wir dann aber — endlich — an der Breitspitzbahn, wo uns — ganz außen — noch unverspurter Schnee und einige richtig grandiose Stücke abseits der Pisten erwartete. Langsam kroch der Nebel aber wieder aus dem Montafon heran, immer höher, erreichte die Staumauer des Koppsees, bedeckte den See, zog weiter die Hänge hinauf. Deswegen wechselten wir gegen halb drei noch einmal an die Birkhahnbahn, um dort unter dem Lift herumzutoben — um zu bestaunen, wie Bruno seinen Ski den halben Hang vorausschickt und einfach hinterher läuft …: Einfach wunderbar, dieser Skitag! Auch wenn das Laufen dann doch hart wurde, mit ausgesprochen kraftlosen Beinen — schon mittags hatten sich Ermüdungserscheinungen der Oberschenkel bemerkbar gemacht, bei den letzten Abfahrten brannten die Oberschenkel. Im Cassada gab es dann noch einmal einige Videos, auch von Martina, zu sehen — so dass man vieles gleich noch einmal erleben konnte.</p>
<p>Am Dienstag wurde es kalt. Eigentlich war eine „Ski-Safari” geplant — die fiel aber wegen schlechtem Wetter und Lawinengefahr aus. Auch am Mittwoch, der als Ausweichtermin für dieses Vergnügen geplant war, konnte sie deshalb nicht stattfinden. Trotz des Nebels war ich um kurz vor Neun am Lift, über der ersten Abfahrt an der Birkhahnbahn hing noch dicker Nebel. Mit Bruno verzog ich mich dann gleich wieder zur Breitspitzbahn — und dort war das Wetter wunderbar und die Pisten perfekt präpariert, so dass wir erst einmal in den Speed-Modus schalteten und die Hänge hinunter rasten wie zwei Bekloppte — auch wenn die Oberschenkel am Lift jedesmal zu platzen drohten ;-). Im Lift wurde es dann freilich saukalt — zumal diese Bahn ja auch eine Weile unterwegs ist. Gegen Mittag verlagerten wir — mit immer mehr Leuten — unsere Aktivitäten zunehmend wieder von den Pisten in den Tiefschnee und fanden dort aber nur noch wenige Reste unzerfahrener Stellen. Aber das Wetter wurde dann wieder schlechter, der Nebel stieg auf, die obere Wolkenschicht sank herunter, so dass wir schon gegen drei Uhr den Skitag beendeten: Das Licht wurde so diffus, dass es immer schwieriger wurde. Dann noch schnell das gesammelte Testmaterial gepackt und mit der Raupe zum Parkplatz transportiert: Es waren doch eine ganz schöne Menge Skier zum Ausprobieren vorhanden. Nach dem Laufen ging es dann — es war schließlich Dienstag — noch zum Fassdaubenrennen, wo uns Martin zünftig vertrat und auf den vierten Platz schlitterte. Nicht deshalb, aber wegen seiner akrobatischen Künste auf dem <a href="http://kimonocarver.com/" target="_blank">Ki-Mo-No-Carver</a> und dem Crash mit einem Baum bekam er anschließend auch noch den Dropman-Award überreicht.</p>
<p>Mittwochs klingelte mein Wecker etwas früher, das war ja schon wieder mein letzter Tag und ich musste noch einigen Kram zusammenpacken. Und vor dem Frühstück noch eine kleine (eine sehr kleine …) Laufrunde erledigen, weil ich von der Piste sozusagen direkt nach Hause wollte. Der Skibus setzte mich trotzdem wieder kum 8:49 Uhr an der Birkhahnbahn ab — von den anderen war noch niemand zu sehen. Aber das verdross mich nicht. Auf der (fast) perfekt präparierten Piste sauste ich einige Male hinab und bestaunte aus dem Lift meine schöne Schwünge, die auf der Piste wunderbar zu erkennen waren. Dann waren inzwischen auch die anderen eingetrudelt und wir vertrieben uns noch etwas die Zeit bis zum zweiten Dehtermin für die Fernseh-Crew von <a href="http://topdestination.tv" target="_blank">topdestination.tv</a>, weil die beim Überspielen von der Kamera die Aufnahmen vernichtet hatten. Besonders inspiriert kam es mir nicht vor, weil wir vorwiegend auf der Piste rumrutschten. Aber das <a title="monoski-video" href="https://www.youtube.com/watch?v=HqboyBMBtUQ&amp;list=UUod5hTZIGKsPLAimdczhZYA&amp;index=3&amp;feature=plcp" target="_blank">Endergebnis</a><span> ist immerhin ganz passabel geworden. Dann ging es — natürlich — wieder an den Hang unter und neben der Breitspitzbahn: Das Wetter war dort wieder etwas besser, unter der Ballunspitze zogen nach dem sonnigen — aber kalten — Morgen wieder die Wolken auf. Abseits der Piste war nicht mehr viel zu holen: Alle interessanten und halbwegs erreichbaren Hänge hatten wir jetzt schon zerfahren und die durchpflügten Hänge waren in den Steilstücken, gerade weil der Schnee teilweise auch etwas harschig war, ziemlich schwer und anstrengend zu fahren. Nur noch ein paar flache Mulden und unzugängliche (oder zumidnest so scheinenden bzw. den Anfahrtsaufwand nicht lohnende) Ecken hatten noch frischen Schnee. Auch heute wieder verkürzte die tiefe, aufziehende Bewölkung den Skitag etwas — die letzten Versuche von Jörg und mir an der Alpkogelbahn brachten mir noch einen Beinahe-Crash mit einem Pistenschild ein … So ließen wir den Tag — und das 10. Treffen der <a href="http://mono-ski.org" target="newWin">mono-Ski.Org</a> — in der Faulbrunnalm ausklingen.</span></p>
<p>Nach dem frühen Schluss machte ich mich dann gemütlich auf die Rückreise. Achim und Jörg nahmen mich netterweise im Auto bis München mit, dann fuhr mich die Bahn — mit nur noch einem Umstieg in Frankfurt — wieder ganz entspannt nach Hause. Und schon wieder voller Vorfreude auf das nächste Mal — inzwischen bin ich auch wieder erholt von den Strapazen des Urlaubs …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tagwerk</title>
		<link>http://matthias-mader.de/diverses/tagwerk/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/diverses/tagwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[diverses]]></category>
		<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4788</guid>
		<description><![CDATA[Mein (nicht alleiniges) Tagwerk am Samstag: Das hier mit diesem hier zu dem verwandeln und so ablegen. Alle Bilder:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein (nicht alleiniges) Tagwerk am Samstag:</p>
<p>Das hier<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/meterware.jpg" title="" class="shutterset_singlepic443" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/443__620x_meterware.jpg" alt="meterware" title="meterware" />
</a>
<br />
mit diesem hier<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/maschine.jpg" title="" class="shutterset_singlepic440" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/440__620x_maschine.jpg" alt="maschine" title="maschine" />
</a>
<br />
zu dem<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/scheithaufen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic447" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/447__620x_scheithaufen.jpg" alt="scheithaufen" title="scheithaufen" />
</a>
<br />
verwandeln und so<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/ergebnis.jpg" title="" class="shutterset_singlepic430" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/430__x540_ergebnis.jpg" alt="ergebnis" title="ergebnis" />
</a>
<br />
ablegen.</p>
<p>Alle Bilder:<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-32-4788">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-441" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/meterware b.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="meterware b" alt="meterware b" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_meterware b.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-443" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/meterware.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="meterware" alt="meterware" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_meterware.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-442" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/meterware c.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="meterware c" alt="meterware c" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_meterware c.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-449" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/warten auf den einsatz.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="warten auf den einsatz" alt="warten auf den einsatz" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_warten auf den einsatz.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-440" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/maschine.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="maschine" alt="maschine" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_maschine.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-447" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/scheithaufen.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="scheithaufen" alt="scheithaufen" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_scheithaufen.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-446" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/scheithaufen b.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="scheithaufen b" alt="scheithaufen b" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_scheithaufen b.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-448" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/setzen im schuppen.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="setzen im schuppen" alt="setzen im schuppen" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_setzen im schuppen.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-436" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/im schuppen a.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="im schuppen a" alt="im schuppen a" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_im schuppen a.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-437" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/im schuppen b.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="im schuppen b" alt="im schuppen b" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_im schuppen b.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-430" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/ergebnis.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="ergebnis" alt="ergebnis" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_ergebnis.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-433" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/gesetztes holz.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="gesetztes holz" alt="gesetztes holz" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_gesetztes holz.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-431" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/gesetztes holz b.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="gesetztes holz b" alt="gesetztes holz b" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_gesetztes holz b.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-432" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/gesetztes holz c.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="gesetztes holz c" alt="gesetztes holz c" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_gesetztes holz c.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-434" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/holze a.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="holz a" alt="holz a" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_holze a.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-435" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/holze b.jpg" title=" " class="shutterset_set_32" >
								<img title="holz b" alt="holz b" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/brennholz-2011/thumbs/thumbs_holze b.jpg" width="116" height="175" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/diverses/tagwerk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf einem Ski in Arosa</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski-in-arosa/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski-in-arosa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[monoski]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[ski]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4504</guid>
		<description><![CDATA[Das diesj&#228;hrige Treffen der Monoskifahrer begann f&#252;r mich am Donnerstag: Vormittags schnell noch mein Kram fertig gepackt — eine gro&#223;e Tasche vollgestopft mit Schuhen (zum Skifahren und Laufen), jeder Menge Klamotten und ein paar M&#252;sliriegeln. Dann den Ski unter den Arm geklemmt und ab zum Bahnhof — der Zug brachte mich n&#228;mlich nach Schifferstadt, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Treffen der <a title="Monoski-Gemeinschaft" href="http://mono-ski.org" target="_blank">Monoskifahrer</a> begann für mich am Donnerstag: Vormittags schnell noch mein Kram fertig gepackt — eine große Tasche vollgestopft mit Schuhen (zum Skifahren und Laufen), jeder Menge Klamotten und ein paar Müsliriegeln. Dann den Ski unter den Arm geklemmt und ab zum Bahnhof — der Zug brachte mich nämlich nach Schifferstadt, zu Tilo. Der war noch nicht ganz so weit, aber das war nicht weiter schlimm, weil sich auch bei Andreas die Abfahrt etwas verzögert hatte. Gegen 17 Uhr waren wir dann unterwegs: Andreas mit Tochter Ariane, Tilo und ich — so ging es nach Arosa. Die Fahrt verlief denn auch ohne Probleme, besonders das letzte Stück von Chur, die 360 Kurven, auf die Arosa so stolz ist (und für die man sogar eine <a title="kurven-patenschaft" href="http://www.kurvensicher.ch" target="_blank">Patenschaft</a> erwerben kann …), sogar in ausgesprochen rasantem Tempo. Nur in Arosa brauchten wir einen Moment, unsere Unterkunft für die erste Nacht zu finden: Das <a title="Mountainlodge" href="http://www.backpackers-arosa.ch/" target="_blank">Backpackers Mountainlodge</a>. Das ist offenbar ein ehemaliges Santorium. Zumindest sehen die Räume — kleine Zimmer mit Jugendherbergseinrichtung inklusive Stockbetten — die Flure und die Balkons sehr danach aus. Da es mittlerweile schon 22.15 Uhr war, fanden wir nur noch eine unbesetzte Rezeption vor — aber immerhin mit einem Zettel, welche Zimmer unsere waren. Die waren schnell bezogen, die Betten gemacht — und das war’s dann auch schon eigentlich, die Nachtruhe rief. Das Mountainlodge war zwar recht ordentlich und sehr sauber, aber über den Preis kann man geteilter Meinung sein. Für Leute aus dem Euro-Gebiet wie uns war das — angesichts des bescheidenen Komforts und der einfachen Verpflegegung — eigentlch unverschämt teuer. Obwohl die beiden Backpackers — von den Bergbahnen betrieben — die billigsten Unterkünfte in Arosa sind: Preisgünstig sind sie keineswegs …</p>
<p>Denn am Freitag sollte es richtig losgehen. Trotz des zeitigen Aufstehens hat zwar nicht das Frühstücken, aber doch das Bezahlen, Auto packen und Auschecken eine gute Weile gedauert. Auf dem Weg zur Seilbahn-Talstation trafen wir dann gleich die Leute von Duret sowie Remy und Otto. Allerdings mussten wir noch das Auto loswerden — in Arosa nie eine einfache Sache, diesmal bedeutete es einen ordentlichen Fußmarsch für Andreas. Gegen 10 Uhr war dann aber alles erledigt und wir oben auf dem Berg. Und das heißt wirklich, oben: Auf der Spitze des Weißhorns, wo uns die große Gondeln der Seibahn (eine ziemlich zeitaufwändige Fahrt) hinbeförderten. Zum Einfahren musste erst einmal die rote Abfahrt zur Mittelstation herhalten (die schwarze von oben musste ja nicht gleich bei den ersten Schwüngen dieses Winters sein …). Und dann ging es vor allem auf die Pisten am Hörnli — da waren wir einen Großteil dieser drei Tage unterwegs, die Pisten dort, die der eine Vierer-Sessel bedient, bieten wunderbare Möglichkeiten: Rote und Schwarze gleichermaßen, solche mit eher gleichmäßigem Gefälle und welche mit schönen Absätzen und Stufen — vor allem viele Kombinationsmöglichkeiten … Sehr schöne Möglichkeiten bot aber auch der Carmenna-Sessellift (natürlich von ganz oben, nicht schon ab der Mittelstation): Entweder über die schwarze Piste, die vom Weisshorn herunter kommt oder direkt am Lift hinunter: Das beginnt gleich richtig steil — und weil oben am Einstieg eine Schneekanone in Betrieb war, waren gerade die ersten Meter davon ziemlich heftig. Aber dann ging es richtig schön hinunter — auch eine klasse Piste. Nur unten vielleicht einen Tick langweilig.</p>
<p>Der Schnee in Arosa: Ausreichend, aber uralt (letzter Neuschnee im Januar, da hat’s den ganzen Monat aber auch nur 30 Zentimeter geschneit) und entsprechend hart. Neben der Piste — vor allem am Weisshorn — war schon fast kein Schnee mehr. Und wo noch mehr oder weniger genügend war, war er dermaßen steinhart, dass es kaum fahrbar war — wir haben es am Hörnli natürlich sofort ausprobiert. Zumindest Spaß macht das Abseitsfahren bei solchem Schnee nicht.</p>
<p>Abgeschlossen haben wir den Skitag mit einer gemeinsamen Talabfahrt — nachdem wir alle auf der richtigen Piste waren, war das auch ganz nett und noch erstaunlich gut zu fahren. Danach ging es dann erst einmal in die neue Unterkunft, das andere Backpackers in Arosa, <a title="Downtown Backpackers" href="http://downtown-arosa.ch/" target="_blank">Downtown</a> genannt, weil es im Gegensatz zum Mountainlodge nicht am Ortsrand bei der Piste liegt, sondern mitten in der unteren Hälfte des Ortes. Ansonsten unterschied es sich nicht groß vom ersten Backpackers — die An– und Abmeldung ist bei beiden furchtbar kompliziert, aufwändig und umständlich gewesen. Irgendwann war das aber alles erledigt und wir waren auf unseren Zimmern. Inzwischen schon reichlich spät, denn für 17 Uhr war ein erstes offizielles Treffen im nahegelegenen Sunstar-Hotel angesetzt. Ich ging aber erst einmal wenigstens ein bisschen Laufen — viel war es nicht, ich und meine Beine waren müde. Und in Arosa gibt es noch weniger Möglichkeiten, ohne große Steigungen zu laufen, als in anderen Skiorten. Mein Forerunner hatte sich dummerweise in der Tasche irgendwann von selbst angeschaltet und war deshalb inzwischen ohne Strom. Geschätzt war ich ca. 20 Minuten für ungefähr drei Kilometer unterwegs, in Richtung Hörnli, ab dem Campingplatz auf der „Piste” Nr. 1.</p>
<p>Nach dem Begrüßungstreffen ginge wir dann gemeinsam (fast) alle zum Abendessen ins <a href="http://www.hotelmerkur.ch/index.php?page=kulinarisches">Chamanna</a> — sehr nett und lecker, aber wie alles in diesem Ort nicht gerade preiswert … Das hat seine Zeit gedauert — erst gegen 23 Uhr waren wir zurück im Backpackers und hörten auf den Ruf der Betten …</p>
<p>Der Samstag begrüßte uns schon morgens mit herrlichem Wetter: Blauer Himmel ohne das kleinste Wölkchen. Heute beschlossen wir, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zur Bergbahn zu marschieren. Das war dann doch etwas länger als gedacht, zum Glück hatten wir die Skischuhe noch nicht an. Tilo und ich waren etwas früher aufgebrochen, er wollte den Duret-Leuten helfen beim Aufbauen des Teststandes für deren Monoskier an der Mittelstation. Da angekommen, trafen wir zufällig auf Bruno, Kurt und Rodolfo. Mit denen war ich dann fast den ganzen Tag unterwegs — und wie. Die hatten’s nämlich ziemlich eilig. Und man merkt, dass sie öfters auf dem Ski stehen als ich — mithalten konnte ich, mit etwas Mühe, gerade so. Das hohe Tempo machte aber wirklich irrsinnig Spaß: Die Sonne schien strahlend, der Schnee war okay, die Pisten gut präpariert. Da machte es auch wenig, dass ich schon auf der ersten Abfahrt meine rechte Kontaktlinse verlor — die war wohl nicht richtig drin. Sehr seltsam war das, wie ich während dem Fahren merkte, dass sie aus dem Auge rutschte, im Augenwinkel hängenblieb und vom Fahrtwind dann endgültig herausgedrückt wurde und auf Nimmerwiedersehn verschwand. Gegen Mittag wurde es zwar etwas voller, aber dafür, dass ganz Arosa ausgebucht sein sollte, war noch erstaunlich viel Platz auf den Pisten. Gut, am Hörnli-Sessellift musste man zwischendurch mal (ganz) kurz anstehen — aber auf der Piste war das immer noch in Ordnung mit dem Betrieb. Unterdessen lief wieder — wie sich das für ein Monoskitreffen gehört — der große Skitausch: Die <a href="http://www.duretskis.com/" target="_blank">Durets</a> (und einige andere, wie das <a href="http://www.monoblade.com/Monoblade/Home.html" target="_blank">Monoblade</a>, der Monocross, das <a title="Erste Eindr&uuml;cke vom Yamatool" href="http://matthias-mader.de/freizeit/erste-eindruecke-vom-yamatool/">Yamatool</a>/<a href="http://codaboards.com/" target="_blank">Coda</a>) wurden eifrig probiert — von mir allerdings nicht, ich blieb diese drei Tage lieber bei meinem mir vertrauten <a title="dieser ski ist der hammer!" href="http://matthias-mader.de/freizeit/dieser-ski-ist-der-hammer/">TT Hammer</a>. Die Gruppen wechselten über den Tag öfter, der Spaß blieb derselbe. So war es ruckzuck schon 16.30 Uhr, als ich mit Bruno die letzte Abfahrt vom Weisshorn anging. Dann saßen wir noch kurz alle bei der Schirmbar an der Mittelstation (Hütten– &amp; Apréski-technisch ist Arosa übrigens extrem zurückhaltend), bevor wir die gemeinsame Talbafahrt antraten. Bis wir dann endlich wieder auf unserem Zimmer waren, zeigte die Uhr schon sechs an — und ich ging erst spät laufen. Diesmal ging es etwas weiter, zwar ähnlich wie am Freitag (wieder auf die „Piste”), aber mit einigen kleinen Schleifen zusätzlich: ca. vier Kilometer in einer halben Stunde). Nach dem Duschen widmete ich mich noch kurz meinem Mono: Vor allem am Nachmittag hatte ich auf den harten Pisten gemerkt, dass meine Kanten etwas nachließen — das wurde schnell behoben. Und dann war es auch schon Zeit für das große Fondue Chinoise, wieder im Chamanna, das ja praktischerweise recht nahe lag — gut vor allem für Andreas, der nach seinem Sturz am Freitag mittag doch beim Laufen sehr gehandicapt war.</p>
<p>Am Sonntag war wieder alles anders. Schon beim Aufwachen wurde klar: Das schöne Wetter war verschwunden, die einzelnen dunklen Wolken vom Samstag abend waren nicht mehr allein, sondern hingen dicht über dem Ort und also voll im Skigebiet den ganzen Himmel bedeckend. Also ließen wir uns mit dem Frühstück etwas mehr Zeit — es war ja auch Sonntag … Weil wir nach dem Skifahren sofort nach Hause wollten, war ich extra schon um 7 Uhr aufgestanden, um vor dem Frühstück einen kleinen Lauf zu absolvieren. Dieses Mal blieb ich auf der Straße, das war am einfachsten. Bei gerade einmal 0 °C war ich wieder eine knappe halbe Stunde unterwegs — mit schrecklich steifen Beinen …</p>
<p>Auf der Piste war es heute zwar ausgesprochen leer, aber auch etwas schwierig. Ich brauchte ein bis zwei Abfahrten, mich daran zu gewöhnen: Durch die dichte Bewölkung und den leicht grieseligen Schneefall war das Licht zu diffus, das man nicht sah, wo die Piste auf– oder abging und entsprechend etwas vorsichtiger und zurückhaltender unterwegs sein sollte. Mit der Zeit und der Gewöhnung nahm aber unser Tempo auch wieder zu. Bald war ich nämlich wieder mit den schnellen Flitzern Bruno, Kurt und Rodolfo unterwegs. Und die Pisten am Hörnli kannten wir ja inzwischen. Tatsächlich kam am späten Vormittag auch für kurze Zeit etwas Besserung auf: Die Wolkendecke dünnte stellenweise etwas aus, so dass die Sonne etwas stärker hindurch kam — und sofort machte das Fahren mit deutlich mehr Sicht erheblich mehr Spaß. Mittags trafen wir uns alle an der Mittelstation für eine kurze Pause. Und dann ging es noch mal in der großen Gruppe aufs Weisshorn. Peter wollte ja auch noch den Ki-Mono-Car-Ver probieren — und tat das gleich auf der langen Abfahrt. Weit kam er damit allerdings nicht, dieser Miniski ist wohl doch sehr speziell. Aufgrund der momentan extrem schlechten Sicht war diese Abfahrt allerdings für den Rest der Gruppe auch nicht sehr leicht– dafür hatten wir die komplette Piste für uns. Heute war eh’ kaum jemand utnerwegs, nur so ein paar Unentwegte wie wir. Und ein einheimischer Monoskifahrer, Viktor, der seit Jahrzehnten seinem Monoturm treu geblieben ist. Nachmittags waren wir dann wieder in verschiedenen Gruppierungen (mit eigentlich fast allen noch fahrenden Teilnehmern) am Hörnli unterwegs — allerdings auch nicht mehr besonders lange. Andreas und Ariane machten bald Schluss, ich hing noch zwei schnelle Abfahrten an, bevor ich ihnen ebenfalls folgte — und bei der letzten Talabfahrt noch eine falsche Abzweigung machte, die mich — auf dem Weg zur Hörnli-Express-Talstation, wo das Auto stand — auf die Piste 1 führte: Eine Katastrophe, das Ende dieser Piste ist ein Weg, der zum Schluss noch bergauf führt und bei gutem Schnee vielleicht gerade noch so fahrbar ist, bei langsamen Bedingungen wie an diesem Tag aber Fußweg bedeutet …</p>
<p>Genau um 16 Uhr hatten wir dann im Schneetreiben das Auto gepackt und starteten in Richtung Heimat. Die Fahrt verlief wieder sehr glatt, bis Chur brauchten wir ungefähr eine Stunde und dann für den Rest nach Schifferstadt nochmal vier — genau um 21 Uhr waren wir am Bahnhof, wo ich meinen Zug noch wunderbar bequem erreichte und kurz nach zehn dann wieder in Mainz war — müde und erschöpft, aber zufrieden.</p>
<p>Denn die Organisatioren Remy und Tilo haben sich wieder viel Mühe gegeben — auch wenn wir nicht immer alles mitgemacht haben, was sie sich ausgedacht haben. Vor allem auf das Mondscheinfahren am Freitag (auf unbeleuchteter Piste bei Vollmond) hatte irgendwie keiner Lust, alle waren den ganzen Tag gefahren und entsprechend ausgepowert …<br />
Arosa selbst fand ich ganz nett, für mich allerdings auch ausgesprochen teuer. Das Skigebiet ist nicht super anspruchsvoll (wirklich einfache Pisten gibt es aber auch fast keine), und fällt auch sonst nicht besonders auf: Alles sehr ordentlich, aber irgendwie nichts herausragendes. Aber einige Pisten — vor allem die rote 3 am Hörnli, aber auch die schwarze 8 am Weisshorn, machten eine Menge Spaß — gerade weil sie nicht zu anspruchsvoll und schwierig waren, konnte man/ich sie wunderbar ausfahren und auch mal ordentlich Tempo riskieren. Für die eher überschaubare Größe (eigentlich sind es ja nur zwei Berge) gibt es recht viele geschickt angelegte Abfahrten, allerdings auch erstaunlich viele Wege, die zudem sehr oft ausgesprochen flach waren und dem Mono daher nicht so sehr entgegenkamen. Leider waren die Pisten am Brüggerhorn, dem sogenannten „Entspannungsberg” nicht offen — bei vernünftigem Schnee hätte das wohl einige schöne Varianten gegeben. Überhaupt lässt die Topographie erahnen, dass bei ausreichendem Schnee in Arosa viel neben der Piste möglich ist — da hatten wir halt einfach Pech mit dem Wetter in diesem Winter — wobei die Bergbahnen den wenigen Schnee gut im Griff hatten und ordentlich präparierten. Also, wieder einmal ein schöne Treffen der <a href="http://mono-ski.org">mono-ski.org</a>: Einfach drei schöne Tage des Skifahrens — wie immer, wenn sich die Monoskifahrer treffen …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/auf-einem-ski-in-arosa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wandern ist nicht nur des M&#252;llers Lust</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/das-wandern-ist-nicht-nur-des-muellers-lust/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/das-wandern-ist-nicht-nur-des-muellers-lust/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[route]]></category>
		<category><![CDATA[touren]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4446</guid>
		<description><![CDATA[Nein, das Wandern istwirklich nicht nur des M&#252;llers Lust. Auch Ulrich Grober hat wahnsinnig viel Lust am Wandern und beim Wandern. So viel, dass er ein Buch dar&#252;ber geschrieben hat: „Vom Wandern” hei&#223;t das ganz unauff&#228;llig. Und der Untertitel verhei&#223;t noch dazu „Neue Wege zu einer alten Kunst” — da kann man geteilter Meinung sein.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das Wandern istwirklich nicht nur des Müllers Lust. Auch Ulrich Grober hat wahnsinnig viel Lust am Wandern und beim Wandern. So viel, dass er ein <a title="vom wandern" href="http://www.zweitausendeins.de/artikel/buecher/sachbuecher/umwelt_natur/?ArticleFocus=5&amp;ord=2&amp;alpha=1" target="_blank">Buch</a> darüber geschrieben hat: „Vom Wandern” heißt das ganz unauffällig. Und der Untertitel verheißt noch dazu „Neue Wege zu einer alten Kunst” — da kann man geteilter Meinung sein.<sup class='footnote'><a href='#fn-4446-1' id='fnref-4446-1'>1</a></sup> Aber zunächst einmal muss ich festhalten: <a title="ulrich grober" href="http://www.perlentaucher.de/autoren/19664/Ulrich_Grober.html" target="_blank">Ulrich Grober</a> ist ein wunderbares Buch gelungen. Das haben auch andere Leser schon <a title="pressestimmen" href="http://www.zweitausendeins.de/redaktionelles/?thema=200399#B1" target="_blank">festgestellt</a>. Und ich kann mich da wirklich nur anschließen.</p>
<p>Warum ist das so gut? Nun, Grober berichtet zwar — wie viele vor und nach ihm — auch von seinen Erlebnissen auf seinen Wanderungen. Aber das Wie ist entscheidend. Denn die eigentliche Wanderung ist oft genug gar nicht so wichtig. Es geht nie darum, von einem Ort zum anderen, vom Start zum Ziel zu kommen. Sondern immer um das, was dazwischen ist und passiert. Das meint nicht nur die allzu platte Erkenntnis, dass der Weg das Ziel sei. Nein, bei Grober ist auch der Weg nicht das Ziel. Zumindest hier nicht. Hier geht es darum, was mit dem Individuum des Wanderers beim Wandern, in der Bewegung durch Raum und Zeit, passiert. Da sind auch gleich noch zwei ganz wichtige Stichworte gefallen: Raum und Zeit. Dafür hat Grober ein besonderen Spürsinn. Raum, das ist die Landschaft, durch die die jeweilige Wanderung (fast immer ist er übrigens als Solitär unterwegs) ihn führt. Die wird nicht nur anhand ihrer oberflächlichen Beschaffenheit beschieben, sondern — so könnte man etas empathisch sagn — in ihrem Wesen und ihrer prägenden Kraft erkannt. Genau diese Tatsache, dass Grober den verschiedenen Landschaften, Naturräumen, Umgebungen ein Wesen, einen Charakter zuschreibt, ist das Entscheidende. Und ähnlich ist es mit der Zeit: Grober ist ein Flaneur unter den Wanderern. Eben weil es ihm nicht auf den Weg, sondern auf das Erleben ankommt. Und vor dem Erleben steht das Wahrnehmen. Weil Grober viel weiß und viel kennt (zumindest im Buch …) nimmt er viel wahr: Naturkundliches, Historisches, Meterologisches, Geologisches, Botanisches …</p>
<p>Das alles schreibt er nieder als eine Mischung aus Natur, Zivilisation, Geschichte und Kultur der jeweiligen Wanderung. Und er bleibt dabei sympathisch unaufgeregt: Das sind keineswegs „besondere” Wanderungen, keine ungewöhnlichen, ausgefallenen Wege oder Strecken, die er geht — sondern ganz normale Wege in Deutschland (und einmal über die Alpen nach Italien). Wandern ohne sportliche oder ähnliche Ambitionen also. Dafür aber eben mit ganz viel Zeit und vor allem ganz viel Aufmerksamkeit für sich selbst und die Umgebung, für das Erleben auf  allen Ebenen: Mikro-, Meso– und Makroebene wechseln immer wieder. Die Aufmerksamkeit ist aber nicht nur auf die Umgebung, ihre Eigenheiten und ihre Veränderungen, gerichtet, sondern auch auf das Wandern selbst, auf die Bewegung von Körper und Geist. Das ist auch wieder so eine Verbindung, die typisch für Grober ist: Das Wandern betrift nicht nur den Körper, der sich bewegt, sondern in mindestens genauso starkem Maße auch den Geist, der angeregt wird.</p>
<p>Dafür gibt es auf diese mehr als 300 Seiten unzählige Beispiele. Denn die gewanderten Routen sind hier nicht nur Wegbeschreibungen,<sup class='footnote'><a href='#fn-4446-2' id='fnref-4446-2'>2</a></sup> sondern Erfahrungs– und Erlebnisberichte, eine Autobiographie eines Wanderers in Ausschnitten. Dazwischen streut Grober dann noch einige Wissens-Exkurse ein — von der Ausrüstung über kulturgeschichtliche Abschweifungen und Sondierungen bis zu ökologischen und gesundheitlichen Aspekten des Wanderns. Immer wieder taucht aber leitmotivisch nicht nur die positive Wirkung des Wanderns im Allgemeinen, sondern vor allem die Freiheit des Wanderers in Raum (Grober bleibt nicht immer auf vorgegebenen Wegen) und Zeit (auch an seine eigene Planung hält er sich nicht unbedingt immer) auf — bis hin zum letzten Satz: „Der Weg ist frei.” (315)</p>
<p>Ulrich Grober: Vom Wandern. Neue Wege zu einer alten Kunst. Frankfurt am Main: Zweitausendeins 2010 (2006). 343 Seiten. ISBN <a href="http://worldcat.org/isbn/9783861508441" target="_blank">9783861508441</a>/<a href="http://worldcat.org/isbn/9783861507727" target="_blank">9783861507727</a></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-4446-1'>Vor allem, was das Wandern als „Kunst” betrifft. Aber auch die Verheißung „neuer Wege” ist eigentlich irreführend: Denn besonders neu im Sinne von innovativ ist das alles nicht unbedingt. Eher neu im Sinne einer (Rück-)Besinnung. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-4446-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-4446-2'>Das sind sie sogar im eigentlichen Text überhaupt nicht — dafür gibt es aber einen Anhang mit vielen Informationen, der auch die Zitate, die der bildungsbeflissene Grober immer wieder einstreut, nachweist. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-4446-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/das-wandern-ist-nicht-nur-des-muellers-lust/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein schwarzer Blitz</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/mein-schwarzer-blitz/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/mein-schwarzer-blitz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4443</guid>
		<description><![CDATA[Endlich habe ich wieder ein Fahrrad! Nachdem ich mich dann — nach langem Suchen und Probieren — letzte Woche endlich f&#252;r ein Modell entschieden hatte, ging es ganz schnell: Am Montag abends bestellt, konnte ich schon am Donnerstag das extra f&#252;r mich angefertigte Rad beim Radhaus abholen. So schnell geht das nat&#252;rlich nicht immer, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich wieder ein Fahrrad!</p>
<p>Nachdem ich mich dann — nach langem Suchen und Probieren — letzte Woche endlich für ein Modell entschieden hatte, ging es ganz schnell: Am Montag abends bestellt, konnte ich schon am Donnerstag das extra für mich angefertigte Rad beim <a title="radhaus mainz" href="http://www.handelsrad.de" target="_blank">Radhaus</a> abholen. So schnell geht das natürlich nicht immer, aber ein bisschen Glück darf ich ja auch mal haben.</p>
<p>Und seitdem hatte ich schon eine Menge Spaß mit dem „schwarzen Blitz”, wie ich das rasante und wendige Gefährt gleich mal getauft habe.</p>
<p>Es ist ein <a title="twinroad" href="http://www.muesing-bikes.com/fahrrad/details/twinroad-lite/" target="_blank">Twinroad Lite</a> mit einer Mischung aus den Deore-LX– und –XT-Gruppen von Shimano aus der Manufaktur von <a title="m&uuml;sing-bikes" href="http://www.muesing-bikes.com/" target="_blank">Paul Müsing</a> — in mattem Schwarz, ohne Dekor, mit schwarzen Anbauteilen — fast ein bisschen unheimlich, dieser dunkle Renner.</p>
<p>So siehts im Moment aus, bevor die Klingel und die Lampenhalterungen montiert werden:</p>
<p>
<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/fahrrad/fahrrad 1_k.JPG" title="" class="shutterset_singlepic391" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/391__500xfloat=_fahrrad 1_k.JPG" alt="der schwarze blitz" title="der schwarze blitz" />
</a>
<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/fahrrad/fahrrad 2_k.JPG" title="" class="shutterset_singlepic392" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/392__h=150x_fahrrad 2_k.JPG" alt="leicht und schnell" title="leicht und schnell" />
</a>
<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/fahrrad/fahrrad 3 antrieb_k.JPG" title="" class="shutterset_singlepic393" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/393__250xfloat=_fahrrad 3 antrieb_k.JPG" alt="der antrieb" title="der antrieb" />
</a>
</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/mein-schwarzer-blitz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einkehr im Kloster</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/einkehr-im-kloster/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/einkehr-im-kloster/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[kloster]]></category>
		<category><![CDATA[regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4343</guid>
		<description><![CDATA[Es hat nur zwei Jahre gedauert. Aber jetzt habe ich es endlich mal geschafft, Daniel in Regensburg zu besuchen. Vor allem deshalb, weil er die ganze Sache in die Hand genommen hat und Ulrich und mich einfach f&#252;r ein Wochenende eingeladen hat. So sind wir Freitag Mittag hier zusammen in Mainz in den ICE gestiegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nur zwei Jahre gedauert. Aber jetzt habe ich es endlich mal geschafft, Daniel in Regensburg zu besuchen. Vor allem deshalb, weil er die ganze Sache in die Hand genommen hat und Ulrich und mich einfach für ein Wochenende eingeladen hat. So sind wir Freitag Mittag hier zusammen in Mainz in den ICE gestiegen, der uns 3,5 Stunden später nach einer schönen Fahrt durch Süddeutschland in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regensburg" target="_blank">Regensburg</a> wieder ausgspuckt hat. Daniel, Nassim und Vahid erwarteten uns schon am Bahnhof — das nenne ich Service. Überhaupt war das richtig Urlaub für uns — Daniel hatte alles wunderbar vorbereitet …</p>
<p>Jedenfalls stand nach kurzem Einkauf für das Wochenende erst einmal in Rundgang durch die Alstadt von Regensburg auf dem Programm. Zwar war ich da wohl schon irgendwann mal gewesen, konnte (und kann) mich daran aber überhaupt nicht mehr interessieren. Also durfte ich das ziemlich schöne Städtchen noch einmal neu entdecken. Und die Domorgel habe ich garantiert noch nie gesehen, die ist nämlich erst vor kurzem neu gebaut worden: Komplett freihängend, schwebt sie im Seitenschiff des Doms von der Decke und sieht sehr beeindruckend aus. Der Regensburger Dom ist natürlich auch sonst sehr interessant. Und dann gehört natürlich auch die Steinerne Brücke (die gerade teilweise eine Baustelle war) dazu. Abgeschlossen haben wir den Abend dann im Biergarten des Hofbräuhausens, unter anderem mit Oktoberfestbier.</p>
<p>Am nächsten Morgen, Samstag, hieß es früh aufstehen für mich: Wir wollten uns zeitig auf den Weg ins <a title="Kloster Plankstetten" href="http://www.kloster-plankstetten.de/" target="_blank">Kloster Plankstetten</a> bei Berching machen. Und davor wollte ich noch einen kleinen täglichen Lauf absolvieren. Mein Handy klingelte deshalb um 6:30 Uhr udn ich schlüpfte schnell in meine Laufklamotten. Draußen wurde ich dann so richtig wach: Es war saukalt, so ca. 5 °C — das erste Mal, das der Herbst sich so richtig bemerkbar machte. Und ich war in kurzer Hose (kein Problem) und ärmellosem Singlet (eher ein Problem) unterwegs. Dafür hielt ich die Strecke einfach: Erstmal schön geradaus, über zwei Autobahnen und durch den Hegenau-Park aus Regensburg hinaus, leicht hügelan mit der aufgehenden Sonne als Begleiter. Hinter Regnsburg kam sofort sozusagen das nächste Dorf, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pentling" target="_blank">Pentling</a>, in Sicht, durch das ich noch einen Schlenker legte. Und dann stand ich auf einmal vor dem „Wohnhaus des Papstes” — so war das natürlich nicht geplant — aber da stand tatsächlich ein Schild vor dem Haus, das dieses Faktum stolz verkündete. Und auf dem Rückweg fielen mir dann auch noch Wegweiser dorthin auf — das scheint manche Leute wirklich zu interessieren (zu sehen ist natürlich nix …). Ich war dann zwar nach ungefähr einer <a href="http://www.runningfreeonline.com/act/389628/subView/Map" target="_blank">halben Stunde</a> recht zeitig wieder in der Wohnung, aber bis wir dann tatsächlich unterweg waren, dauerte es doch noch ein bisschen. Dafür war das Wetter wunderbar — Sonnenschein pur, auch die Temperaturen zogen merklich an.</p>
<p>Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Plankstetten" target="_blank">Kloster</a> Plankstetten, eine alte Benediktiner-Abtei, die sich heute vor allem durch ihren regen Gästebetrieb und den biologischen <a href="http://einkaufen-im-kloster.de/" target="_blank">Landbau</a> ihrer Gärten etc. auszeichnet, wurden wir freundlich empfangen, es war schon alles für uns vorbereitet. Wir ließen unser Gepäckaber erstmal im Auto und setzten uns lieber gleich auf die dort angemieteten Fahrräder — nicht die bequemsten Drahtesel, wie wir später feststellen sollten. Und dann ging es los — einfach den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Main-Donau-Kanal" target="_blank">(Rhein-)Main-Donau-Kanal</a> entlang, dem angenehmen flachen Fahrradweg direkt am Ufer folgend. So hatten wir eine Menge Spaß, kamen durch Dietfurt, folgten der nun im Kanal aufgehenden Altmühl weiter, machten bei Meihern unsere Mittagsrast und radelten einfach gemütlich in der spätsommerlichen Sonne durch die Oberpfalz. Irgendwo zwischen Meihern und Riedburg, ich vermute ca. bei der halben Strecke, sind wir dann umgedreht. Daniel wäre am leibsten noch weitergeradelt, aber wir mussten den ganzen Weg ja auch wieder zurück. Das war zwar noch nicht wirklich weit, aber wir sind ja alle drei keine geübten Radfahrer. Und es war, wie wir dann später merken sollten, auch höchste Zeit für den Rückweg. Vor allem Daniel hatte zum Schluss doch ziemlich zu kämpfen, obwohl wir uns viel Zeit ließen (die hatten wir ja auch, es war ja noch nict sehr spät.) Mir tat mittlerweile vor allem der Hintern weh — mehr als einmal wünschte ich mir mein Liegerad herbei … Trotzdem es ein bisschen Quälerei war, Spaß gemacht hat die Tour trotzdem auf jeden Fall. Irgendwann gegen 16.30 Uhr oder in der Kante waren wir dann auch alle drei wieder heil im Kloster und konnten unser Zimmer beziehen. Viel später hätte es gar nicht werden dürfen, denn Abendessen gibt es — da folgen die Mönche und Nonnen ganz streng ihrem Tagesablauf, pünktlich um 18.10 Uhr. Und das wollten wiruns natürlich nicht entgehen lassen — es gab leckere Currywurst und schöne frische Salate aus den klostereigenen Gärten. Und dazu noch ein Bier, „gebraut nach der Tradition des Klosters Plankstetten” in Riedburg, natürlich auch in Bio-Qualität. Und sehr gut mundend. So gut, dass wir danach gleich noch im Gewölbekeller damit weitergemacht haben. Aber nicht mehr so arg lange, die sportliche Betätigung forderte ihren (Schlaf-)Tribut.</p>
<p>Am nächsten Morgen war ich wieder genauso früh auf den Beinen. Aber ich hatte gelernt und zog lieber ein T-Shirt an. Zumal es heute nicht nur frisch, sondern auch neblig war. Sehr neblig sogar — schon bald hatte ich seltsame Dinge zu beobachten: Meine Arme glitzerten ganz seltsam silbern: In den Haaren hatten sich Tropfen niedergesetzt. Auch den Wimpern geschah ähnliches, so dass ich immer wieder Wasser vor den Augen hatte. Schön war es trotzdem mal wieder, so ganz allein Sonntags morgens am Kanal entlang zu laufen — ich kam bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berching" target="_blank">Berching</a>, zog dort eine Schleife über den Marktplatz bis zum alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig-Donau-Main-Kanal" target="_blank">Ludwig-Donau-Kanal</a>, wendete bei den noch schlafenden Wohnmobilen und kehrte zurück ins Kloster: <a href="http://www.runningfreeonline.com/act/389629/subView/Map" target="_blank">13 erholsame Kilometer</a>, mit zwei Menschen, einem Auto und einem Passagierschiff auf dem Kanal. Die Sonne kam auch so ganz langsam aus den Federn, bis sie den Nebel aufgelöst hatte, waren wir aber schon wieder unterwegs. Natürlich nicht, ohne zuvor ausgiebig zu frühstücken …</p>
<p>Heute, am Sonntag, war Wandern angesagt. Wir wählten den Belingrieser Weg „1”, der uns vom Kloster über Biberach auf schmalen Pfaden und recht verlassenen Wegen in den Wald führte. Im Bogen vorbei an Kaldorf sollte die 1 uns eigentlich nach Beilngries führen. Aber irgendwie haben wir im Plaudern einen Abzweig übersehen — immerhin haben wir es gemerkt. Aber irgendwie stimmt dann gar nichts mehr mit der Karte überein, so dass wir doch zurück marschierten, bis wir den übersehenen Abwzweig fanden. Dann ging es tatsälich hinunter, auf einem schönen Fußweg in Richtung Beilngries. Dort wechselten wir auf die andere Seite des Kanals und machten uns auch schon wieder auf den Rückweg in Richtung Kloster. Auch heute hatten wir wieder herrliches Wanderwetter erwischt, so dass die ungefähr 17 Kilometer (inkl. Verlaufen …) wie im Flug vergingen, bis wir nachmittags vom Kloster aus nach Regensburg zurückkehrten und uns noch einen gemütlichen Abend bei Nassim und Daniel machten.</p>
<p>Denn am nächsten Morgen, also Montag, hieß es schon wieder Abschied nehmen: Unser Ticket war für den IC um halb Neun gebucht. Schade, dass das schon wieder so schnell vorbei war. Aber schön, dass es endlich mal geklappt hat ;-) Hoffentlich dauert es bis zum nächsten Mal nicht wieder zwei Jahre …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/einkehr-im-kloster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>vom rhein an die m&#252;mling</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/vom-rhein-an-die-muemling/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/vom-rhein-an-die-muemling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 18:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[erbach]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[liegerad]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenschein]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=2309</guid>
		<description><![CDATA[weil das wetter ja unerschrocken gut geblieben ist, habe ich am freitag abend meine pl&#228;ne ge&#228;ndert und statt des rucksacks f&#252;r die bahnfahrt nach erbach am samstag morgen die radtaschen gepackt. endlich einmal wollte ich die gesamte strecke mit dem liegerad absolvieren — teile davon bin ich ja schon gefahren, vor allem von erbach nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>weil das wetter ja unerschrocken gut geblieben ist, habe ich am freitag abend meine pläne geändert und statt des rucksacks für die bahnfahrt nach erbach am samstag morgen die radtaschen gepackt. endlich einmal wollte ich die gesamte strecke mit dem liegerad absolvieren — teile davon bin ich ja schon gefahren, vor allem von erbach nach darmstadt. also habe ich mir eine <a title="routen geplant" href="http://www.bikemap.net/route/457882">route</a> ausgedacht, die 79,1 kilometer verhieß und natürlich einen schönen anstieg im letzten drittel.</p>
<p>am samstag morgen brauchte ich dann zwar recht lange, bis ich endlich mal in die gänge kam. aber sobald ich dann gegen halb zehn auf dem liegerade saß, ging es mir bestens. warum auch nicht? — die sonne schien vom blauen himmel herab, es war noch nicht sehr warm, aber angenehm; mich erwartete eine schöne tour und ich hatte eigentlich den ganzen tag zeit. also ließ ich es sehr unhektisch angehen und rollte los — über die theodor-heuß-brücke durch kastel, in kostheim über den main und dann ersteinmal in richtung bischofsheim geradelt. so weit war das überhaupt kein problem, hier kannte ich mich ja noch ungefährt aus. von bischofsheim ging es dann erst einmal nach groß gerau. und zwar immer geradeaus. wirklich geradeaus. denn die l3482 macht hier keine krumme sachen.</p>
<p>hinter groß gerau wollte ich eigentlich auf der b42 über weiterstadt nach darmstadt weiterfahren. aber das schien mir dann dort nicht mehr so opportun: die budnesstraße war arg viel befahren, mit wenig platz für radler. und zufällig traf ich dort, kurz vor der a67, auch auf den fahrradweg nach darmstadt. also habe ich den genommen und blieb westlich der autobahn. der radweg führte mich dann über griesheim nach darmstadt rein. und war so ein radweg, den ich nicht besonders mag. denn immer wieder die scharfen ecken, nur um ein feld weiter wieder die ursprünglich richtung aufzunehmen — da wird der schöne rhythmus immer wieder unterbrochen. immerhin war wenig verkehr — außer den spargelerntebusse, die in großen staubfahnen durch die felder bretterten, war ich alleine. nur die sonne ließ mich nicht im stich — inzwischen war es warm geworden, so dass ich froh war, mich des langärmligen oberteils entledigen zu können. mit kurzer hose war ich ja sowieso unterwegs.</p>
<p>in darmstadt wollte ich dann besonders schlau sein und die enge und viel befahrene heinrichstraße (es war schließlich samstag!) umgehen. das hat mich allerdings einen kleinen umweg gekostet — irgendwann war ich auf einmal auf der b3. die hat zwar einen schönen radweg, führt aber leider nicht dahin, wo ich hin wollte. irgendwann war ich dann aber glücklich am böllenfalltor und konnte das schöne stück durchs mühltal unter die räder nehmen. dann ging es durch ober-ramstadt — natürlich wieder schrecklich verstopft mit den doofen blechdosen — in richtung hahn. dort, am anstieg hinter ramstadt, dem ersten richtigen hügel dieser tour, merkte ich doch langsam, dass ich schon einige kilometer in den beinen hatte — 43, um genau zu sein. außerdem bekam ich hunger. also oben erst einmal eine erste kurze pause gemacht, den ausblick genossen und die erste banane verspeist. dann ging es wieder hinab, schön flott den wind um die nase wehen lassen, nach hahn, um gleich wieder den nächsten hügel richtung groß-bieberau in angriff zu nehmen. der entschädigte auch wieder mit einer schönen abfahrt in den ort hinein. schön steil vor allem. unten, zwischen den häusern, war dann natürlich wieder blechbüchsen-stau. aber das kannte ich inzwischen ja (wenn ich in groß-bieberau bin, ist immer stau ;-)) und bin ganz frech auf dem bürgersteig dran vorbei ;-). und schon war ich im gersprenztal. also fast daheim, sozusagen.</p>
<p>aber noch nicht ganz. bis brensbach ging es schön locker auf dem fast schon anachronistischen mehrzweckstreifen an der bundesstraße. und dann eben hinauf, hinüber ins mümlingtal. ich hatte mir ausgesucht: von brensbach über böllstein nach michelstadt hinunter. das war eine gute wahl, denn der aufstieg von brensbach nach böllstein dürfte, meiner erinnerung und meinem empfinden nach, der flachste übergang von der gersprenz zur mümling sein. er zieht sich zwar ein bisschen, aber sehr steil ist er nur in ganz kurzen stücken. das war auch ganz gut so, denn wie ich dort merkte, war meine schaltung nicht mehr richtig eingestellt und ich kam nicht ins kleinste kettenblatt. hinauf gekommen bin ich dann aber doch, freilich mit deutlich mehr krafteinsatz als mir lieb war. und die sonne heizte hier ganz schön ein — irgendwie hatte ich da auch mehr wald in erinnerung …</p>
<p>kurz vor böllstein, an der hohen straße, legte ich dann (fast schon traditionell) am dortigen parkplatz meine zweite rast ein, bei der auch die zweite banane dran glauben musste. jetzt, nach 66 kilometern, merkte ich die anstrengung doch schon ziemlich. auch bei der abfahrt war’s dann zu spüren: besonders schnell wurde ich nicht mehr, für die großen gänge fehlte einfach die notwendige kraft, um da noch ordentlich tempo zu geben. und die strecke der b47 über rehbach und steinbach ist auch nicht besonders steil. richtig anstregend wurde es dann aber erst bei den letzten mini-erhebungen zwischen michelstadt und erbach und beim schlussanstieg in erbach selbst. aber da hatte ich das ziel ja schon vor augen. nach 83 kilometern war ich dann angekommen. gebraucht hatte ich dafür noch nicht einmal vier stunden. mit dem zug sind es auch schon mehr als zwei … allerdings habe ich nach dem zugfahren nicht so viel pudding in den beinen. und am nächsten tag weder muskelkater in den oberschenkeln noch einen leichten sonnenbrand auf den armen (der verwundert mich allerdings schon …)</p>
<p>das profil sieht fast schlimmer aus als es war:<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/fahrrad/profil.jpg" title="" class="shutterset_singlepic368" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/368__320x240_profil.jpg" alt="von mainz nach erbach: das höhenprofil" title="von mainz nach erbach: das höhenprofil" />
</a>
<br />
aber das habe ich ja oben schon erwähnt. und außerdem wusste ich ja, was auf micht zukommt.</p>
<p>und das ist die gesamte strecke (hier auch bei gpsies:<a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=zvptpldulriregav"> mainz-erbach</a>):<br />

<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/fahrrad/strecke-komplett.jpg" title="" class="shutterset_singlepic367" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/cache/367__400x240_strecke-komplett.jpg" alt="von mainz nach erbach: die strecke" title="von mainz nach erbach: die strecke" />
</a>
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/183b6cb72d7647629d9a794e8cfa6784" width="1" height="1" alt=""></p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/vom-rhein-an-die-muemling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>sonn-tag</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/sonn-tag/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/sonn-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=2285</guid>
		<description><![CDATA[heute mittag war es dann endg&#252;ltig aus mit den guten vors&#228;tzen und der konzentration: die sonne, das herrlichste fr&#252;hlingswetter, die milden temperaturen lockten mich vom schreibtisch weg. mit aller macht. ich widerstand also nicht l&#228;nger und packte schnell die n&#246;tigen sachen — und ab ging es auf den rhein. zum ersten mal in diesem jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute mittag war es dann endgültig aus mit den guten vorsätzen und der konzentration: die sonne, das herrlichste frühlingswetter, die milden temperaturen lockten mich vom schreibtisch weg. mit aller macht. ich widerstand also nicht länger und packte schnell die nötigen sachen — und ab ging es auf den rhein. zum ersten mal in diesem jahr wieder im boot — einfach herrlich war das. eine gemütliche tour den rhein hinauf bis auf die höhe von nackenheim. da bin ich dann umgekehrt und habe auf dem rückweg noch an einem schönen leeren sandstrand zwischen zwei buhnen pausiert. die sonne war wirklich enorm: so stark, dass ich schon nach wenigen kilometern das t-shirt auszog. vielleicht nicht die optimalste idee, gleich jetzt so lange auf dem wasser ohne sonnenschutz. aber ich scheine glimpflich davon gekommen zu sein. jedenfalls war es wieder herrlich, so gemütlich den rhein hinaufzupaddeln. und dann auch wieder ganz gelassen hinunterzutreiben.<br />
und — ganz ausnahmsweise — heute habe ich sogar daran gedacht, meinen foto mitzunehmen und ein paar bildchen geschossen: 
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-28-2285">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-342" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0825_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="kurz nach dem start: die mainzer rheinbrücke" alt="kurz nach dem start: die mainzer rheinbrücke" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0825_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-343" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0829_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="dann geht es auf der mainzer seite den rhein hoch" alt="dann geht es auf der mainzer seite den rhein hoch" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0829_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-344" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0830_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und immer weiter - auch mal einen blick nach hessen wagen ;-)" alt="und immer weiter - auch mal einen blick nach hessen wagen ;-)" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0830_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-345" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0832_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="da freut sich der paddler, dass er ohne oberkörperbekleidung unterwegs ist" alt="da freut sich der paddler, dass er ohne oberkörperbekleidung unterwegs ist" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0832_neu.JPG" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-346" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0834_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="immer nach vorne geht der blick" alt="immer nach vorne geht der blick" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0834_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-347" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0838_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="da taucht in der ferne schon die abzweiung zum nackenheimer arm auf" alt="da taucht in der ferne schon die abzweiung zum nackenheimer arm auf" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0838_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-348" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0840_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="die teilung des flusses noch mal etwas näher" alt="die teilung des flusses noch mal etwas näher" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0840_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-349" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0843_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="ein erster blick zurück. links erkennt man in der ferne den gewaltigen einlass in den polder" alt="ein erster blick zurück. links erkennt man in der ferne den gewaltigen einlass in den polder" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0843_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-350" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0844_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="meine buhne" alt="meine buhne" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0844_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-351" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0845_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="hier wird pause gemacht" alt="hier wird pause gemacht" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0845_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-352" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0846_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="auch das liebe boot darf ruhen" alt="auch das liebe boot darf ruhen" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0846_neu.JPG" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-353" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0850_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="noch einmal in der ganzen pracht" alt="noch einmal in der ganzen pracht" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0850_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-354" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0851_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="das auge schweift" alt="das auge schweift" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0851_neu.JPG" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-355" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0853_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und kehrt wieder zum fluss zurück" alt="und kehrt wieder zum fluss zurück" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0853_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-356" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0856_neu.JPG" title="ganz kurzzeitig gab es sogar ein paar miniwellen" class="shutterset_set_28" >
								<img title="ganz kurzzeitig gab es sogar ein paar miniwellen" alt="ganz kurzzeitig gab es sogar ein paar miniwellen" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0856_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-357" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0857_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="mein strand" alt="mein strand" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0857_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-358" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0859_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und jetzt geht's wieder los. flussabwärts" alt="und jetzt geht's wieder los. flussabwärts" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0859_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-359" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0861_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="noch einmal ein blick auf den polder-einlass" alt="noch einmal ein blick auf den polder-einlass" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0861_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-360" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0864_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="ich war nicht der einzige heute am fluss" alt="ich war nicht der einzige heute am fluss" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0864_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-361" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0869_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und schon kommt die schön gelbe gonsenheimer kirche wieder in den blick" alt="und schon kommt die schön gelbe gonsenheimer kirche wieder in den blick" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0869_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-362" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0873_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und rasch kommt sie näher" alt="und rasch kommt sie näher" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0873_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-363" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/IMGP0875_neu.JPG" title=" " class="shutterset_set_28" >
								<img title="und das ist auch schon wieder das ende: gleich hinter der eisenbahnbrücke gehts zurück ans bootshaus" alt="und das ist auch schon wieder das ende: gleich hinter der eisenbahnbrücke gehts zurück ans bootshaus" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/rhein_april2010/thumbs/thumbs_IMGP0875_neu.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

 </p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/sonn-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>skifoarn 2010: obergurgl &amp; s&#246;lden</title>
		<link>http://matthias-mader.de/freizeit/skifoarn-2010-obergurgl-soelden/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/freizeit/skifoarn-2010-obergurgl-soelden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ötztal]]></category>
		<category><![CDATA[laufen]]></category>
		<category><![CDATA[monoski]]></category>
		<category><![CDATA[obergurgl]]></category>
		<category><![CDATA[schnee]]></category>
		<category><![CDATA[ski]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=1694</guid>
		<description><![CDATA[nach dem kurzen abstecher nach venedig stand ende januar wieder das allj&#228;hrliche skivergn&#252;gen in meinem kalender. diesmal hatte ich mir obergurgl ausgeguckt: ein offenbar recht nettes skigebiet mittlerer gr&#246;&#223;e mit wenig betrieb. die unterkunftsuche hatte sich etwas m&#252;hsam gestaltet, in dem dorf — immerhin schon auf 1900 m h&#246;he — gibt es offenbar nur hotels. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach dem kurzen abstecher nach venedig stand ende januar wieder das alljährliche skivergnügen in meinem kalender. diesmal hatte ich mir obergurgl ausgeguckt: ein offenbar recht nettes skigebiet mittlerer größe mit wenig betrieb. die unterkunftsuche hatte sich etwas mühsam gestaltet, in dem dorf — immerhin schon auf 1900 m höhe — gibt es offenbar nur hotels. das sieht auch wirklich so aus, wenn man da hineinkommt, stellte ich dann fest. ich fand dann aber doch noch ein zimmer, direkt an der skibushaltestelle. das ist ja für mich als bahnfahrer nicht ganz unwichtig ;-)</p>
<p>die <strong>anreise</strong>: ins ötztal ist es schon ein gutes stück fahrt von mainz aus. es gibt aber eine wunderbare verbindung: ein ic von münster nach innsbruck, der samstags einmal fährt und auch in mainz halt macht. also habe ich mich hier am rhein in den zug gesetzt — erst um kurz nach 11 ging es los — und meinen platz bis ötztal bahnhof (wirklich kaum mehr als ein bahnhof am eingang des ötztales) nicht mehr hergegeben. betrieb war ziemlich viel, doch so einige skifahrer, aber auch ohne reservierung hatte ich glück. die späte abfahrt in mainz führte dann nur dazu, dass ich erst recht spät und im dunkeln ankam. denn vom bahnhof muss man noch einmal mehr als eine stunde, ca. 80 minuten sogar, mit dem bus rechnen, bis man in obergurgl ist. schließlich kommt danach ja auch nix mehr. so bekam ich also überhaupt nicht mit, wo ich eigentlich gelandet war. die unterkunft lag aber nicht nur sehr praktisch an der bushaltestelle, sondern auch nur ca. 500 m von der talstation der hochgurglbahn entfernt und direkt an loipe und winterwanderweg. dem sport stand also nichts mehr im weg.</p>
<p>und damit ging es am <strong>sonntag</strong> gleich los: mit dem ersten lift zur gondelbahn und hinein ins vergnügen. das war es, vom ersten moment an. auch wenn ich schon etwas merkte, dass der letzte skitag doch einige zeit zurücklag. zunächst fing ich mal mit dem naheliegenden pisten an, dem wurmkogl und dem schermer. zu letzterem führt übrigens eine neue, luxuriöse 8-personen-gondelbahn hinauf: offenbar ist es dort oft so kalt, dass die bergbahngesellschaft hier ihre profite mit so einer überdimensionierten anlage loswerden musste … zum glück war sie nie voll (ist sie wohl auch bei voll ausgebuchten hotels nie) — überhaupt war für einen sonntag angenehm wenig betrieb. wartezeiten gab es nie — also auch keine pausen. ich bin, wie auch jeden weiteren tag also von kurz nach neun bis vier uhr durchgefahren. zum ausruhen gibt es ja lifte. nun ja. in hochgurgl gibt es nämlich tatsächlich auch noch schlepplifte — fast ein anachronismus. und zumindest einer davon ist alles andere als geruhsam. doch dazu später mehr. am sonntag machte ich mich also erst einmal auf, mit dem gebiet vertraut zu werden, alles abzuklappern. oder fast alles. zumindest in hochgurgl. also war auch der etwas längere schlepper am kirchenkar mit der ganz netten roten abfahrt und schönen kleinen varianten dran. abseits der piste machte sich aber sehr bemerkbar, dass es schon lange nicht mehr vernünftig geschneit hatte: das war alles eher hart und sehr, sehr zerfahren. aber trotzdem schön, dort.<br />
auch die große karbahn mit der leider nicht mehr allzu üppig mit schnee bedeckten schwarzen abfahrt direkt am lift hinunter kam an die reihe. diese abfahrt zog mich irgendwie immer wieder an. zum einen eine der wenigen nicht so superbreiten abfahrten. zum anderen durch drei querende wege, die ziemlich heftige stufen in den schönen steilhang schneiden, nicht ganz einfach fließend zu befahren.<br />
auch die höchste stelle, der wurmkogl II mit seiner kleinen aussichtsrestauration (im marketingslang des ötztals (eine ziemlich schlimme sache) „top mountain star” genannt, war auf dem programm. dort oben gibt es eine nette, knackige schwarze abfahrt mit zwar sehr hartem, aber schön steilem einstieg. und natürlich einen tollen ausblick von dieser höhe aus. und nebenbei führt von dort oben auch eine gemütliche blaue abfahrt hinunter, die an mehreren stellen schöne varianten ermöglicht, die jetzt aber durch die vielen vorgänger schon sehr zerfahren, meist schon zur ordentlichen buckelpiste geworden war.<br />
die talabfahrt von hochgurgl war zwar nicht besonders spannend (sehr typische talabfahrt mit ausgebauten wegen etc.), dafür aber typisch eisig im unteren teil. und erstaunlich leer für kurz vor vier an einem sonntag nachmittag. dem skifahren folgte dann — natürlich — noch das laufen, auf den gewalzten winterwanderwegn bzw. der skatingloipe sehr schön möglich.</p>
<p>am <strong>montag</strong> ging es ebenfalls wider um kurz nach neun los. diesmal allerdings mit dem bus in die anderer richtung, zur festkoglbahn am ortseingang von obergurgl. da noch nix (wirklich, nix!) los war, stürzte ich mich gleich mal wieder in die talabfahrt. am festkogl gibt es zwei davon: eine normale rote und eine sehr schöne, auch landschaftlich reizvolle und gar nicht so schwere schwarze variante. später ging es dann mit den auch sehr schönen, abwechslungsreichen pisten an der roßkarbahn (mit netter, einfacher variationsmöglichkeit direkt unterm lift) und vor allem der plattachbahn weiter. beides übrigens sessellifte mit mittelstationen. gegen mittag wechselte ich dann noch zur hohen mut. die rote abfahrt von der bergstation der neuen gondelbahn fand ich aber nicht so spannend: da merkt man doch zu sehr, dass sie sehr künstlich in den berg hinein gebaut wurde. unten ging es dann nahtlos an der steinmannbahn weiter, wo es immerhin einige bucklige varianten durch die verstreut stehenden bäume auszuprobieren gab. an der hohen mut oben habe ich aber, es kaum glaubend, tatsächlich herbert heckers, dem autor des einzigen deutschen buches über den monoski, den ich schon von einem der <a title="monoski-forum" href="http://www.mono-ski.org" target="_blank">monoski.org</a>-<a title="monoski-treffen 2008" href="http://matthias-mader.de/freizeit/monoskitreffen-in-galtuer/">treffen</a> kannte, getroffen. er und seine frau hatten mich schon am sonntag gesehen und sofort am fahrstil erkannt und wir liefen uns noch öfters über den weg … bei einer der letzten abfahrten von der hohen mut nahm ich dann noch die äußere pistenvariante — keine besonders gute idee. im schönsten tempo sah ich dann eine bodenwelle zu spät, flog ein stück und versemmelte die landung etwas. über roßkarbahn und die schöne schwarze talabfahrt ging es zurück zur festkogbahn und weiter zum laufen — das wurde aber nur sehr wenig, weil ich mich nach zwei anstrengenden skitagen recht schlapp fühlte.</p>
<p>der <strong>dienstag</strong> präsentierte sich nach zwei sehr sonnigen tagen mit eher schwierigem skiwetter: fast lückenlosen wolken. und kurz vor 3000 m ist das ziemlich schnell nebel ;-). zumal es bald ganz zuzog und leicht zu schneien anfing — leider nicht sehr ergiebig. zunächst trieb ich mich wieder in hochgurgl rum: der schlepplift am vorderen wurmkogl wollte mich noch kennenlernen. dort gab es, bei diesem wetter nicht sehr ideal, nur eine vollkommen unmarkierte piste (überhaupt ist die pistenmarkierung und –beschilderung in obergurgl extrem spartanisch), die teilweise kaum zu finden war: dafür aber eine sehr schöne, im unteren drittel unpräparierte enge &amp; steile schwarze piste. nur leider war der schlepper auch enstprechend: steil, ohne liftspur (einmal auch quer durch die buckelpiste) — beim dritten mal hat’s mich rausgehauen. das forderte natürlich spätere revanche. zunächst beließ ich es aber dabei, denn der schwere, schnelle, steile schlepper und die abfahrt waren doch eine anstrengende kombination mit dem mono. bis mittag war ich dann wieder an der großen karbahn und am kirchenkar unterwegs, bevor ich noch mal den dieses mal sehr schönen oberen teil des wurmkogls und des schermers (mit ausflügen neben die piste) unter den ski nahm. nachdem es gegen mittag etwas heller geworden war, verschlecherte sich die sicht mit dem verschwinden der sonne hinter den bergen gegen 15 uhr wieder deutlich, so dass ich etwas früher schluss machte und schon um 15:40 wieder an der talstation stand. danach noch schöne, aber sehr langsame sieben laufkilometer im leichten schneegestöber und der tag war vollendet.</p>
<p><strong>mittwochs</strong> zog es mich nach sölden. nicht nur mich: ausgerechnet an diesem tag war der skibus so voll, dass ich um zehn vor neun gerade noch so einsteigen konnte. in sölden, an der gaislachkoglbahn, die auf gut 3000 m hinauf führt, durfte ich auch das erste mal anstehen. überhaupt war in sölden doch deutlich mehr betrieb — auch wenn es für die dortigen verhältnisse wohl sehr leer war. zumindest schien mir das so, wenn ich mir die riesigen, langen eingangsgatter und –zäune an den liften ansah. da muss wohl öfters mal ziemlich viel los sein. das skigebiet ist um einiges größer als obergurgl, vor allem recht weitläufig. alles habe ich an einem tag gar nicht geschafft (und auch nicht gewollt), die gletscher sparte ich mir gleich. sonst blieben aber recht wenig lücken: zunächst vom gaislachkogl hinüber zum giggijoch (wo ein ziemlicher rummel herrscht), dort gibt es an der roßkirplbahn eine schöne schwarze piste und nebendran eine ausgewiesene buckelpiste (etwas schwer &amp; steil für mich …), auch einige nette rote abfahrten. und vor allem eine sehr schöne schwarze talabfahrt, die am späten vormittag natürlich menschenleer war. die giggijochbahn brachte mich wieder zurück ins skigebiet, wo ich mich in richtung gletscher weiter machte und an der genialen piste am schwarzkogl eine weile hängenblieb: die konnte ich wunderbar am äußersten rand im kurzschwung schön rhythmisch abfahren — einfach herrlich, genau die richtige mischung aus gefälle und losem, weichen schnee, den die anderen an den rand geschoben hatten. über einige zwischenstationen, u.a. die heidebahn ganz außen, nahm ich dann die rote talabfahrt und wurde erneut überrascht — diesmal von einem anderen monoskifahrer, der lange keinen gleichgesinnten mehr getroffen hatte. zusammen sind wir dann wieder auf den gaislachkogl hoch und zusammen in richtung rettenbachtal abgefahren. dort trennten sich unsere wege wieder: ich nahm die schwarze talabfahrt zurück in den ort, er kehrte noch einmal ein. zurück in gurgl bin ich dann mit dem rucksack nach obergurgl gelaufen, etwas lebensmittel-nachschub einkaufen — das gab immerhin etwas mehr als sieben kilometer laufstrecke.</p>
<p>am <strong>donnerstag</strong> blieb ich morgens der piste zunächst einmal fern: die sicht war nahe null, das schien mir sinnlos. gegen elf uhr hielt es mich dann doch nicht mehr im zimmer: inzwischen hatte der mäßige wind die wolkendecke etwas verschoben und aufgelockert, so dass zumidnest hoffnung bestnad. ich startete in hochgurgl mit einigen talabfahrten und den nicht so hoch gelegenen pisten an der großen karbahn und dem kirchenkarlift. gegen 13 uhr, als mittagspause, transferierte ich mich dann mit dem top-express hinüber nach obergurgl, um hauptsächlich die talabfahrten, insbesondere die schöne schwarze version, hinunterzubrausen. viel mehr war dann auch nicht mehr möglich: nach und nach wurden immer mehr lifte abgestellt — der wind wurde recht frisch und stellenweise stürmisch, skifahrer waren sowieso kaum welche unterwegs. auch die festkoglbahn lief nur noch in langamer geschwindigkeit — aber sie lief immerhin. gegen halb vier reichte es mir dann doch, nachdem ich mich nochmal in den weichen schneeanwehungen beim sturz über beide körperachsen überschlagen hatte und ich ging laufen. den abend verbrachte ich dann noch sehr gemütlich im jagdhof bei herbert und gabriele.</p>
<p>und dann war auch schon wieder <strong>freitag</strong> und damit schon fast schluss. also stand ich natürlich wieder um neun uhr an der talstation, diesmal wieder am festkogl. mittags wechselte ich wieder nach hochgurgl hinüber, der vordere wurmkogl reizte mich noch einmal. diesmal flog ich gleich beim ersten mal schon recht weit unten aus dem lift — sogar der liftwärter merkte es … aber die restlichen male ging es dann. und die piste belohnte die mühe aufs herrlichste: der leichte schneefall und der wind hatten sie wunderbar gemach — einfach herrlich. auch wenn sich gerade im unteren teil einige anfänger herumtrieben, die da wenig spaß hatten ;-). da mir das auf die dauer aber doch zu anstrengend wurde, wechselte ich wieder an den wurmkogl, der oben blödsinnig hart gefroren war und keinen spaß machte und an den wesentlich angenehmeren schermer. später, am kirchenkarlift, als es schon wieder anfing kalt zu werden, verlor ich dann auch noch meine rechte kontaktlinse — einfach so. und als die sicht dann auch noch nachließ, wurde mir das in den fehlenden kontrasten zu blöd und ich machte mich wieder auf den weg ins tal — immerhin, es war doch wieder kurz vor 16 uhr bis ich unten war. zum abschluss lief ich dann die straße noch hochgurgl und bis zur mautstation in richtung timmelsjoch hinauf: der wohl langsamste der letzten jahre für mich: lang und erstaunlich steil ging es da hoch (auch runter keine reine freude mit so ausgepowerten oberschenkeln nach einer woche skifahren und laufen …).</p>
<p>die <strong>heimreise</strong> am samstag verlief dann nicht ganz so glatt wie der hinweg. morgens hatte wieder leichter schneefall eingesetzt. und für den postbus war das offenbar dermaßen überraschend, dass er erst mit fast zwanzig minuten verspätung abfuhr. bis ötztal bahnhof hatte er zwar einiges wieder herausgefahren, aber es reichte trotzdem nur dazu, dass ich den ic, der mich ohne umsteigen nach mainz gebracht hätte, gerade noch abfahren sah. also durfte ich über innsbruck — münchen — stuttgart reisen — was gerade einmal eine halbe stunde länger dauerte als die eigentlich geplante verbindung und auch tadellos klappte.</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-27-1694">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-290" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/01 blick ins ende des tals.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="blick ins ende des tals" alt="blick ins ende des tals" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_01 blick ins ende des tals.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-333" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/02-aus-der-grosen-karbahn-richtung-obergurgl-mit-hochgurglbahn-ii_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="aus der großen karbahn in richtung obergurgl" alt="aus der großen karbahn in richtung obergurgl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_02-aus-der-grosen-karbahn-richtung-obergurgl-mit-hochgurglbahn-ii_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-334" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/03-in-der-grosen-karbahn_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="in der großen krbahn" alt="in der großen krbahn" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_03-in-der-grosen-karbahn_0.jpg" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-293" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/04 wurmkogl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="am wurmkogl" alt="am wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_04 wurmkogl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-294" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/05 wurmkogl 2.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="am wurmkogl" alt="am wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_05 wurmkogl 2.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-295" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/06 wurmkogl 3.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="am wurmkogl" alt="am wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_06 wurmkogl 3.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-296" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/07 wurmkogl 4.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="am wurmkogl" alt="am wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_07 wurmkogl 4.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-297" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/08 vom wurmkogl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="vom wurmkogl" alt="vom wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_08 vom wurmkogl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-298" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/09 vom wurmkogl 2.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="vom wurmkogl" alt="vom wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_09 vom wurmkogl 2.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-299" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/10 massiv beim wurmkogl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="massiv beim wurmkogl" alt="massiv beim wurmkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_10 massiv beim wurmkogl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-300" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/11 talstation ins oetztal.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="talstation ins ötztal" alt="talstation ins ötztal" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_11 talstation ins oetztal.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-301" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/12 ego abends.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="abends" alt="abends" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_12 ego abends.JPG" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-302" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/13 aus der bahn auf obergurgl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="aus der bahn auf obergurgl" alt="aus der bahn auf obergurgl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_13 aus der bahn auf obergurgl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-303" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/14 noch einmal blick ins tal.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="noch einmal blick ins tal" alt="noch einmal blick ins tal" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_14 noch einmal blick ins tal.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-335" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/15-der-hang-gegenuber-des-ortes_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="der hang gegenüber des ortes" alt="der hang gegenüber des ortes" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_15-der-hang-gegenuber-des-ortes_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-305" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/16 noch leeres skigebiet am festkogl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="noch leeres skigebiet am festkogl" alt="noch leeres skigebiet am festkogl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_16 noch leeres skigebiet am festkogl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-306" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/17 vom festkogl ins oetztal.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="vom festkogl ins oetztal" alt="vom festkogl ins oetztal" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_17 vom festkogl ins oetztal.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-336" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/18-info-kanal-solden_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="info-kanal sölden" alt="info-kanal sölden" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_18-info-kanal-solden_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-308" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/19 morgen in angern.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="morgen in angern" alt="morgen in angern" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_19 morgen in angern.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-337" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/20-irgenwo-in-solden_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="irgendwo in sölden" alt="irgendwo in sölden" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_20-irgenwo-in-solden_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-338" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/21-in-der-roskirplbahn_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="in der roskirplbahn" alt="in der roskirplbahn" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_21-in-der-roskirplbahn_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-339" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/22-buckelpiste-unter-der-roskirplbahn_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="buckelpiste unter der roskirplbahn" alt="buckelpiste unter der roskirplbahn" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_22-buckelpiste-unter-der-roskirplbahn_0.jpg" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-340" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/23-blick-uber-die-pisten-am-giggijoch_0.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="blick über die pisten am giggijoch" alt="blick über die pisten am giggijoch" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_23-blick-uber-die-pisten-am-giggijoch_0.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-313" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/24 bergkulisse.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="bergkulisse" alt="bergkulisse" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_24 bergkulisse.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-315" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/25 pistenrand und oetztal.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="pistenrand und oetztal" alt="pistenrand und oetztal" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_25 pistenrand und oetztal.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-317" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/26 leere piste und berge von der hohen mut.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="leere piste und berge von der hohen mut" alt="leere piste und berge von der hohen mut" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_26 leere piste und berge von der hohen mut.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-318" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/27 noch mehr berge.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="noch mehr berge" alt="noch mehr berge" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_27 noch mehr berge.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-319" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/28 und noch mal im detail.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="und noch mal im detail" alt="und noch mal im detail" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_28 und noch mal im detail.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-320" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/29 hinter der hohen mut.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="hinter der hohen mut" alt="hinter der hohen mut" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_29 hinter der hohen mut.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-341" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/30-leere-skistander.jpg" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="an der hohen mut" alt="an der hohen mut" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_30-leere-skistander.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-321" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/31 im topexpress nach hochgurgl.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="im topexpress nach hochgurgl" alt="im topexpress nach hochgurgl" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_31 im topexpress nach hochgurgl.JPG" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-322" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/32 stillgelegter schlepper vorderer wurmkogl 2.JPG" title=" " class="shutterset_set_27" >
								<img title="stillgelegter schlepper vorderer wurmkogl 2" alt="stillgelegter schlepper vorderer wurmkogl 2" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/obergurgl-2010/thumbs/thumbs_32 stillgelegter schlepper vorderer wurmkogl 2.JPG" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/ca3cd66861ff480aa4384ecf1743611a" width="1" height="1" alt=""></p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/freizeit/skifoarn-2010-obergurgl-soelden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>venedig: erste eindr&#252;cke</title>
		<link>http://matthias-mader.de/geschichte/venedig-erste-eindruecke/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/geschichte/venedig-erste-eindruecke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[lagune]]></category>
		<category><![CDATA[laufen]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=1689</guid>
		<description><![CDATA[&#252;bers wochenende (von donnerstag nachmittag bis montag mittag — also ein sehr gro&#223;z&#252;giges wochenende) war ich in venedig — dank daniel und seiner gastfreundschaft im deutschen studienzentrum dort eine sehr kosteng&#252;nstige bildungreise. heute nur ein paar erste eindr&#252;cke, der komplette bericht kommt sp&#228;ter. die reisezeit war optimal: f&#252;r venezianische verh&#228;ltnisse war die stadt ausgestorben. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>übers wochenende (von donnerstag nachmittag bis montag mittag — also ein sehr großzügiges wochenende) war ich in venedig — dank daniel und seiner gastfreundschaft im deutschen studienzentrum dort eine sehr kostengünstige bildungreise.</p>
<p>heute nur ein paar erste eindrücke, der komplette bericht kommt später.</p>
<p>die <span style="text-decoration: underline;">reisezeit</span> war optimal: für venezianische verhältnisse war die stadt ausgestorben. bis auf den absoluten kernbereich war es wirklich sehr leer — überall. am montag freilich nicht mehr ganz so sehr wie am freitag zuvor. die temperaturen waren zwar nicht ausgesprochen angenehm, aber durchaus erträglich. zumindest für einen heißblütler wie mich. und das wetter war wunderbar: ganz viel sonnenschein, ein bisschen leichte bewölkung, überhaupt kein niederschlag. so konnten wir die stadt und ihre schätze herrlich erlaufen.</p>
<p>ach ja, das <span style="text-decoration: underline;">laufen</span>: natürlich bin ich auch in venedig jeden tag gelaufen. aber das ist dafür eine unbarmherzige stadt. gleich dreifach: der boden ist immer nur stein. und wirklich nur. (na gut, eine winzige ecke garderinie gibt es. viel weicher ist’s da aber auch nicht). und es gibt einfach keine gerade strecken: ecken, kanten, scharfe knicke — die gassen sind schwer zu rennen. und dann nochdie kanäle. d.h. die brücken darüber. die stören den rhythmus auch nochmal gewaltig. und wenn dann noch leute unterwegs sind, wird es wirklich fast zum parcour, das lauftraining.</p>
<p>aber deswegen war ich ja nicht dort. sondern um venedig zu erleben und kennenzulernen. das ist die <span style="text-decoration: underline;">stadt</span>: verrückt. der reichtum der vergangenheit. und auch noch der gegenwart. und dann zugleich auch der verfall: schon immer — zumindest aber lange (man lese nur thomas mann) eine morbide stadt: liebt den tod. das ende. das vergehen. das verfallen. so sieht es da auch aus: überall bröckelt es. überall stehen halbe ruinen rum, die noch bewohnt werden. sehr seltsam. und dann daneben oder darin die prächtigsten kulturschätze.<br />
die geschichte: wahnsinn. dieses selbstbewusstsein. bzw. die grandiose selbstüberhebung und –verherrlichung. da ist jede konzernzentrale heute dreck dagegen. und auch in dubai kann das nur schwer zu toppen sein. und die dichte an kunst — das ist einfach überwältigend. mir brummt jetzt immer noch der kopf von den ganzen eindrücken. das muss ich jetzt erst einmal alles noch mental sortieren. und hoffentlich bin ich noch halbwegs in der lage, das auseinanderzuhalten …<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-26-1689">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-253" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/san marco.jpg" title=" " class="shutterset_set_26" >
								<img title="san marco" alt="san marco" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/thumbs/thumbs_san marco.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-254" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/san michele.jpg" title=" " class="shutterset_set_26" >
								<img title="san michele" alt="san michele" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/thumbs/thumbs_san michele.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-255" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/tetrachen.jpg" title=" " class="shutterset_set_26" >
								<img title="tetrachen" alt="tetrachen" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/thumbs/thumbs_tetrachen.jpg" width="366" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-256" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:25%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/venedig.jpg" title=" " class="shutterset_set_26" >
								<img title="venedig" alt="venedig" src="http://matthias-mader.de/wp-content/gallery/venedig/thumbs/thumbs_venedig.jpg" width="206" height="275" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/geschichte/venedig-erste-eindruecke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

